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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1915
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1915.
Volume count:
49
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 132
Volume count:
132
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4900) Bekanntmachung, betreffend Erleichterungen auf dem Gebiete des Patent-, Gebrauchsmuster- und Warenzeichenrechts.
Volume count:
4900
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Viertes Buch. Geschichte des Königreichs Sachsen von 1806-1866.
  • Erste Abtheilung. Von der Erhebung Sachsens zum Königreiche bis zur Theilung des Landes. 1806-1815.
  • Zweite Abtheilung. Von der Rückkehr des Königs Friedrich August I. im Jahre 1815 bis zum Frieden mit Preußen am 21. October 1866.
  • Erstes Hauptstück. Bis zu der Umgestaltung der ständischen Verfassung und zu Sachsens Eintritt in den Zollverein. 1815-1833.
  • Zweites Hauptstück. Sachsen unter der ständischen Verfassung von 1831 bis zur Änderung des Wahlgesetzes im Jahre 1848.
  • Drittes Hauptstück. Von der Änderung des Wahlgesetzes im Jahre 1848 bis zum Tode König Friedrich Augusts II. am 9. August 1854.
  • Viertes Hauptstück. Sachsen unter der Regierung des Königs Johann 1854-1866.
  • Register.
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Full text

Die Stände. 379 
werden dürften; als aber der weitere Ausschuß dem noch hin- 
wmfügte, es möge um das Mißverhältniß etwas zu vermindern 
und doch den Bürgerlichen den Zutritt zu verwehren die Ahnen- 
probe von mütterlicher Seite erlassen werden, so widersprachen 
nicht nur die Städte sondern auch, im Interesse der vielen 
heirathslustigen Fräulein von altem Adel, der enge Ausschuß 
und die allgemeine Ritterschaft. Letztere beantragte, daß mit 
Aufhebung der Ahnenprobe alle adelig Geborenen auf den 
bLandtagen erscheinen und nur, wenn an einer als Minimum 
zu bestimmenden Anzahl ritterschaftlicher Stellen noch einige 
fehlten, diese durch Nichtadelige ersetzt werden möchten. Gegen 
diesen Vorschlag erhoben sich jevoch die Städte mit großem 
Nachdruck; es heiße dies ein Privilegium aufheben um ein er- 
weitertes an dessen Stelle zu setzen, das die Scheidewand zwischen 
Adel und bürgerlichem Stande befestige, die Ausschließung des 
letzteren von einem gemeinschaftlichen Rechte beabsichtige und eine- 
Herabwürdigung dieses Standes enthalte; sicherlich werde auf 
solche Bedingungen kein bürgerlicher Vasall auf dem Landtage 
erscheinen. Sie trugen statt dessen darauf an, für den ritter- 
schaftlichen Körper eine Anzahl Stellen als Maximum festzu- 
setzen, die zunächst von den bislang zum Erscheinen Berechtigten 
besetzt werden möchten, die übrigen aber mit aus allen übrigen 
Besitzern landtagsfähiger Güter Gewählten zu besetzen so, daß 
dadurch die Gleichstellung aller Rittergutsbesitzer ohne Ansehen 
des Standes wiederhergestellt werde. Schroff standen sich Adel 
und Bürgerliche gegenüber. Da eine Einigung nicht zu erzielen 
war, so trugen die Stände in ihrem am Tage vor dem Schluß 
des Landtags, 23. October 1818, übergebenen Gutachten über 
die Verbesserung der Landtagsordnung nicht bloß solche Vor- 
schläge vor, über die sich sämtliche Curien vereinigt hatten, 
sondern auch diejenigen, über welche keine Vereinigung statt- 
gefunden, im allgemeinen sich dahin erklärend, „daß sie sich 
darauf beschränkt hätten, mit möglichster Erhaltung der der- 
maligen Verhältnisse nur solche Verbesserungen anzudeuten, 
welche sich durch die veränderten Zeitwerhältnisse als nöthig 
oder sonst rathsam darstellten, und so einen Versuch zu machen, 
1818
	        

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