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Deutsches Kolonialblatt. XVI. Jahrgang, 1905. (16)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Deutsches Kolonialblatt. XVI. Jahrgang, 1905. (16)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 43.
Volume count:
43
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4256.) Bekanntmachung, betreffend Änderung der Anlage C zur Eisenbahn-Verkehrsordnung.
Volume count:
4256
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Deutsches Kolonialblatt.
  • Deutsches Kolonialblatt. XVI. Jahrgang, 1905. (16)
  • Title page
  • Einteilung.
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Verzeichnis der in den Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten vorkommenden Länder-, Orts- und Volksnamen.
  • Namen-Verzeichnis.
  • Stück Nummer 1. (1)
  • Stück Nummer 2. (2)
  • Stück Nummer 3. (3)
  • Stück Nummer 4. (4)
  • Amtlicher Teil.
  • Nichtamtlicher Teil.
  • Personal-Nachrichten.
  • Patriotische Gaben.
  • Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
  • Aus dem Bereiche der Missionen und der Antisklaverei-Bewegung.
  • Aus fremden Kolonien und Produktionsgebieten.
  • Verschiedene Mitteilungen.
  • Literatur.
  • Literatur-Verzeichnis.
  • Verkehrs-Nachrichten.
  • Stück Nummer 5. (5)
  • Stück Nummer 6. (6)
  • Stück Nummer 7. (7.)
  • Stück Nummer 8. (8)
  • Stück Nummer 9. (9)
  • Stück Nummer 10. (10)
  • Stück Nummer 11. (11)
  • Stück Nummer 12. (12)
  • Stück Nummer 13. (13)
  • Stück Nummer 14. (14)
  • Stück Nummer 15. (15)
  • Stück Nummer 16. (16)
  • Stück Nummer 17. (17)
  • Stück Nummer 18. (18)
  • Stück Nummer 19. (19)
  • Stück Nummer 20. (20)
  • Stück Nummer 21. (21)
  • Stück Nummer 22. (22)
  • Stück Nummer 23. (23)
  • Stück Nummer 24. (24)

Full text

gsidwestajrita. 
Der Lehrer Woywod wird am 28. Februar 
Ausreise nach Südwestafrika antreten. de 
Als Hilfsgerichtsschreiber beim Kaiserlichen Gou- 
Lnee oo eesch-Süwepnrlt isi aichen. Juli 
ar 
— er aus Döbeln (Sachsen) ange- 
Der Zimmermann Oskar Flehmi 
, 1 6 ist nach er- 
lülter Vertragspflicht aus dem Dienst des hhaches 
D Swakopmund ausgeschieden und am 1. Februar 
ie der Heimat wieder eingetroffen. 
die 
  
  
Der Lagerverwalter beim Kaiserlichen Gouverne= 
aint von 1Deussch= Sübwestafrit Levermann ist 
10. Dezember v. Is. aus sei "b 
stellung ausgeschieden. W. aus seiner Diens 
Die Ausreise in das Schutzgebiet hat am 
Februar von Hamburg aus gorit bt die 
ui (Vrovant-) Kolonnen-Abteilung— Transport 0 — 
dener Führung des Majors Pierer, bestehend aus 
ku Stab und der 1., 2., 3., 4., und 5. Proviant- 
tütenne in der Stärke von 22 Offizieren, 2 Sani- 
79 unteroffizieren, 5 Zahlmeistern, 5 Oberveterinären 
Momn- " 
erner unter Anschluß an Transport U 
Frhr. v. Watter. * 5 Leumant 
  
113 
Pakriotische Gaben. 
Für die zur Zeit in Südwestafrika zur Nieder- 
werfung des Aufstandes befehligten Truppen bezw. 
für invalide Mannschaften oder Angehörige von 
im Feldzuge gefallenen Mannschaften sind weiterhin 
folgende freiwillige Gaben eingegangen, für welche 
hiermit nochmals der Dank des Oberkommandos 
ausgesprochen wird: 
1. Vom Vorsitzenden der Düsseldorfer Ortsgruppe 
des Alldeutschen Verbandes Herrn Pastor 
Schlegtendal in Düsseldorf — Grafenberg der 
Rest einer Welhnachtssammlung mit 1150 Mk. 
  
4. Vom Geheimen Reglerungsrat Herrn v. Krüger 
in Eller bei Düsseldorf 3000 Mk. 
Vom Kasteler Kriegerverein in Kastel der Erlös 
einer Christbaumversteigerung mit 90 Mk. 
4. Von der Schulvorsteherin Fräulein A. S. Bren- 
decke in Hannover durch Sammlung unter den 
Kindern der Schule 54 Mk. 
.Von den Schülern der Quarta des Königlichen 
Gymnasiums in Wurzen 15,05 Mk. 
. Von der Deutschen Handelsgesellschaft S. Thal- 
mann in Frankfurt a. M. 100 Jennil-Patronen 
Suppenwürze und 20 Patronen Eierkonserven. 
7. Von Seiner Durchlaucht dem Fürsten von Pleß 
auf Schloß Waldenburg i. Schl. 500 Flaschen 
Oberbrunnen. 
. Von der „Rheinischen Frauenhilfe“ in Barmen 
eine Anzahl Socken. " 
—. 
G# 
  
vzu aus den deulsfchen S#chuhgebieken. 
(Abdruck der Nachrichten vollständig oder teilweise nur mit Quellenangabe gestattet.) 
  
Tas Geldwesen in den Schuhgebieten. 
Vor etwa J ü 
2 ahresfrist ist doas Münzwesen des 
Näutsch Ostafriemsschen Schutzgebietes, nechden das 
von dn dem Vertrage vom 15. November 1902 
Prägerer Deutsch-Ostafrikantschen Gesellschaft das 
untes echt zurückerworben hatte, einer Neuordnung 
elnhesouen worden; die Rupie wurde als Münz-= 
ä6 ebehalten, jedoch an Stelle der Tellung in 
fochen a rv? 100 Heller eingeteilt und in ein ein- 
gebra * sestes Wertverhältnis zur Reichsmark 
wo me (4 Mark —= 3 Rupien).)) In Kiautschou, 
eine # sich des chinesischen Geldes bedient, ist 
genomm nung des Münzwesens bisher nicht vor- 
istt bu en worden. In den übrigen Schutzgebieten 
Landeerche Verordnungen des Gouverneurs bezw. 
7 — o anns die „Reichsmarkrechnung“ ein- 
ese „Reichsmarkrechnung= unt 
v " 97 unterscheidet si 
* der im Reichsgebsete selst e pielvh 
—rung" namentlich in folgenden Punkten: 
Verordnung des Rei 
1604, Deusches neorca dlelseofangler vo 25. Fepar 
1. Es sind nicht sämtliche im Reiche selbst mit 
gesetzlicher Zahlungskraft versehenen Münzen, sondern 
nur die in den betreffenden Münzverordnungen be- 
sonders namhaft gemachlen Münzsorten als gesetz- 
liches Zahlungsmittel zugelassen. 
2. Es besteht keine Beschränkung der Zahlungs- 
kraft der Reichssilber-, Nickel= und Kupfermünzen auf 
bestimmte Höchstbeträge, wie sie in der Münz- 
gesetzgebung des Reichs vorgesehen ist (20 Mark für 
Reichssilbermünzen, 1 Mark für Nickel= und Kupfer- 
münzen). 
3. Es ist der Verwaltung keine Verpflichtung 
auferlegt, Reichsgoldmünzen gegen Einlieferung 
von Reichsfilber-, Nickel= und Kupfermünzen zu 
verabfolgen. - 
Die „Reichsmarkrechnung“ war ferner bisher 
für die Schutzgebiete nicht einheitlich geregelt, die 
Regelung ist vielmehr für jedes Schutzgeblet und in 
vielfach voneinander abweichender Weise durch Ver- 
ordnungen der einzelnen Gouverneure usw. erfolgt. 
Der Mangel an Einheitlichkeit tritt dabel nicht nur 
zutage in Bestimmungen, bei denen etwa lokale 
Verhältnisse des Geldverkehrs zu berücksichtigen
	        

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