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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 17.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4187.) Gesetz, betreffend die vorläufige Regelung des Reichshaushalts für das Rechnungsjahr 1913.
Volume count:
4187
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Einleitung und Vorgeschichte.
  • Erstes Buch.
  • Erste Abtheilung.
  • Zweite Abtheilung.
  • Erstes Hauptstück. Geschichte der meißner Mark bis auf Heinrich den Erlauchten.
  • 1. Markgraf Konrad (der Große) und seine Erwerbungen.
  • 2. Die Markgrafschaften und kleineren Territorien von 1157 bis 1190.
  • 3. Innere Verhältnisse der Markgrafschaften (1123-1190).
  • 4. Geschichte der Markgrafschaften bis zur Erwerbung des pleißner und thüringer Landes 1190-1247.
  • Zweites Hauptstück. Geschichte der Landgrafschaft Thüringen bis zu ihrem Anfalle an das Haus Wettin 1130-1247.
  • Dritte Abtheilung.
  • Zweites Buch.
  • Berichtigungen.

Full text

Marlklgraf Dietrich der Bedrängte. 169 
Dietrich Ottos Haudveste, verspricht keine Festungswerke und 
Zwinger (Vorbuwen) anzulegen, bloß seinem Vogt, Schulhheiß 
und Villicus die Gerichtsbarkeit zu verstatten und unter wechsel- 
seitiger Rückgabe des Weggenommenen der Stadt völlige Amnestie 
(Orvede) zu gewähren. Diesen Vertrag verpflichtete sich Diet- 
rich vor seinen Landesrersammlungen zu Kulmen und Sköhlen, 
auch sogar vor den versammelten Reichsständen zu bekräftigen 
und zur Sicherheit nebst Eid und Wort 50 Bürgen zu geben. 
Indeß hatte Dietrich nur aus Ohnmacht nachgegeben, den 
Triumph konnte er dem anfrührerischen Adel so wenig als den 
Bäürgern lassen. Nach der Rückkehr von der vergeblichen Be- 
lagerung der dem Herzog Albrecht von Sachsen gehörenden 
Stadt Aken 1) gelang es ihm mit Hilfe König Friedrichs II., 
der 1216 mit dem Markgrafen und wenigen Begleitern in die 
Stadt gelassen worden war, und seiner Leute, die sich einzeln 
eingeschlichen, auch aus der Sturmglocke den Klöppel ausge- 
hängt hatten, doch ohne Mord und Raub, die Bürger zu über- 
wältigen. Die Stadt verlor einen Theil ihrer Freiheiten wie- 
der, ihre Mauern, Wälle und Graben, und bekam dafür drei 
feste Schlösser, mit marlgräflicher Besatzung; aus einem der- 
selben ist die später an anderer Stelle erbaute Pleißenburg 
hervorgegangen, während die beiden anderen einem Barfüßer- 
und einem Dominicaner-Kloster Platz machen mußten. Besonders 
merkwürdig bleibt diese Fehde als das einzige Beispiel, daß eine 
meißnische Stadt sich gegen die markgräfliche Gewalt aufzulehnen 
versuchte. Der mißvergnügte Adel scheint sich näher an Al- 
brecht, den magdeburger Erzbischof, angeschlossen zu haben, 
welcher bald darauf zu Tuch (Taucha bei Leipzig) ein festes 
Schloß erbauete :). Jetzt kam der heilige Thomas auch zu 
seinem Kloster. 
1) Maßmann, Das Zeitbuch des Eile von Repgow, S. 459. 
22) Die leipziger Handveste Ottos in Vogels unvollendetem Chro- 
nikon von Leipzig, S. 61 und Schultes, Dir. dipl. II, 166. Der Ver- 
trag Dietrichs von 1216 (eigentlich Albrechts von Magdeburg Vermitt- 
lungsurkunde) in Vogels Annalen von Leipzig, S. 22. Merkwürdig ist, 
daß im Eingange wörtlich dieselben Pönitenzformeln vorkommen, wie in 
der oben angeführten konradinischen Urkunde von 1156. Über das 
1216
	        

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