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Geschichte des deutschen Volkes.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4159.) Verordnung über die Besteuerung von Diamantenabbaubetrieben in Deutsch Südwestafrika (Diamantensteuerverordnung).
Volume count:
4159
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • 1. Die Kirche. Die Kreuzzüge und ihre Folgen.
  • 2. Das Rittertum und die ritterliche Dichtung.
  • 3. Mönchs- und Ritterorden.
  • 4. Die deutschen Städte. Die deutsche Baukunst.
  • 5. Der deutsche Handel.
  • 6. Deutsche Kolonisation.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
    C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Die deuische Baukunst. Der deutsche Handel. §§ 190—19l. 151 
die Stiftskirche zu Gernrode (ein Bau des Markgrafen Gero (8 108) 
und die etwas spätere zu Königslutter (5 151) zeigen neben der ruhe- 
vollen Mojestät ihrer gewaltigen Massen doch im ganzen genommen noch 
eine Gebundenheit der Phantasie, während im 11. Jahrhundert unter den 
fränkischen Kaisern dieser Stil sich in strenger Erhabenheit und doch zu- 
gleich in glänzender Mannigfaltigkeit entwickelt, so daß er, entsprechend der 
Zeit, in welcher Deutschland an der Spitze der Nationen stand, als der 
eigentlich deutsche erscheinen darf;, so in den Domen zu Trier, in den pracht- 
vollen Kaiserbauten zu Mainz, Speyer, Worms, in St. Maria im 
Kapitol zu Köln, in den Domen zu Limburg, Bamberg, Braun- 
schweig, in St. Michaelis zu Hildesheim. Aber allmählich bildete sich 
am Niederrhein und im nördlichen Frankreich ein eigner Baustil, den man 
den gotischen nennt, in welchem der Spitzbogen an die Stelle des 
Rundbogens trat. Er entspricht dem Vorherrschen des französischen Geistes 
im Zeitalter der Kreuzzüge. Noch schlanker und kühner stiegen nun Säulen, 
Chor und Türme empor. Eins der ältesten Denkmale dieser Art ist die 
Elisabethkirche zu Marburg (§ 180), ferner der Dom zu Magde- 
burg; das höchste Kleinod derselben ist der Kölner Dom, der, zu unver- 
gleichlicher Herrlichkeit entworfen, im Jahre 1248 begonnen wurde, dann 
aber seit etwa 1500 unterbrochen gelegen, bis die Neuzeit die fromme Erb- 
schaft der Väter und den Ausbau dieses großartigen Werkes übernommen 
und in unseren Tagen vollendet hat. Der Dom zu Freiburg, der von 
Erwin von Steinbach entworfene Dom zu Straßburg, der zu Ulm, 
zu Regensburg, der St. Stephan zu Wien, die Loren zkirche zu 
Nürnberg sind Werke desselben Stils und von ähnlicher Großartigkeit. 
— Außer in diesen heiligen Werken zeigte sich aber auch der blühende Reich- 
tum der Städte und die fröhliche, derbe Lebenslust dieser bewegten Zeit 
in den mannigfachen Festen, Aufzügen, schönen Sitten und Bräuchen, ja 
schon in Kleiderpracht und Uppigkeit. Ein rechtes Bild solches städtischen 
Glanzes bot zum Beispiel Köln beim Empfange der kaiserlichen Braut 
Friedrichs II. (6 172). 
5. Ber deutsche Handel. 
& 191. Die deutschen Städte wurden die wichtigsten Stationen eines 
weitverzweigten Handels. Seit der frühesten Berührung mit der Römerwelt 
hatte ein solcher geblüht (§ 20) und war kaum in den wildesten Zeiten 
der Völkerwanderung ganz erstorben. In Karls des Großen Weltreiche 
lebte er von neuem auf (§ 84). Schon unter seinen nächsten Nachfolgern 
geht nachweisbar ein Handelsweg vom Rhein aus über Soest, Korvei, Gan- 
dersheim, Braunschweig und Magdeburg nach dem Osten in die Slaven- 
länder, wo das alte, sagenverherrlichte Vineta (Julin, Wollin2) einen leb- 
haften Verkehr mit Kiew, ja mit Griechenland und Konstantinopel vermittelte. 
Wichtiger aber sind noch die uralten Handelsstraßen, die von Italien über 
die AlLpenpässe, den Gotthard, Bernhardin, Splügen, Brenner nach Deutsch- 
land führten. Eine derselben folgte dem Rheinthal nach Constanz und Basel, 
ging dann stromabwärts auf Straßburg, Mainz und Köln, asm die wich- 
tigsten Nebenwege vom Main und von der Mosel her in sich auf und endete 
in den Niederlanden, doch nur um von dort aus den Weg über das „deutsche" 
Meer nach England weiter zu nehmen. Ein anderer Weg ging auf Regens- 
burg oder Augsburg, dann über Nürnberg (seit etwa 1050) dem Main 
9°
	        

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