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Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1914
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1914.
Volume count:
48
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 30.
Volume count:
30
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4387.) Bekanntmachung, betreffend die Einrichtung und den Betrieb von Anlagen zur Herstellung von Bleifarben und anderen Bleiprodukten.
Volume count:
4387
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Zweiter Jahrgang. 1841. (2)
  • Title page
  • Inhalts Verzeichniss.
  • Erstes Stück vom Jahr 1841. (1)
  • Zweites Stück vom Jahr 1841. (2)
  • Drittes Stück vom Jahr 1841. (3)
  • Viertes Stück vom Jahr 1841. (4)
  • Fünftes Stück vom Jahr 1841. (5)
  • Sechstes Stück vom Jahr 1841. (6)
  • No.XVII. Verordnung der Fürstl. Regierung wegen des bei Aufnahme fremder Personen in eine hieländische oberherrschaftliche Dorfgemeinde zu entrichtenden Einzugsgeldes. (17)
  • No. XVIII. Verordnung der Fürstl. Regierung, die Wartezeit und das Wartegeld bei den auf den oberherr- schaftlichen Posthaltereien vorausbestellten und gar nicht oder erst später benutzten Extrapostpferden betreffend. (18)
  • No. XIX.Bekanntmachung des Fürstl. Steuer-Collegium, die zur Erleichterung getroffene Uebereinkunft wegen gegenseitiger Annahme der Scheidemünzen des 24 1/2 Gulden- und 14 Thalerfußes bei den an der beiderseitigen Landes-Gränze belegenen Chausseegelder-Einnahmen betreffend. (19)
  • No. XX. Bekanntmachung des Fürstl. Consistorium, die Strafbarkeit der wegen verrichter Frohnleistungen vorgekommenen Schulversäumnisse betreffend. (20)
  • Siebentes Stück vom Jahr 1841. (7)
  • Achtes Stück vom Jahr 1841. (8)
  • Neuntes Stück vom Jahr 1841. (9)
  • Zehntes Stück vom Jahr 1841. (10)
  • Elftes Stück vom Jahr 1841. (11)

Full text

102 1841. 
so wird solches hierdurch nachachtlich bekannt gemacht, und werden zugleich 
die Unterbehoͤrden und Gemeinden angewiesen, hiernach in vorkommenden Faͤl- 
len allenthalben zu Werke zu gehen. 
Rudokstadt, den 15. Juni 1841. 
Fürstl. Schwarzburg. Regierung. 
önniger. 
N. A. Bieanchi. 
  
XVIII. Verordnung 
der Fürstl. Regierung vom 15. Juni 1841, 
die Wartezeit und das Wartegeld bei den auf den oberherr- 
schaftlichen Posthaltereien vorausbestellten und gar nicht oder 
erst später benutzten Extrapostpferden betreffend. 
(R. Wochendl. 1811. Sr. 26.) 
Auf hôchsten Befehl Serenissimi wird in Betreff der Wartezeit und 
des Wartegeldes bei auf den oberherrschaftlichen Posthaltereien vorausbestell- 
ten und gar nicht oder erst später benutzten Extrapostpferden Nachstehendes 
anmit verordnet: 
Die Posthalter sind nicht schuldig, die bestellten Pferde länger als 0 Stun- 
den bereit zu halten, und es kann der Reisende nach Ablauf dieser Zeit auf 
die mit der Vorausbestellung verbundene Beschleunigung keinen weiteren An- 
spruch machen. Reisende, welche die vorausbestellten Pferde im Orte der Ab- 
fahrt über eine Stunde warten lassen, müssen für jede folgende Stunde bis 
zum Ablaufe der festgesetzten Wartezeit eine halbe Meile mehr, alo die Ent- 
sernung der zuräckzulegenden Station beträgt, an Postgeld sowohl als an 
Trinkgeld bezahlen. Der Reisende ist dagegen seiner Seits berechtiget, dem 
Postmeister, welcher ihn im Orte der Abfahrt über die Bestellzeit warten läßt, 
für jede verflossene Stunde den Betrag des Postgeldes für eine halbe Meile 
abzuzichen. 
Wenn der Reisende die bestellten Pferde gar nicht brauchen will und hier- 
von die Posthalter noch vor der Anspannungszeit benachrichtigt, ist blos der 
vierte Theil des Post - und Trinkgeldes, bei schon eingetretener Anspan- 
nungszeit aber der halbe Betrag von beiden als Entschädigung zu erlegen.
	        

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