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Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten. Vierter Band. Jugend- und Diplomatenjahre. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten. Vierter Band. Jugend- und Diplomatenjahre. (4)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 85.
Volume count:
85
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6374) Friedensvertrag zwischen Deutschland und Finnland.
Volume count:
6374
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten.
  • Bernhard Fürst von Bülow - Denkwürdigkeiten. Vierter Band. Jugend- und Diplomatenjahre. (4)
  • Cover
  • Title page
  • Bandinformationen.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Verzeichnis der Beilagen.
  • Erstes Kapitel.
  • Zweites Kapitel.
  • Drittes Kapitel.
  • Viertes Kapitel.
  • Urgroßeltern Bülows: Reichsgraf und Reichsgräfin v. Baudissin
  • Fünftes Kapitel.
  • Sechstes Kapitel.
  • Siebentes Kapitel.
  • Achtes Kapitel.
  • Neuntes Kapitel.
  • Zehntes Kapitel.
  • Elftes Kapitel.
  • Zwölftes Kapitel.
  • Dreizehntes Kapitel.
  • Vierzehntes Kapitel.
  • Fünfzehntes Kapitel.
  • Sechzehntes Kapitel.
  • Siebzehntes Kapitel.
  • Achtzehntes Kapitel.
  • Neunzehntes Kapitel.
  • Zwanzigstes Kapitel.
  • Einundzwanzigstes Kapitel.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel.
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel.
  • Vierundzwanzigstes Kapitel.
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel.
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel.
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel.
  • Achtundzwanzigstes Kapitel.
  • Neunundzwanzigstes Kapitel.
  • Dreissigstes Kapitel.
  • Einunddreissigstes Kapitel.
  • Zweiunddreissigstes Kapitel.
  • Dreiunddreissigstes Kapitel.
  • Vierunddreissigstes Kapitel.
  • Fünfunddreissigstes Kapitel.
  • Sechsunddreissigstes Kapitel.
  • Siebenunddreissigstes Kapitel.
  • Achtunddreissigstes Kapitel.
  • Neununddreissigstes Kapitel.
  • Vierzigstes Kapitel.
  • Einundvierzigstes Kapitel.
  • Zweiundvierzigstes Kapitel.
  • Dreiundvierzigstes Kapitel.
  • Vierundvierzigstes Kapitel.
  • Fünfundvierzigstes Kapitel.
  • Sechsundvierzigstes Kapitel.
  • Siebenundvierzigstes Kapitel.
  • Achtundvierzigstes Kapitel.
  • Neunundvierzigstes Kapitel.
  • Namen- und Sachregister.

Full text

Winter- 
semester in 
Lausanne 
IX. KAPITEL 
Universität Lausanne (1867) »- Vevey » Donna & mobile » Universität Leipzig »- Professor 
Wilhelm Roscher » Lektüre: Bedeutung des Romans für Weltläufigkeit und Menschen- 
kenntnis « Fußreise durch die Schweiz (1868) - Übersiedlung an die Universität Berlin 
Professor Rudolf Gneist - Tod des Schwesterchens Bertha - Kur in Bad Oeynhausen 
(Juni 1870) - Die politische Lage, die Emser Depesche 
ei meinen Eltern in Flottbek eingetroffen, wo diese damals im Sommer 
das kleine, sogenannte Herrenhaus am Jenischpark bewohnten, trug ich 
meinem Vater die Bitte vor, meine Universitäts-Studien in Bonn be- 
ginnen zu dürfen. Ich hatte große Lust, entweder in Bonn bei den Borussen 
oder in Göttingen bei den Sachsen oder in Heidelberg bei den Saxoborussen 
einzuspringen. Am liebsten wäre ich nach Bonn gezogen, 
zu des Rheins gestreckten Hügeln, 
hochgesegneten Gebieten. 
Mein Vater ging auf meine Bitte nicht ein. Er war selbst nicht Korps- 
student gewesen und hatte für das Korpsleben wenig Verständnis. „Du 
wirst dir mit Biertrinken den Magen aufschwemmen und für lange ver- 
derben, dir das Gesicht durch einige Schmisse entstellen und im übrigen 
nichts lernen.“ Gewiß eine einseitige Auffassung. Aus dem Korps ist nicht 
nur der größte deutsche Staatsmann, der Fürst Bismarck, es sind aus ihm 
noch viele andere tüchtige deutsche Männer, Rudolf Bennigsen und Botho 
Eulenburg, Karl Peters und Ernst Bassermann hervorgegangen. Aller- 
dings ist mancher im Korps für sein Leben versimpelt. Im großen und 
ganzen war im alten Deutschland die Armee eine bessere Vorschule für den 
hohen Verwaltungsbeamten und für die Diplomaten als das Korps. 
Es wurde beschlossen, daß ich den ersten Winter meiner Universitätszeit 
in Lausanne verbringen sollte. Begleitet von meinem Bruder Adolf trat 
ich die Reise an. In Frankfurt nahmen wir einen kurzen Aufenthalt, um in 
Homburg unser Glück zu versuchen, wo damals noch die Spielbank des 
Herrn Blanc in Betrieb war, der mit dem Geld, das er in Homburg und 
später in Monaco machte, fürstliche Schwiegersöhne finden sollte und 
Alliancen, die an Königsthrone heranreichten. Wir gewannen ein paar
	        

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