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Sächsische Geschichte.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1918
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1918.
Volume count:
52
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 92.
Volume count:
92
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6392) Verordnung, betreffend die Ergänzung der Ausführungsbestimmungen zu dem Gesetz über die Kriegsleistungen.
Volume count:
6392
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

Die Gründung der sächsischen Landeskirche. 67 
Doch bei dem Widerstreben des Kaisers Maximilian I. 
(1493— 1519) kam sie über wenige gemeinsame Insti- 
tutionen (Landfriedensordnung, Kreiseinteilung, Reichs- 
kammergericht neben dem alten Königsgericht, Matrikel) 
nicht hinaus, und auch für die Reform der Kirche geschah, 
weil eine wirkliche Zentralgewalt fehlte, trotz der klaren Er- 
kenntnis ihrer schweren Mängel, gar nichts. 
Als nun von der erst 1502 gestifteten Universität 
Wittenberg aus Martin Luther, dessen Entwicklung nie- 
mals unter sächsisch-meißnischen, sondern unter thüringisch- 
erfurtischen Einflüssen gestanden hatte, 1517 den Kampf 
gegen den Ablaß in akademischen, nicht in volkstümlichen 
Formen begann, da hielt sich Friedrich, obwohl streng kirch- 
lich und sogar reliquiengläubig (Allerheiligenstift in Witten- 
berg), vorsichtig zurück, weil er die Volksausbeutung durch 
den Ablaß mißbilligte und in geistlichen Dingen keine Ge- 
waltanwendung wollte; er vermittelte nur die Vernehmung 
Luthers auf deutschem Boden in Augsburg Oktober 1518 
durch den Kardinal Thomas de Vio (Cajetanus). Auch die 
Disputation von Leipzig im Juni und Juli 1519, die 
Luthers innerliche Lösung von der alten Kirche entschied 
und zuerst das Interesse für seine Sache in weitere Kreise, 
zunächst unter die reformfreundlichen Humanisten und Reichs- 
ritter, trug, änderte die zuwartende Haltung des Kurfürsten 
nicht; aber indem sie den Herzog Georg, der sie selbst 
zunächst gefördert hatte, zum entschiedenen Gegner Luthers 
machte, gingen auch auf kirchlichem Gebiete die Wege der 
beiden wettinischen Linien für zwei Jahrzehnte weit aus- 
einander. Dieselbe Zurückhaltung wurde freilich nicht nur 
für die religiöse Bewegung, sondern auch für die ganze 
nationale Zukunft verhängnisvoll, als Friedrich die ihm an- 
gebotene Kaiserkrone kühl ablehnte und dafür die Wahl 
Karls V. von Spanien, des Erben und Enkels Maximilians I., 
57 
1517 
518 
1519
	        

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