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Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1918
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Bandzählung:
52
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1918
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 89.
Bandzählung:
89
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Allgemeines.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Quellen und Hilfsmittel.
  • Sprachliche Vorbemerkungen.
  • Grundsätze für die Namendeutung.
  • Bildung der slavischen Ortsnamen.
  • Namen der slavischen Siedelungen.
  • I. Ortsnamen aus Personennamen.
  • II. Ortsnamen aus Appellativen.
  • Nichtslavische, doch fremdklingende Ortsnamen.
  • Namenverzeichnis.

Volltext

— 261 — 
Dubié oder Eichberg b. Weißig (Hoyersw.), Grabicz und Wisnicz 
Galiz. von khöjna Kiefer, wiekba Weide, dub Eiche, grab Weiß- 
buche, wisnia Kirschbaum. Schm. 11 findet in Lipik den PN. 
Lipik, Lindemann, wie auch in Leipzig PN. Lipa, Linde. — 
Leipnitz b. Mutzschen, BM. Leipenitz, und Leibnitz-Dörfel 
Teil von Olbernhau, — liplnica, lipnica Lindicht, Lindenbusch [14), 
wie 5 Lipnice Böhm., Lipnice Mähr., Lipnica oder Leibnitz Steier, 
6 Lipnica Galiz., Lipnitza oder Limpnitza Epirus. — Der Linden- 
berg b. Biehla (Kamenz) ow. Lipowa hora, der Lindenberg südl. 
Neukirch OLaus., 1241 Lipowagora, -altw. lipova gora /27. 30j, 
wie in derselben Urkunde der Buchberg im Hohwalde Bucowagora 
genannt wird. 
asl. lisü, p. tsch. ow. lis Fuchs; Adj. ow. lisi, tsch. lisei. 
Lietzsch b. Gera am Fuchsberge möglicherweise — lissl, Fuchssberg) 
vergl. Liséi kotce Böhm. von tsch. kot, küt Höhlung — Fuchs- 
höhle. — Lissahora b. Königswartha am Fuchsberge, ow. Lisa 
hora — Fuchsberg (30]; Lisca hora b. Litten. Vergl. Fuchshain 
b. Brandis, früher Voxhole, Fuchshal u. s. w. — Fuchshöhle; 
Fuchspöhl Teil von Bösenbrunn — Fuchsbühl, berg, Fuchswinkel 
Teil von Schönheide. 
asl. ljubü, ow. luby, tsch. liby lieb, teuer, lieblich, an- 
mutig. 
Lubata, Gen. w, Fem. ow. für das Löbauer Wasser in der 
OLaus., 1241 zweimal Lubotna, 1268 Lubata (cadit in majorem 
Zprewam), 1374 89 In (in) der Lobote, 1389 in der Loboth, 
474 in der Lobte, Lubetowe, Lubota, = liubata, lubata die 
liebe, liebliche, anmutige (20). Auch als Frauenname erscheint 
Lubata, woher Lubatowa und Lubatowka Galiz., gleichwie tsch. 
Kochata die Geliebte, Liebreiche. Vergl. Milanka Flüßchen 
im Spreewald — die Geliebte, Lubostna Fl. b. Guben — die Lieb- 
liche, auch Leubetha i. V., 1328 Czu der Lewbatein, 1378 Lubetin, 
HUubatin, Besitz der Lubataz; s. S. 119. 
asl. lomü, tsch. 10om, ow. lam Bruch, Steinbruch, tsch. 
lomiti, lämati, ow. kIamac, lemié brechen, tsch. lamas Brecher, 
Steinbrecher, tsch. zlämati, ow. ztamac, zlemié zerbrechen, 
zlemk Bruchstück. 
Lomske b. Milkel und b. Neschwitz, letzteres urk. Lumbska, Lomscke, 
Lomsche, ow. Lomsk — lomiskü, lomsk Steinbruchort (9]; Stein-
	        

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