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Reichs-Gesetzblatt. 1918. (52)

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Bibliographic data

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1918. (52)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 147.
Volume count:
147
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Title page
  • Zum Eingang.
  • Das Ehrenkomitee des Goldenen Buches.
  • Das deutsche Staatswesen an der Jahrhundertwende.
  • Bild: "Seine Majestät Kaiser Wilhelm II".
  • Widmung von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II.
  • Regenten des Staatswesens.
  • Gemälde Ihrer Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria.
  • Fortsetzung Regenten.
  • Das Staatswesen, die Staatsmänner und Parlamentarier.
  • Deutschlands Wehrstand.
  • Das deutsche Kolonialwesen.
  • Das staatliche Verkehrswesen: Die Post und Telegraphie, die Eisenbahn, die Wasserstrassen des Binnenlandes und der Kaiser-WIlhelmkanal.
  • Die deutsche Wissenschaft an der Jahrhundertwende.
  • Die Theologie im letzten Viertel des Jahrhunderts.
  • Die Philosophie und die Aesthetik.
  • Die Rechtswissenschaft, die Volkswirtschaftslehre und die Statistik.
  • Die Heilwissenschaften an der Jahrhundertwende.
  • Die deutsche Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte und Archäologie.
  • Die Philologie, die Sprachforschung und die Litteraturgeschichte.
  • Erziehung und Unterricht.
  • Die Astronomie, die Physik, die Meteorologie und die Chemie.
  • Unser Wissen vom Erdball, und seinen Bewohnern.
  • Die Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Das Wirtschaftsleben des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Die berufliche und soziale Gliederung des Deutschen Volkes.
  • Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft.
  • Der Bergbau und das Hüttenwesen.
  • Die technischen Wissenschaften und ihre Meisterwerke.
  • Die Grossindustrie.
  • Schiffsbau und Schiffahrt.
  • Schiffahrt und Seewesen von Middendorf.
  • Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger von Wilh. v. Massow.
  • Persönlichkeiten aus Schiffbau und Schiffahrt.
  • „Sommerabend“ - Pastell von Eb. Palmié.
  • Handel und Gewerbe.
  • Das deutsche Kunstgewerbe.
  • Die deutsche Kunst an der Jahrhundertwende.
  • Die bildenden Künste: Malerei, Bildhauerei, und Baukunst.
  • Die deutsche Dichtkunst.
  • Die deutsche Tonkunst.
  • Die Schauspielkunst.
  • Vollbilder zur Abteilung Kunst.
  • "Das Deutsche Meer", Gemälde von Andreas Achenbach. (Photographie)
  • "Das Mädchen am Strande", Oelstudie von Hans v. Bartels.
  • "Poesie und Malerei", Gemälde von Arnold Böcklin. (Photographie)
  • Eine Studie zum Gemälde: "Schuldig" von Ferdinand Brütt.
  • "Maria", Gemälde von Adolf Echtler.
  • "Am Wasser", Zeichnung von Wilhelm Feldmann.
  • "Genesung", Zeichnung von Walther Firle.
  • "Eine Holsteinische Viehweide", Zeichnung von Oskar Frenzel.
  • "Frühmorgen in der Rominter Heide", Gemälde von Richard Friese.
  • Zeichnung von Eduard Grützner.
  • "Die Katharinenkirche in Hamburg", Zeichnung von Peter Halm.
  • "Vor dem Gnadenbilde in Kevelaer", Gemälde von Arthur Kampf. (Photographie)
  • "Die Opferkerzen", Gemälde von Hermann Kaulbach. (Photographie)
  • "Christus im Olymp", Kolossalgemälde von Max Klinger.
  • "Eine Reiterattacke", Gemälde von Georg Koch.
  • "In der Kirche", Gemälde von Wilhelm Leibl.
  • Fürst Bismarck im 80. Lebensjahre", Gemälde von Franz . Lenbach. (Photographie)
  • "Der Philosoph", Zeichnung von Max Liebermann.
  • "Der deutsche Herold", Reiterstatur auf dem Reichstagsgebäude in Berlin von Rudolf Maison.
  • Ehrengabe der Königl. Akademie der Künste an Prof. Reinhold Begas. Originalzeichnung von Adolf v. Wenzel.
  • "Eine Fischerflottille", Gemälde von Hans Petersen. (Photogahie)
  • "Die Saga, den Weisheitsworten des Riesen Mimir lauschend", Monumentale Gruppe im Palazzo zu Rom von Hermann Prell.
  • "Unter den Arkaden in München", Zeichnung von Rene Reinicke.
  • "Eine Volksweise", Zeichnung von Fritz Simm.
  • "Am Allerseelentag", Gemälde von Franz Skarbina.
  • „Luzifer“, Gemälde von Franz Stuck.
  • „Mutter und Kind“, Gemälde von Hugo Vogel.
  • „1870. Ein Velarium“, Gemälde von Anton v. Werner.
  • Biographien. (alph. Reihenfolge)
  • Biographien - A
  • Biographien - B
  • Biographien - C
  • Biographien - D
  • Biographien - E
  • Biographien - F
  • Biographien - G
  • Biographien - H
  • Biographien - I
  • Biographien - J
  • Biographien - K
  • Biographien - L
  • Biographien - M
  • Biographien - N
  • Biographien - O
  • Biographien - P
  • Biographien - R
  • Biographien - S
  • Biographien - T
  • Biographien - U
  • Biographien - V
  • Biographien - W
  • Biographien - Z

Full text

  
Schiffahrt 
und 
Scewesen 
von 
Middendorf. 
  
  
  
  
  
sbau und Schiffahrt. 
  
  
YA Anfang unseres Jahrbunderis lag, iniolge der politischen Zustände, Deutschlands Bandel und UWerkehr zur See 
zvollständia danieder. Nach den Befreiungskriegen musste die deutsche Schilfahrt gewissermassen wieder von vom 
anfangen und sich schrillweise das grosse verlorene Gebiet der alten Zeilen wieder erobern. Aber schon in dem ersien 
Drittel des Jahrhunderts entfaltete sich unser Seewesen sehr schnell und gelangte bald zu einer für die damaligen 
Verhältnisse grossen Bedeutung. Ueberall wurden in dem Bau von hölzemen Segelschiffen Fortschritte gemacht. Die 
Amerikaner beireiten sich zuerst von dem Alihergebrachten und bauten Schilie von arösseren Abmessungen und schärferen 
Formen, als es bis dahin üblich war. Ihre „Klipper“ wurden wegen ihrer grossen Tragfähigkeit und Geschwindigkeit 
fberall bekannt und bevorzugt, und man fing bald darauf auch in anderen Ländern an, derarfige grössere Bolzschiffe 
zu bauen und in Fahrl zu seizen. 
Auch in Deutschland wurde die Schiffahrt allmählich sehr lohnend, so dass sich bald in allen deutschen Küstenländern eine 
fieberhafte Schiffbauthätigkeit entwickelte, und es wird wohl nie eine Zeit gegeben haben oder wiederkommen, in welcher 
in Deutschland, sowohl im Nordsee- als auch im Östseegebiei, so viele Schiffsweriten existierfen wie um die Milte dieses 
Jahrhunderts. Die Beteiligung an der Reederei war überall eine grosse. In den Hansastädten lag das Geschäft schen 
damals vorzugsweise in den Bänden der Grosskaufleute, in den übrigen deutschen $eeuferstaaten dagegen reederte der 
  
und alle, die nur irgendwie mit Schiffen in Berührung kamen. Der rund dieser Blütezeit im deutschen Bolzschiffbau ist 
darin zu suchen, dass wir genügend und autes Baumalerial in der Nähe der küsten hatten, während andere Länder, 
namentlich England, ihr Material einführen mussten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts hatie man in England versucht, 
Flussschiffe aus Eisen berzusiellen und auch vereinzelt die Dampfkraii zur Fortbewegung der Schiffe zu benutzen, 1812 wurde 
schon auf der Eiyde die Dampischiffahrt durch den Raddampier „Komet“ eröffnet, 1828 erbaute Josef Ressel in Criest den 
ersten Schraubendampfer, 1837 wurde in England der erste Seedampfer und zu Anfang der vierziger Jahre der erste See- 
schraubendampfer erbaut. Obgleich durch die Einführung der Schraube als Creibapparal die $Seedampier eine wesentliche 
Verbesserung erfahren hatten, konnten dieselben wegen ihrer unvollkommenen und unökonomischen maschinellen Einrichtungen 
zunächst nur Tür die Passagierlahrt Verwendung finden und den Segelschilien vorläufig noch in der Beiörderung von Gütern 
keine ernstliche Konkurrenz machen. 
Seit dem Code des Grossen Kurfürsten und dem UVerlall der Hansa war Deutschland gänzlich aus den Reiben der $eemächte 
ausgeschieden: Dies wurde im Jahre 1848 bei der Blockade der deutschen Häfen während des dänischen Krieges sehr 
schmerzlich empfunden und beim ersten Zusammentritt der deuischen Rationalversanımlung zu Frankiurt a. M., im Mai 1849, 
die Gründung einer Reichsflotte beschlossen. Diese war aber kaum erstanden, als sie schon 1852 wieder aufgegeben und 
unier den Bammer gebracht wurde. Kurz darauf entstand die Preussische Krieasflötte. Dieselbe entwickelte sich schnell 
und konnte sich schon nach 10 Jahren ruhmvoll in dem neuen dänischen Kriege (1864) beihäligen. Nach dem Kriege 
von 1866 ging die Preussische Krieasfloite in die Norddeutsche Bundesflotte über. 
Zur Zeit des Krimkrieges, in der Mitte der fünfziger Jahre, war eine qrosse Nachfrage nach neutralen Schilfen, wodurch viele 
deutsche Schiffe ergiebige Beschäftigung fanden. Uon Bremen und hamburg, sowie von einigen anderen Staaten wurde 
schon damals die überseeische Schilfahri energisch betrieben, wobei von den beiden Bansastlädten aus die Beförderung der 
Auswanderer nach Amerika eine hervorragende Rolle spielte. Die bereits im Jahre 1847 gegründete Bamburg- Amerikalinie 
  
    
Wirischalisieben 48
	        

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