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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1857. (23)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1857. (23)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 41.
Volume count:
41
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4251.) Gesetz über Änderungen im Finanzwesen.
Volume count:
4251
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1857. (23)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahr 1857. I. In chronologischer Ordnung.
  • Inhaltsverzeichniß des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1857. II. In alphabetischer Ordnung.
  • 1. Stück (1)
  • No. 1.) Verordnung zu Publication des zum Schutze der literarischen und artistischen Erzeugnisse gegen Vervielfältigung auf mechanischem Wege unterm 6ten November 1856 gefaßten Bundesbeschlusses; vom 20sten December 1856. (1)
  • No. 2.) Verordnung, die Leipzig-Dresdner Eisenbahn betreffend; vom 24sten December 1856. (2)
  • No. 3.) Verordnung, die Stellvertretung der Vorstände der Gerichtsämter betreffend; vom 23sten December 1856. (3)
  • No. 4.) Bekanntmachung, die Gerichtsbarkeit auf der Festung Königstein betreffend; vom 29sten December 1856. (4)
  • No. 5.) Verordnung, die Ausdehnung der Bestimmung im §. 81 der Ausführungsverordnung vom 31sten Juli 1856 auf die Einlieferung von Arbeitshaussträflingen betreffend; vom 5ten Januar 1857. (5)
  • No. 6.) Decret wegen Bestätigung der Sparcassenordnung für Hohnstein; vom 27sten December 1856. (6)
  • No. 7.) Verordnung zur Ausführung der beziehentlich auf Grund des §. 88 der Verfassungsurkunde erlassenen Verordnung vom 25sten September 1856, einige Bestimmungen in Bezug auf die Militärrechtspflege betreffend; vom 29sten December 1856. (7)
  • No. 8.) Verordnung, die Instruction für den Landesthierarzt betreffend; vom 8ten Januar 1857. (8)
  • No. 9.) Verordnung, die gerichtsärztlichen Verrichtungen bei den Bezirksgerichten und den Gerichtsämtern betreffend; vom 10ten Januar 1857. (9)
  • No. 10.) Verordnung, die zwischen den Staaten des deutschen Zollvereins und der freien Hansestadt Bremen wegen gegenseitiger Behandlung der Handelsreisenden getroffene Vereinbarung betreffend; vom 31sten December 1856. (10)
  • No. 11.) Verordnung, die Abstellung der bei dem Schiffsziehen an der Elbe vorkommenden Ungehörigkeiten betreffend; vom 8ten Januar 1857. (11)
  • No. 12.) Verordnung zu Ausführung des Gesetzes vom 6ten September 1855 wegen Anfertigung und Ausgabe neuer Königlich Sächsischer Cassenbillets an die Stelle der zeitherigen; vom 26sten Januar 1857. (12)
  • 2. Stück (2)
  • 3. Stück (3)
  • 4. Stück (4)
  • 5. Stück (5)
  • 6. Stück (6)
  • 7. Stück (7)
  • 8. Stück (8)
  • 9. Stück (9)
  • 10. Stück (10)
  • 11. Stück (11)
  • 12. Stück (12)
  • 13. Stück (13)
  • 14. Stück (14)
  • 15. Stück (15)
  • 16. Stück (16)

Full text

(19 ) 
1. Jedem Bezirksgerichte und jedem Gerichtsamte ist ein bestimmter, durch das Be- 
stehen der gerichtsärztlichen Prüfung dazu qualificirter Arzt ister Classe als Gerichtsarzt, 
und außerdem ein zur Ausübung der äußeren Heilkunde legitimirter Arzt Ister oder 2ter 
Elasse oder Wundarzt als Gerichtswundarzt beizugeben. 
2. Jeder Königliche Bezirksarzt ist, der Regel nach, zugleich Gerichtsarzt bei den 
innerhalb seines Medieinalbezirks gelegenen Gerichtsämtern. 
Nach Ermessen der Ministerien kann jedoch, soweit das geschäftliche Bedürfniß es er- 
heischt, bei den vom Wohnsitze des Bezirksarztes mehr oder weniger entlegenen Gerichts- 
ämtern ein besonderer, am Orte selbst wohnhafter Gerichtsarzt angestellt werden. 
3. Befindet sich an den Orten, welche Sitz eines Bezirksgerichts sind, ein Königlicher 
Bezirksarzt, zu dessen Geschäftssprengel (Medieinalbezirk) der betreffende Ort selbst ge- 
hört, so ist dieser Bezirksarzt zugleich Gerichtsarzt des Bezirksgerichts. 
Entgegengesetzten Falls, d. h. wenn der an und für sich competente Königliche 
Bezirksarzt seinen Wohnsitz an einem anderen Orte als demjenigen hat, wo das Bezirks- 
gericht sich befindet, so ist bei diesem, so lange jenes Verhältniß besteht, ein eigener Gerichts- 
arzt anzustellen. 
4. Die Anstellung eines eigenen Gerichtsarztes hat demnächst auch bei denjenigen 
Bezirksgerichten zu erfolgen, welche ihren Sitz in Städten haben, die einen besonderen, 
von der Competenz des Königlichen Bezirksarztes erimirten städtischen Medieinalbezirk 
bilden. 
Die Function des Gerichtsarztes bei diesen Bezirksgerichten kann nach Ermessen der 
Ministerien entweder dem am Orte etwa wohnhaften Königlichen Bezirksarzte des benach- 
barten Medieinalbezirks, oder auch dem betreffenden städtischen Bezirksarzte, oder endlich 
einem dritten Arzte übertragen werden. Je nach den Verhältnissen bleibt aber auch vor- 
behalten, den unter 4 gedachten Bezirksgerichten zwei Gerichtsärzte, mit räumlich abge- 
grenzten Geschäftssprengeln, beizugeben, dergestalt, daß der eine für die den gerichtsamt- 
lichen Sprengel des Bezirksgerichts angehenden, der andere für die auf die übrigen gerichts- 
amtlichen Sprengel des Gerichtsbezirks bezüglichen gerichtsärztlichen Geschäfte als Gerichts- 
arzt fungirt. 
5. Das Bezirksgericht hat sich des ihm speciell beigegebenen Gerichtsarztes (Punkt 
1, 3, 4 alin. 1, 2) zunächst für alle, am Gerichtssitze selbst und innerhalb des gerichts- 
amtlichen Sprengels des Bezirksgerichts zu erpedirenden gerichtsärztlichen Geschäfte und 
Verrichtungen zu bedienen. Dagegen sind die außerhalb des gedachten gerichtsamtlichen 
Sprengels zu veranstaltenden gerichtsärztlichen Erörterungen der Regel nach von dem 
Gerichtsarzte des betreffenden Gerichtsamts, wenn derselbe von dem Gerichtsarzte des 
Bezirksgerichts verschieden ist, zu besorgen. Es steht jedoch dem Vorstande des Bezirks- 
gerichts zu, den bei diesem angestellten Gerichtsarzt nach seinem Ermessen, und soweit 
3*
	        

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