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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1916
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1916.
Bandzählung:
50
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1916
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 1
Bandzählung:
1
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 309 
Frankreich zu ermöglichen, wenn ihm entsprechender Landgewinn 
verbürgt wurde. So erklärte es in Wien wie in Petersburg, 
indem es die angeblich gesicherte Zustimmung des einen Hofes 
dem anderen gegenüber zu benutzen suchte, um den ihm zu be- 
willigenden Lohn zu steigern. Das ihm versprochene Stück Polen, 
that Haugwitz in Wien kund, könne der König als eine ent— 
sprechende Entschädigung nicht anerkennen: es müsse verdoppelt 
und ihm die sofortige Besitzergreifung gestattet werden. Die 
Ueberlassung der fränkischen Fürstentümer an Oesterreich (S. 305) 
lehnte er endgültig ab, versprach aber den Tausch Belgiens gegen 
Bayern zu fördern, auch Oesterreich sonst noch zu Erwerbungen 
zu helfen, sei es im Elsaß, sei es in Südpolen. Nun war die 
Kriegslage für Oesterreich augenblicklich sehr ungünstig. Es hatte 
Belgien verloren; Lüttich und Aachen waren von den Fran— 
zosen gewonnen. Dabei ließen die Beziehungen des preußischen 
Hauptquartiers zu Dumouriez einen preußisch-französischen 
Separatfrieden befürchten. So mußte sich Franz II. fügen (De- 
zember 1792). Sein Gesandter in Petersburg machte offiziell 
den Anwalt der preußischen Forderungen, intriguierte freilich 
gleichzeitig gegen ihre Erfüllung. Jedenfalls hatten Rußland 
und Preußen beim Vorgehn gegen Polen von Oesterreich zur 
Zeit Hinderung nicht zu befürchten. So marschierte denn von 
der einen Seite eine russische Armee auf Grodno, um dem 
Reichstag die Gutheißung der neuen Naubthat abzuzwingen. 
Von der anderen rückten preußische Truppen unter Feldmarschall 
v. Möllendorff ein, um das Land von Aufruhr und Bürgerkrieg 
zu befreien. Die Teilung war also bereits im Gange, als am 
23. Januar 1793 in Petersburg der Geheimtraktat unterzeichnet 
wurde, der Preußen neben Danzig und Thorn zu sofortiger 
Besitzergreifung das Land überließ, das eine von Czensiochan 
über Rawa nach Soldau gezogene Linie begrenzte. Dafür 
wollte es mit Rußland Oesterreich zu dem belgisch-bayrischen 
Tausche und sonst noch zu allen Vorteilen verhelfen, die mit 
dem allgemeinen Interesse irgend vereinbar seien. Ob letztere 
in Elsaß oder Polen oder wo sonst gesucht werden sollten, 
blieb eine offene Frage, deren Beantwortung von dem Gange 
des Krieges abhing. Die bereits begonnene Oecupation nahm
	        

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