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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1918
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Bandzählung:
52
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1918
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 72.
Bandzählung:
72
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • I. Die bayrische Erbfolge. 1772-1779.
  • II. Der Fürstenbund. 1779-1785.
  • III. Das Innere des Fridericianischen Staates. 1772-1786.
  • IV. Friedrich der Große und seine Zeit.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

I. Die bayrische Erbfolge. 177 
versichert — die Antwort erhalten haben, dasselbe werde von 
niemandem bestritten werden. Doch traute man dieser Er- 
klärung nicht, scheint vielmehr angenommen zu haben, Fried- 
rich zeige sich der Sache geneigt, nur um eine Kompensation 
fordern zu können, wie er ja auch mit der Occupation, durch 
die Oesterreich eben damals' anfing, sich auf Kosten Polens zu 
vergrößern, genau gleichen Schritt hielt (S. 163). So glaubte 
man die Gutheißung der kaiserlichen Pläne Friedrich am ersten 
abzugewinnen, wenn man durch den neuen Gesandten in Ber- 
lin, van Swieten (S. 164), das vermeintliche Recht auf Bayern 
mit dem Preußens auf Ansbach und Bayreuth in Parallele 
stellte und die Anerkennung des einen von der des anderen 
abhängig machte. 
Friedrich wies das nicht einfach von der Hand. Zwar sei 
es nicht wahrscheinlich, meinte er, daß die beiden ihm an 
Jahren so weit nachstehenden Fürsten von Ansbach und Bay- 
reuth vor ihm sterben sollten; doch könne ja auch das Unver- 
mutete eintreten, und es sei daher gut, vorzusorgen und alle 
möglicherweise entstehenden Schwierigkeiten zum voraus zu be- 
gleichen, um nicht überrascht zu werden. Die Worte können 
so gedeutet werden, als ob er dem Wiener Hof zu rechtzeitiger 
Verständigung über die Zukunft sowohl Bayerns wie Ansbachs 
und Bayreuths die Hand bieten wolle. Daher kam van Spwieten 
im Februar 1773 auf die Sache zurück, und zwar indem er 
die Sorge betonte, welche die künftige Vereinigung der frän- 
kischen Markgrafschaften mit Preußen in Wien errege. Diesen 
Hebel aber hatte schon Herr v. Collenbach in Hubertsburg 
vergeblich eingesetzt. Mit dem Uebergang von Ansbach und 
Bayreuth an Preußen verlor Oesterreich nämlich auf dem frän- 
kischen Kreistage die Majorität, sah sich auch durch die Nähe 
Preußens in Eger und Böhmen beunruhigt. Friedrich will in 
seiner Antwort wieder nur auf das Altersverhältnis zwischen 
ihm und den Markgrafen hingewiesen haben. Nach van Swieten 
hätte er die Besorgnis Oesterreichs begreiflich gefunden: doch 
könne ihr abgeholfen werden, wenn man ihm gestatte, die frän- 
kischen Lande mit dem Kurfürsten von Sachsen, dem sie be- 
quemer gelegen seien, gegen einen Teil der Lausitz zu tauschen. 
Prutz, Preußische Geschichte. III. 12
	        

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