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Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

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Bibliographic data

Full text: Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 81.
Volume count:
81
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6362) Bekanntmachung über Druckpapier.
Volume count:
6362
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Der Mündliche Vortrag.
  • Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)
  • Title page
  • Prepage
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Endsheet
  • Introduction
  • I. Der Satzton.
  • II. Der Wortton.
  • III. Das Substantivum.
  • IV. Das Adjektivum.
  • V. Die Pronomina.
  • VI. Die Zahlwörter.
  • VII. Die Präpositionen und Konjunktionen.
  • VIII. Die Interjektionen.
  • IX. Die Verba.
  • X. Die Adverbien.
  • XI. Der Beziehungston.
  • XII. Der rhythmische Ton.
  • XIII. Die Pausen.

Full text

40 Das Substantivum. 
seines Todes. — Kalt und ungerührt vom Jauchzen unsres Danks. — 
Er liegt ein Raub der Schmerzen und des Todes da. — Der Mutter- 
liebe zarte Sorgen bewachen seinen goldnen Morgen.— Nur durch das 
Morgenrot des Schönen drangst du in der Erkenntnis Land. — Ge- 
fällig strahlte der Kristall der Wogen die hüpfende Gestalt zurück. — 
Durch euch entfesselt sprang der Sklave der Sorge in der Freude 
Schoß. — Jetzt fiel der Tierheit dumpfe Schranke. — Der Schönheit 
Gürtel webt sich mild in seine Lebensbahn. — In der Wahrheit Arm 
wieder gleiten. — Ich höre der Hörner Schall. — Ein Strom von 
Stimmen wälzt sich brausend her. — Es ist die Farbe der Freude, die 
sein Gesicht verklärt. — Nichts kannte ich, als der Wafsen Freuden und 
des Weidwerks Lust. — So bin ich wieder in dem Schoß der Mei- 
nen! — Ich bin aus Tantalus' Geschlecht. — Die Nachricht daß er 
komme brachte alles in Aufruhr. — Die Mitteilung daß es gelungen 
sei befriedigte die Gemüter. — Die Furcht vor dem Tode ergriff ihn 
im letzten Augenblicke. — Die Gefahr daß sie abgeschnitten würden 
war augenscheinlich. — Die Lehre von der Unsterblichkeit findet sich bei 
allen Völkern. — Die Freude daß er genesen stand ihm auf der Stirn 
geschrieben. — Die Lust am Jagen ging ihm über alles. — Die Furcht 
daß er entdeckt sei ließ ihn nicht schlafen. — Die Hoffnung es durch- 
zusetzen war eine geringe. — Der Gedanke an Wiedervergeltung verließ 
ihn niemals. — Das Streben nach Ehre und Auszeichnung war die 
Triebfeder seines Handelns. — Die Aussicht auf Belohnung ward 
ihm benommen. — Das Recht der Begnadigung ist das edelste eines 
Fürsten. 
§ 20. Das Substantiv kann auch noch auf andere Art mit 
einem Substantiv verbunden werden. Ein Eigenname (nomen 
Droprium) hat oft ein anderes Substantiv vor sich. Z. B. „König 
Ludwig, die Stadt London“. Beide stehen dann im Nominativ. 
Ist das erste Substantivum gewissermaßen als Titel ge- 
braucht, so tritt es gegen den Eigennamen etwas an Ton zurück. 
Zu diesen Titeln gehören nicht bloß die gebräuchlichen Anreden: 
„Herr, Frau, Fräulein“ 2c., sondern auch die große Anzahl von 
Bezeichnungen des Amtes, der Beschäftigung 2c. Z. B. „Rat 
Müller, Schneider Schulze“. Kann man das erste Substantiv 
nicht gewissermaßen als Titel gebrauchen, so tritt es nicht so 
stark an Ton zurück, obschon der Eigenname immer einen 
leichten Vorrang im Tone hat. Das erste wird meistens dann 
der Fall sein, wenn der Artikel vor dem ersten Substantiv steht. 
Z. B. in „König Ludwig kam nach Reims“ tritt „König“ ent- 
schieden an Ton zurück, während in „der König Ludwig erließ 
ein Gesetz“ das Wort „König“ nicht so stark zurücktritt.
	        

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