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Amtliche Kriegsdepechen Band 3 (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Kriegsdepechen Band 3 (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1917
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1917.
Bandzählung:
51
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1917
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 39
Bandzählung:
39
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 5736) Bekanntmachung über die Bestellung eines Reichskommissars für die Kohlenverteilung.
Bandzählung:
5736
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Amtliche Kriegsdepeschen Ban d3.
  • Amtliche Kriegsdepechen Band 3 (3)
  • Titelseite
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • August 1915.
  • September 1915.
  • 270000 Russen im August gefangen. - Die Höhe des östlichen Strypa-Ufers erstürmt. - Der Oberlauf des Narew überschritten.
  • Eroberung der Festung Luck. - Zborow genommen.
  • Die äußeren Westforts von Grodno genommen.
  • Befreiung von Brody. - Russischer Rückzug in Ostgalizien.
  • Beilegung des deutsch-amerikanischen Konflikts.
  • Der Schwarze Adlerorden für Generalfeldmarschall v. Mackensen.
  • Ein neuer russischer Generalstabschef.
  • Ein englischer Truppentransportdampfer im Aegäischen Meere versenkt.
  • Die Stadt Grodno genommen.
  • Neue Kämpfe im wolhynischen Festungsdreieck.
  • Ein englisches Unterseeboot im Marmarameer versenkt.
  • Veränderungen im Oberbefehl des russischen Heeres.
  • Die Festung Grodno mit sämtlichen Forts genommen. - Der Düna-Uebergang bei Friedrichstadt erzwungen.
  • Die russische Front bei Brody durchbrochen.
  • Einweihung des ,,Eisernen Hindenburg" von Berlin.
  • Erstürmung feindlicher Vorstellungen am Sereth.
  • Russische Verschanzungen bei Tarnopol erstürmt.
  • Abermals ein englisches U-Boot in den Dardanellen versenkt.
  • Der britische Dampfer ,,Hesperian" torpediert?
  • Abreise des Zaren an die Front.
  • Der Vormarsch auf Wolkowysk.
  • Vergebliche russische Offensivversuche in Ostgalizien.
  • Ein englischer kleiner Kreuzer versenkt. - ,,U 27" verloren.
  • Erneuter Widerstand der Russen.
  • Sieg der Armee Boehm-Ermolli.
  • Beschießung von Lohaja am Roten Meer.
  • Ein englischer Hilfskreuzer an der anatolischen Küste in Brand geschossen.
  • Feindliche Flieger über Saarbrücken.
  • Neueinteilung der russischen Armee.
  • Wolkowysk genommen
  • Russischer Rückzug hinter die Ikwa.
  • Wieder ein Luftangriff auf die Ostküste Englands.
  • Der Zar übernimmt den Oberbefehl.
  • Absetzung des Großfürsten Nikolaus Nikolajewitsch.
  • Der Abschied des Generalissimus.
  • Türkischer Erfolg bei Anaforta.
  • Der Kaiser an Generalfeldmarschall v. Mackensen.
  • Luftbombardement der City von London.
  • Siegreicher Angriff in den Argonnen. - Zeppelinangriff auf die Londoner Docks.
  • Die Festung Dubno genommen.
  • Der Zeppelinangriff auf die östlichen Grafschaften Englands.
  • Erfundene russische Siegesnachricht.
  • Die Höhen bei Pieski erstürmt.
  • Heftige Kämpfe am Sereth.
  • Eine amtliche deutsche Erklärung zur Versenkung der ,,Arabic".
  • Der Erfolg des Luftangriffs auf die englische Ostküste.
  • Ein deutsches Marineluftschiff über Baltischport.
  • Türkischer Erfolg im Irak.
  • Skidel, Niekrasze und Lawna erstürmt.
  • Die heftigen Kämpfe an der Serethfront.
  • Die russische Duma gegen die Regierung.
  • Auszeichnung des Generalstabschefs v. Falkenhayn.
  • Der Vormarsch auf Pinsk. - Die russischen Stellungen an der Zelwianka durchbrochen.
  • Russische Angriffe bei Tarnopol gescheitert. - Neue Mißerfolge der Italiener.
  • Die Wirkung unserer Luftschiffangriffe auf England.
  • Vergeblicher russischer Luftangriff auf einen deutschen Kreuzer.
  • Deutsche U-Boote im Mittelländischen Meer.
  • Der russische Generalstab und das deutsche Dementi. (,,Irrtümer sind immer möglich.")
  • Die Bahnlinie Wilna-Petersburg erreicht.
  • Die russische Gegenoffensive am Sereth.
  • Abermaliger Zeppelinangriff auf Englands Ostküste.
  • Weiteres Vordringen nordwestlich von Wilna.
  • Russische Angriffe in Wolhynien.
  • ,,Hesperian" nicht torpediert!
  • Erfolgreicher Angriff deutscher Wasserflugzeuge auf russische Seestreitkräfte.
  • Wieder ein Angriff deutscher Luftschiffe auf die englische Küste.
  • Kämpfe am Brückenkopf westlich Dünaburg.
  • Schwere Kämpfe in Ostgalizien und Wolhynien.
  • Erneuter englischer ,,Zeppelin"-Bericht.
  • Pinsk in deutschem Besitz.
  • Abgeschlagene russische Angriffe in Ostgalizien.
  • Türkische Vorpostenaktion am Suezkanal.
  • Ende des deutsch-amerikanischen Notenwechsels. (Mündliche Besprechungen.)
  • Vertagung der Duma.
  • Deutsche U-Boot-Erfolge im Schwarzen Meere.
  • Der Uebergang über die Szczara erzwungen. - Widsy südlich Dünaburg genommen.
  • Neue Kämpfe im wolhynischen Festungsgebiet.
  • Türkische Flottenaktion an der Krimküste.
  • Das englische U-Boot ,,E 7" versenkt.
  • Rückzug der Russen auf dem nordöstlichen und südöstlichen Kriegsschauplatz.
  • Zusammenbruch der russischen Offensive in Ostgalizien.
  • Ein französischer Hilfskreuzer bei Rhodos torpediert.
  • Die Bank von England beim ,,Zeppelin"angriff getroffen.
  • Die Schlacht bei Anafarta.
  • Wilna besetzt.
  • Gescheiterter italienischer Angriff bei Flitsch.
  • Deutsche Offensive gegen Serbien.
  • Die Festung Belgrad unter Feuer.
  • Die Armee Eichhorn im fortschreitenden Angriff. - Der Uebergang über den Molczadz erzwungen.
  • Russische Angriffe bei Luck.
  • Der Kaiser in Kowno und Nowo-Georgiewsk.
  • ,,Zeppelin"-Erfolge gegen Munitionslagerhäuser.
  • Mobilmachung Bulgariens.
  • Eine russische Stellung bei Dünaburg durchbrochen.
  • Russische Stellung bei Nowaja-Mysz durchbrochen.
  • ,,Hesperian" nicht torpediert. (Die deutsche amtliche Bestätigung.)
  • Feindliche Flieger über Stuttgart.
  • Eine russische Stellung bei Walowka genommen. - Der russische Widerstand bei Oschmjana und Subotniki gebrochen.
  • Die schweren Kämpfe in Wolhynien.
  • 12 030 000 000 Mark dritte Kriegsanleihe gezeichnet.
  • Der Kaiser über das Zeichnungsergebnis.
  • Hartnäckige Kämpfe im Osten. - Steigende Artillerietätigkeit im Westen.
  • Russische Niederlage bei Nowo-Alleksiniec.
  • Mobilisierung Griechenlands.
  • Bulgarische Erklärung an den Vierverband.
  • Vereitelter Landungsversuch an der Küste von Smyrna.
  • Die Verteidigung der türkischen Dardanellenstellungen.
  • Englisch- französische Offensive auf der ganzen Front.
  • Russische Angriffe an der wolhynischen Front abgeschlagen.
  • Versenkte englische Dampfer.
  • Der Bericht des türkischen Hauptquartiers.
  • Unterzeichnung des türkischen Hauptquartiers.
  • Unterzeichnung des türkisch-bulgarischen Abkommens.
  • Fortsetzung der französisch-englischen Offensive. - Ein englisches Kriegsschiff bei Zeebrügge versenkt.
  • Niederlage der Russen bei Nowo-Aleksiniec.
  • Niederlage der Russen im Kaukasus.
  • Deutscher u-Booterfolg im Mittelmeer.
  • Oesterreich-Ungarns Antwort an Amerika.
  • Die Dardanellenkämpfe.
  • Keine Mobilisierung Rumäniens.
  • Die feindliche Offensive bei Lille zum Stillstand gebracht. - Wieder eine russische Stellung bei Dünaburg erobert.
  • Erlahmen der russischen Offensive in Wolhynien.
  • Deutsche U-Boote im Mittelmeer.
  • Feindliche Aufklärungsabteilungen auf Gallipoli abgeschlagen.
  • Neue Durchbruchsversuche im Westen abgeschlagen. - Bisher 25000 Russen von der Armee Eichhorn gefangen. Die Russen bei Luck von der Armee Linsingen zurückgetrieben.
  • Der Rückzug der Russen in Wolhynien.
  • Das italienische Linienschiff ,,Benedetto Brin" durch Explosion zerstört. - (433 Mann ertrunken.)
  • Neue erbitterte Angriffe an der Westfront abgeschlagen.
  • Weiteres Zurückdrängen der Russen in Wolhynien.
  • Mißglückter feindlicher Ueberfall bei Sed-ül-Bahr.
  • Zur Explosion der ,,Benedetto Brin".
  • Fortdauer der großen Schlacht in der Champagne. - Eine französische Brigade vernichtet.
  • Der vergebliche Ansturm der Italiener.
  • Ein feindliches Torpedoboot an den Dardanellen versenkt.
  • Oktober 1915.
  • November 1915.
  • Dezember 1915.
  • Januar 1916.

Volltext

Ministerpräsident Venizelos habe um 4 Uhr nachmittags eine Unterredung mit 
dem Könige gehabt und ihm erklört, daß die einzig mögliche Antwort Grülechen- 
lande an Bulgarien die Mobilmachung sei; gerüchtweise verlaute, daß der König 
der Mobilmachung als Verteidigungsmaßregel zugestimmt habe. (W. T. B.) 
Bulgarische Erklärung an den Vierverband. 
Budapest, 24. September. Nach Berichten aus Sofia haben die Entente- 
gesandten Kadoslawow gegenüber ihr Bedauern ausgedrückt, daß die Mobilislerung 
angeordnet worden sei, ehe der Standpunkt der bulgarischen Regierung gegenüber 
dem lehten Anerbieten der Entente ihnen kundgegeben worden sei. Die Gesandten 
erklärten, daß ihre Regierungen sich zu einem energischen Schritt gegenüber Serbien 
entschlossen hätten, jedoch erwarteten sie, daß die bulgarische Regierung ihre Ent- 
schlüsse aufschieben werde, bis dieser Schritt irgendein Ergebnis haben würde. 
Radoslawow erwiderte, die Mobilisterung könne nicht als eine Maßregel aufgefaßt 
werden, welche eine Spitze gegen die Ententemächte habe. Sie sei hervorgerufen 
worden, weil dem bulgarischen Gesandten in Nisch in einer Note erklärt worden 
sei, daß das ganze Gebiet längs der serbisch-bulgarischen Grenze zur Kriegszone 
erklärt worden sei. Die bulgarische Regierung habe die Entscheidung auf das 
Anerbieten der Entente verzögert, weil die Gesandten selbst ersuchten, die Zeant- 
wortung hinauszuschieben. Mittlerweile habe das Vorgehen der serbischen Regierung 
Bulgarien gezwungen, die unerläßlichen Vorkehrungen zu kreffen. (W. T. B.) 
Vereitelter Landungsversuch an der Küste von Smyrna. 
Konstantinopel, 24. September. Man erfährt jetzt, daß am 14. September 
drei kleine feindliche Schiffe 55s Geschosse gegen Tuzla, nördlich von Zudrun, an 
der Küste des Wilajets Smyrna abgefeuert und mit Motorbooten Truppen zu 
landen versucht haben. Der Feind mußte sich sedoch, da die türkischen Truppen 
das Feuer tapfer erwiderten, zurückziehen. (1. T. B.) 
Die Berteidigung der türkischen Dardanellenstellungen. 
Konstantinopel, 24. September. Das türkische Hauptquartier teilt mit: 
Auf der Dardanellenfront bei Anafarta griffen unsere Aufklärungspatrouillen die 
feindlichen Gräben mif Zomben an, fügten dem Feinde Verlusie zu und erbeuteten 
Gewehre und Munition. Wir stellken fest, daß wir durch die Beschießung des 
feindlichen Lagers von Buynkkemikli am 22. Sepkember ernsten Schaden angerichtet 
haben. Zei Ari Burun zerstörte unsere Artillerie am rechten Flügel Gräben des 
Feindes, Teile der Werke sowie die beiden feindlichen Beobachtungsposten und ver- 
senkte zwei mit Grubenholz beladene Segelschiffe. In der Nacht zum 22. Sep- 
kember brachten wir am selben Flügel eine Mine zur Explosion und eine Gegen- 
mine des Feindes zum Zusammensturz. Am 21. September vernichteten wir bei 
 
	        

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