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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 121.
Volume count:
121
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6458) Bekanntmachung, betreffend Änderung der Postordnung vom 28. Juli 1917.
Volume count:
6458
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.
  • 1. Anfang der Restauration Kursachsens unter Kurfürst Friedrich Christian und dem Administrator Prinz Xaver, 1763-1768.
  • 2. Kursachsen unter Friedrich August III. bis zum Beginn des Kriegs gegen das revolutionäre Frankreich, 1768-1792.
  • 3. Kursachsen während der Kriege gegen Frankreich bis zum posener Frieden, 1792-1806.

Full text

1766 
550 Der Administrator Prinz Xaver. 
Flachlande, wurden zur Probe durch Ingenieurs und Taxatoven 
vermessen, eingeschätzt und bonitirt. Einen Bundesgenossen fand 
die Regierung an dem gemeinnützigen Streben der Gebildeteren; 
durch den Oberconsistorialpräsidenten v. Hohenthal, der bereits 
1763 zur Aufhilfe der durch den Krieg in Verfall gerathenen 
Gewerbe das Intelligenzcomptoir zu Leipzig und das damit in 
Verbindung stehende Intelligenzblatt begründet hatte, entstand 
1765 ebendaselbst die ökonomische Societät, das Vorbild der 
späteren landwirthschaftlichen Vereine, an deren Gründung sich 
eine Anzahl hoher Staatsbeamter und Großgrundbesitzer be- 
theiligte. Zu sorgfältigerer Bewirthschaftung der durch den Krieg 
arg verwüsteten Waldungen wurde ein sachkundiger Oberforst- 
meister aus Braunschweig berufen und mit der Trennung des 
Forstwesens vom Jagdwesen ein Anfang gemacht. 
Epochemachend wurde die Zeit der Administration für 
den sächsischen Bergbau, der damals seine wissenschaftliche Be- 
gründung erhielt. Zwar hatte schon 1702 Friedrich Auguft I. 
300 Gulden für den Unterricht junger Bergleute in der Mark- 
scheide- und Probirkunst angewiesen, dann der 1744 verstorbene 
Bergrath J. F. Henkel, ein für seine Zeit berühmter Mann, 
die metallurgische Chemie hinzugefügt, endlich ein gewisser 
Zimmermann 1746 über die Verfassung einer einzurichtenden 
obersächsischen Bergakademie geschrieben, aber erst im Jahre 
1765, nach einem Besuche der kurfürstlichen Familie zu Frei- 
berg, unterzeichnete der Administrator am 4. December die Stif- 
tungsurkunde einer zu errichtenden Bergakademie, zu welcher der 
Generalbergcommissair A. F. v. Heinitz (später preußischer Staats- 
minister) und der spätere Oberberghauptmann F. W. v. Oppel 
den Plan entworfen hatten; den 27. Februar 1765 wurde 
dieselbe eröffnet. Ihr Jahreseinkommen betrug anfangs bloß 
1200 Thaler aus der Oberbergzehntenkasse, stieg aber bald 
auf 1562 Thaler, worunter 400 Thaler Stipendien für ärmere 
Studirende; es entstanden eine Mineralien-, Bücher-, Modell- 
sammlung und andere Attribute der Akademie. Der Chemiker 
Ch. E. Gellert, des Dichters Bruder, wurde erster Lehrer, 
neben ihm Charpentier, Richter, Klotzsch, Lommer; der erste
	        

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