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Reichs-Gesetzblatt. 1913. (47)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1913. (47)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 41.
Volume count:
41
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4250.) Gesetz über einen einmaligen außerordentlichen Wehrbeitrag.
Volume count:
4250
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Reichs-Gesetzblatt.
  • Reichs-Gesetzblatt. 1913. (47)
  • Title page
  • Chronologische Übersicht der im Reichs-Gesetzblatte vom Jahre 1913 enthaltenen Gesetz, Verordnungen usw.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • (Nr. 4246.) Gesetz zur Einführung des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz im Königreiche Bayern. (4246)
  • (Nr. 4247.) Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über die Friedenspräsenzstärke des deutschen Heeres vom 14. Juni 1912 und des Besoldungsgesetzes sowie zur Änderung des Gesetzes über die Versorgung der Personen der Unterklassen des Reichsheers, der Kaiserlichen Marine und der Kaiserlichen Schutztruppen vom 31. Mai 1906 (des Mannschaftsversorgungsgesetzes). (4247)
  • (Nr. 4248.) Gesetz, betreffend die Feststellung eines Nachtrags zum Reichshaushaltsetat für das Rechnungsjahr 1913. (4248)
  • (Nr. 4249.) Gesetz, betreffend die Feststellung eines zweiten Nachtrags zum Reichshaushaltsetat für das Rechnungsjahr 1913. (4249)
  • (Nr. 4250.) Gesetz über einen einmaligen außerordentlichen Wehrbeitrag. (4250)
  • (Nr. 4251.) Gesetz über Änderungen im Finanzwesen. (4251)
  • (Nr. 4252.) Besitzsteuergesetz. (4252)
  • (Nr. 4253.) Gesetz wegen Änderung des Reichsstempelgesetzes. (4253)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43. (43)
  • Stück Nr. 44. (44)
  • Stück Nr. 45. (45)
  • Stück Nr. 46. (46)
  • Stück Nr. 47. (47)
  • Stück Nr. 48. (48)
  • Stück Nr. 49. (49)
  • Stück Nr. 50. (50)
  • Stück Nr. 51. (51)
  • Stück Nr. 52. (52)
  • Stück Nr. 53. (53)
  • Stück Nr. 54. (54)
  • Stück Nr. 55. (55)
  • Stück Nr. 56. (56)
  • Stück Nr. 57. (57)
  • Stück Nr. 58. (58)
  • Stück Nr. 59. (59)
  • Stück Nr. 60. (60)
  • Stück Nr. 61. (61)
  • Stück Nr. 62. (62)
  • Stück Nr. 63. (63)
  • Stück Nr. 64. (64)
  • Stück Nr. 65. (65)
  • Stück Nr. 66. (66)
  • Stück Nr. 67. (67)
  • Stück Nr. 68. (68)
  • Stück Nr. 69. (69)
  • Stück Nr. 70. (70)
  • Stück Nr. 71. (71.)
  • Stück Nr. 72. (72)
  • Stück Nr. 73. (73)
  • Stück Nr. 74. (74)
  • Stück Nr. 75. (75)
  • Sachregister zum Reichs-Gesetzblatte. Jahrgang 1918.

Full text

— 5617 — 
48. 
Gegen den Veranlagungs= und den Feststellungsbescheid sind die Rechts- 
mittel zulässig, die den Steuerpflichtigen nach Landesrecht gegen die Heranziehung 
zu direkten Staatssteuern zustehen. 
Die Landesregierung bestimmt das Nähere. 
Wird keine oder eine falsche Rechtsmittelbelehrung erteilt, so wird die 
Rechtsmittelfrist nicht in Lauf gesetzt, doch ist ein von dem Beitragspflichtigen 
eingelegtes Rechtsmittel nicht aus diesem Grunde unzulässig. 
"49. 
Wohnt weder der Beitragspflichtige noch ein Vertreter des Beitrags- 
pflichtigen im Inland, so ist dieser gehalten, eine im Inland wohnende Person zum 
Empfange der für ihn bestimmten Schriftstücke zu bevollmächtigen. Ist die 
Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten unterblieben, so gilt die Zustellung 
eines Schriftstücks mit der Aufgabe zur Post als bewirkt, selbst wenn die Sen- 
dung als unbestellbar zurückkommt. 
650. 
Durch die Einlegung eines Rechtsmittels wird die Erhebung des veran- 
lagten Wehrbeitrags zu den gesetzlichen Zahlungsfristen nicht aufgehalten. Die 
auf Grund rechtskräftiger Entscheidung zu erstattenden Beträge sind mit 4 vom 
Hundert für das Jahr zu verzinsen. 
51. 
Der einmalige Wehrbeitrag ist zu einem Drittel mit der Lustellung des 
Veranlagungsbescheids fällig und binnen drei Monaten zu entrichten. Das 
zweite Drittel ist bis zum 15. Februar 1915, das letzte Drittel bis zum 15. Fe- 
bruar 1916 zu entrichten. 
Den Beitragspflichtigen steht es frei, die späteren Teilbeträge zum voraus 
zu zahlen. Erfolgt die Zahlung mindestens drei Monate vor dem gesetzlichen 
Zahlungstage, so ist der Beitragspflichtige berechtigt, 4 vom Hundert Jahres- 
zinsen vom Tage der Einzahlung bis zum gesetzlichen Zahlungstag in Abzug zu 
bringen. 
52. 
Würde die Einziehung des Wehrbeitrags zu den gesetzlichen Zahlungsfristen 
mit einer erheblichen Härte für den Beitragspflichtigen verbunden sein, so kann der 
Betrag bis auf drei Jahre gestundet, auch die Entrichtung in Teilbeträgen ge- 
stattet werden. 
Die Stundung kann von einer angemessenen Sicherheitsleistung abhängig 
gemacht werden. 
Die Stundungsbewilligung wird zurückgenommen, wenn die Voraussetzungen 
hierfür weggefallen sind oder wenn eine nachträglich verlangte Sicherheit nicht 
geleistet wird.
	        

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