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Ludendorff, meine Kriegserinnerungen 1914-1918

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ludendorff, meine Kriegserinnerungen 1914-1918

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1917
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1917.
Bandzählung:
51
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1917
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 12
Bandzählung:
12
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ludendorff, meine Kriegserinnerungen 1914-1918
  • Einband
  • short_title_page
  • Titelseite
  • Widmung.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Karten. I. bis X. (am Schluß des Bandes.)
  • Mein Denken und Handeln.
  • I. Das Wesen des Krieges.
  • II. Heer und Heimat.
  • III. Meine Stellung zu politischen Fragen.
  • IV. Generalfeldmarschall v. Hindenburg.
  • V. Das Leben im Stabe.
  • VI. Die unterstellten Kommandobehörden.
  • Lüttich.
  • I. Friedensarbeit im Generalstabe.
  • II. Als Regiments- und Brigadekommandeur.
  • III. Oberquartiermeister bei der 2. Armee.
  • IV. Der Kampf um Lüttich.
  • V. Die Einnahme der Forts.
  • Als Chef des Generalstabes im Osten vom 22. August 1914 bis 28. August 1916.
  • Tannenberg. (Karten I. und II.)
  • Der Feldzug in Polen Herbst 1914. (Karten III und IV.)
  • Die Winterschlacht in Masuren Februar/März 1915. (Karte V.)
  • Der Sommerfeldzug gegen Rußland 1915. (Karte VI.)
  • Das Hauptquartier des Oberbefehlshabers Ost in Kowno Oktober 1915 bis Juli 1916.
  • Der erweiterte Oberbefehl an der Ostfront August 1916. (Hierzu Kartenskizze Nr. 8 Seite 174.)
  • Als Erster Generalquartiermeister vom 29. August 1916 bis 26. Oktober 1918.
  • Der Entente-Ansturm im Herbst 1916. (Karten VII und VIII.)
  • Die Lage um die Jahreswende 1916/17.
  • Die Grundlage der weiteren Kriegführung und das Kriegsinstrument.
  • Der Entente-Angriff im ersten Halbjahr 1917.
  • Die Schlacht in Flandern und der Zusammenbruch Rußlands Sommer und Herbst 1917.
  • Die Vorbereitungen für den Angriff im Westen 1918.
  • Der Angriff im Westen 1918. (Karte IX.)
  • Der Endkampf Sommer und Herbst 1918. (Karte X. und VII.)
  • I. Der 8. August und seine Folgen. Friedensanregung.
  • II. Verschärfung der Lage, Rückzug in die Siegfriedstellung.
  • III. Neue Friedensbesprechungen.
  • IV. Ausdehnung der feindlichen Angriffe im Westen und der Zusammenbruch Bulgariens.
  • V. Der Entschluß der O. H. L. zum Waffenstillstandsangebot
  • VI. Die Einführung des parlamentarischen Systems in Deutschland.
  • VII. Die erste Note an Wilson. Die Regierung und das Waffenstillstandsangebot.
  • VIII. Die Antwort des Präsidenten Wilson.
  • IX. Fortgang der Schlacht, das Beziehen der Hermann- und Hunding-Brunhild-Stellung.
  • X. Die Sitzung des Kriegskabinetts am 17. Oktober.
  • XI. Das Ende meiner militärischen Laufbahn.
  • Nachwort.
  • Namenverzeichnis.
  • Karte I. Tannenberg 1914. Mit Nebenkarte zu Tannenberg: Aufmarsch August 1914. [Originalmaße, B x H: 52,8 x 45,3 cm]
  • Karte II. Die Schlacht an den Masurischen Seen. 1914. [Originalmaße, B x H: 54,9 x 44,9 cm]
  • Karte III. Der Feldzug in Südpolen. Herbst 1914. [Originalmaße, B x H: 51,0 x 48,0 cm]
  • Karte IV. Der Feldzug in Nordpolen. Herbst 1914. Mit Übersichtsskizze zum Feldzug in Nordpolen. [Originalmaße, B x H: 55,5 x 45,1 cm]
  • Karte V. Die Winterschlacht in Masuren. Mit Nebenkarte zur Winterschlacht in Masuren. [Originalmaße, B x H: 54,6 x 45,5 cm]
  • Karte VI. Der Sommerfeldzug gegen Rußland. 1915. [Originalmaße, B x H: 41,9 x 54,5 cm]
  • Karte VII. Übersichtskarte über den Weltkrieg. [Originalmaße, B x H: 41,4 x 39,5 cm]
  • Karte VIII. Der Feldzug gegen Rumänien. 1916. [Originalmaße, B x H: 39,5 x 67,8 cm]
  • Karte IX. Der deutsche Angriff im Westen. 1918. [Originalmaße, B x H: 51,0 x 52,5 cm]
  • Karte X. Deutsche Rückzugsbewegungen 1918. [Originalmaße, B x H: 50,9 x 51,5 cm]
  • Leerseite

Volltext

  
  
  
Der Endkampf Sommer und Herbst 1918. 
Karte X und VII. 
J. 
er 8. August ist der schwarze Tag des deutschen Heeres in der Ge- 
schichte dieses Krieges. Schlimmeres erlebte ich nur noch in den 
Ereignissen, die vom 15. September ab sich an der bulgarischen Front ab- 
spielten und das Schicksal des Vierbundes besiegelten. 
In der Erkenntnis, daß die Oberste Heeresleitung fürs erste nur an 
die Abwehr denken müßte, hatte sie Anfang August ein allmähliches 
Zurückverlegen der Fronten in der Lysebene und das Aufgeben des Ancre- 
und Avrebrückenkopfes nördlich und südlich der Somme angeordnet. Die 
Brückenköpfe wurden am 3. und 4. August geräumt. 
Auf meinen besonderen Wunsch fuhr General v. Kuhl zur 2. Armee, 
um nochmals die Abwehrmaßnahmen auf der Front Albert—Moreunil zu 
besprechen. Es wurden hier noch zwei Divisionen, die bereits lange in 
Stellung und besonders ermüdet schienen, durch frische Divisionen abgelöst. 
An dieser Wetterecke waren die Divisionsgefechtsstreifen schmal, die Artil- 
lerieausstattung gut, Tiefengliederung vorhanden. Alle Erfahrungen des 
18. Juli hatten Verwertung gefunden. Nur für den Stellungsausbau war 
nicht soviel geschehen wie beispielsweise bei der 18. Armee, die erst später 
ihre Stellungen gewonnen hatte. 
Am 8. August früh, bei dichtem Nebel, der noch durch künstlichen ver- 
stärkt wurde, griffen Engländer, vornehmlich mit australischen und kanadi- 
schen Divisionen, und Franzosen zwischen Albert und Moreuil mit 
starken Tankgeschwadern, im übrigen aber mit keiner großen Über- 
legenheit an. Sie brachen zwischen Somme und Luce-Bach tief in 
unsere Front ein. Die dort stehenden Divisionen ließen sich vollständig 
überrennen. In ihren Stabsquartieren wurden Diovisionsstäbe von feind- 
lichen Tanks überrascht. Die Einbruchsstelle erweiterte sich sehr bald über 
den Luce-Bach; die noch bei Moreuil tapfer sich wehrenden Truppen wur- 
den aufgerollt. Nach Norden gebot die Somme Halt., Unsere nördlich 
davon kämpfenden Truppen hatten den gleichen Anprall siegreich abge- 
wehrt. Die wenige Tage vorher als übermüdet abgelösten Divisionen, die 
in der Gegend südwestlich Péronne standen, wurden seitens des Armee- 
Oberkommandos der 2. Armee sofort alarmiert und in Marsch gesetzt. 
35“
	        

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