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Sächsische Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 10.
Volume count:
10
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4176.) Übereinkommen zur einheitlichen Feststellung von Regeln über den Zusammenstoß von Schiffen.
Volume count:
4176
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

Verlust der Vormachtstellung. 93 
land vertreiben. Mit wenigen Ausnahmen fügten sich die 
protestantischen Reichsstände diesem für sie selbst nachtei— 
ligen, nur für Kursachsen günstigen Frieden. 
Da der Prager Friede wesentliche Forderungen der 
Protestanten nicht erfüllte und den Interessen der fremden 
Mächte Schweden und Frankreich gradwegs zuwiderlief, so 
brachte er den allgemeinen Frieden nicht, und der Krieg 
nahm einen um so verheerenderen Charakter an, als die 
Heere selbst, jetzt auf beiden Seiten bunt zusammengewürfelte 
Haufen von Glückssoldaten ohne Vaterland und Glauben, 
immer zügelloser, mit der wachsenden Schwierigkeit des 
Unterhalts immer kleiner, die Siege also immer weniger 
entscheidend wurden. Bis z. J. 1639 wurden die Schweden, 
trotz ihrer Siege über die kaiserlichen und kursächsischen 
Truppen bei Goldberg (Kyritz) 1635 und Wittstock 1636 
allmählich im ganzen bis an die Ostseeküste zurückgedrängt; 
dann aber drangen sie erst unter Gustav Baner, seit 1641 
unter Leonhard Torstenson, immer wieder bis tief in die 
kaiserlichen Erblande vor und trafen dabei auch Sachsen 
wiederholt aufs schwerste. Noch 1639 eroberten sie Zwickau, 
belagerten Freiberg, erstürmten und verwüsteten Pirna; 
1642 nahmen sie Zittau und nach ihrem (zweiten) Siege 
bei Breitenfeld 23. Oktober (2. November) auch Leipzig, 
während sie zu Anfang 1643 vor dem tapfer verteidigten 
Freiberg abermals scheiterten. Endlich zwangen sie 1645 
nach der Eroberung von Meißen den Kurfürsten zum Neu- 
tralitätsvertrage von Kötzschenbroda (27. August /6. Sep- 
tember), der ihnen Leipzig und Torgau einräumte und den 
Durchmarsch durch das Land gestattete, aber dieses von der 
tätigen Teilnahme am Kriege befreite. 
Endlich führten die 1645 begonnenen Verhandlungen 
in Münster und Osnabrück am 24. Oktober 1648 zum Ab- 
schluß des Westfälischen Friedens. Er überließ den Schweden 
1635 
1636 
1641 
1639 
1642 
1643 
1645
	        

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