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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1917
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1917.
Bandzählung:
51
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1917
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 211
Bandzählung:
211
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 6159) Bekanntmachung, betreffend die Prägung von Zehnpfennigstücken aus Zink.
Bandzählung:
6159
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 1756-1757.
  • II. Der Krieg von 1758-1763.
  • III. Das Retablissement des preußischen Staates. 1763-1769.
  • IV. Die Teilung Polens. 1763-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Das Retablissement des preußischen Staates. 135 
pflicht geführt haben würde. Doch blieb es bei solchen Er— 
wägungen: Land und Volk waren Ansprüchen derart damals 
weder quantitativ noch qualitativ gewachsen. Sie zu ihrer Er— 
füllung zu befähigen, war die Aufgabe Friedrichs, und von 
ihrer Lösung hing die Zukunft des glücklich geretteten Staates 
überhaupt ab. Die Großmachtsstellung war behauptet: es galt 
das preußische Volk wirtschaftlich, sittlich und geistig fähig zu 
machen, sie gebührend auszufüllen. 
Es war nicht übertrieben, wenn Friedrich Preußen am 
Ende des Krieges einem Manne verglich, der mit Wunden be- 
deckt und durch Blutverlust erschöpft eben seinen Leiden er- 
liegen will. Es bedurfte frischer Nahrung, um sich zu erholen, 
Spannkraft, um sich wieder zu stärken, und Balsam zur Aus- 
heilung seiner Narben. Der Adel war erschöpft, der kleine 
Mann ruiniert. Eine Menge von Ortschaften lagen in Asche, 
Städte waren zerstört. Ein Zustand der Anarchie war ein- 
gerissen, da Polizei und Verwaltung vielfach zu fungieren auf- 
gehört hatten. Die Geldverhältnisse waren total zerrüttet. 
Friedrich sah sich vor einer, wie es schien, unlösbaren Auf- 
gabe. Bei ihm aber verband sich mit der klaren Einsicht in 
das, was es zu thun galt, die richtige Erkenntnis der zweck- 
dienlichen Mittel und die ihrer selbst gewisse Entschlossenheit in 
deren Anwendung. Er wußte auch hier, was er sollte und 
wollte, nicht minder aber, was er konnte. Voll Bewunderung 
hatte er einst gesehen, was sein Vater mit dem Retablissement 
Ostpreußens geleistet hatte (Bd. II. S. 358): dieses wurde das 
Vorbild für das Retablissement des preußischen Staates. Noch 
inmitten schwerer militärischer Sorgen hatte er schon die künftige 
Friedensarbeit im Auge gehabt. Ihr Programm stand fest, noch 
bevor der Friede unterzeichnet war. Zuerst gelte es, schrieb er 
am 14. Februar dem Prinzen Heinrich, die Mark und Magde- 
burg in Stand zu setzen, dann eine Tour nach Pommern und 
weiter nach Kleve zu machen; bis zum Juni hoffte er das 
Münzwesen geordnet und alle Schulden bezahlt zu haben. „Dann 
kann ich, beliebt es mir, ruhig sterben.“ Die ihm alle Zeit 
eigene allzugroße Hoffensfreudigkeit offenbart sich auch hier, 
aber sie erleichterte ihm die Erfüllung seiner Regentenpflicht.
	        

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