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Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1916
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1916.
Bandzählung:
50
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1916
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 148
Bandzählung:
148
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Allgemeines.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Quellen und Hilfsmittel.
  • Sprachliche Vorbemerkungen.
  • Grundsätze für die Namendeutung.
  • Bildung der slavischen Ortsnamen.
  • Namen der slavischen Siedelungen.
  • I. Ortsnamen aus Personennamen.
  • II. Ortsnamen aus Appellativen.
  • Nichtslavische, doch fremdklingende Ortsnamen.
  • Namenverzeichnis.

Volltext

— 160 — 
Remisin und Remisov, Remizov, Besitz des Remis oder Remiz, 
Meisenheim se. dl; vergl. Remesin Böhm. und Remizowce Galiz. 
K. XII, 87 wird eine Deutung aus lat. remissa —= Sünden- 
erlaß gewagt. 
asl. répij Stachel, tsch. *rep, repik, p rzep Klette, tsch. 
repiti se ankleben wie eine Klette; in Bezug auf das an der 
Mutter hängende Kind PN. Rep, Repa, Repek, Repka, 
Repech, Repes, Repnik, p. Rzepnik, ow. Röpin oder Reppin. 
Reppen b. Oschatz, 14. Ihd. villa Rippin (CS. II, 4, 451) — 
Repin, Gut des Rep, Repa, Klettenhof lel. — Reppis b. Großen— 
hain, wohl — Repes lcl. Vergl. Repov, Repin, Repeé, Repeice, 
Repesin, Repnice, Replice Böhm., Reppen b. Salzwedel, urk. 
Reppin, Reppichau, urk. Repgow Anhalt, Repechöow Galiz., 
Reppow p. Rzepowo, Rzepken p. Rzepki Ostpr. 
a#l. rzati, tsch. kezati, ow. rözac schneiden, prügeln, 
tsch. rezny, rezvy, p. rzezwy muntec, hurtig, frisch, rasch, eig. 
schneidend — lat. acer. PN. Rez? Rezava? 
Rhäsa b. Nossen, 1350 1428 Resaw, Rajsa, Rhese, Rhesen, 
Räsa, dürfte wie 2 Rzezawa Galiz. in tsch. Form Rezava) Dorf 
des Rez oder der Rezay#a sein, Hurtigsdorf lel. Vergl. noch 
Rehsen in Anhalt, 1201 Resem, auch Rezi und Rezenkice Böhm., 
zu der urk. Form Rajsa vergl. Graicha aus Grêchov. 
afl. redu, p. rzad, tsch. kad, käd, ow. fad, rjad, nw. fed 
Ordnung; tsch. netäd, ow. njerjad Unordnung; nw. vom 
gleichen Stamme kech ordentlicher Zustand, Reinlichkeit, ne#e#ch 
Unordnung, Unrat; russ. nerjacha unordentlicher Mensch. 
P. Red, Rzad, Rad, Rada, Redor, Redan, Rzedzian, 
Redivoj, Rzedziwoj u. a. kech, Nerech. 
Raden b. Großenhain, 1405 6 Radow Radov, Dorf des 
Rad, des Ordentlich, oder Radoy, Dorf des Rad, Frohsdorf 
s. radü. — Röderau b. Riesa, urk. um 1186 Retherowe (CS. I 
2, 390, hier auch Reithenricus statt Heidenricus), Redorowe, 
1288 Rederowe, = uw. Rédorov, Redorov, Gut des Redor, 
Ordentlichshof (dl; vergl. Reddern b. Kalau, nw. Redof oder Rödot. 
Mit dem Namen der Röder hat Röderau nichts zu schaffen, es 
wäre auch besser Rederau zu schreiben. Vergl. Rzedow (Radow) 
Pol., Rzedzin (Kadin) Galiz., Rzedowice Pol., Redice und 
Rediéky Böhm. — Nexchau b. Grimma, 991 villa Nerichouua,
	        

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