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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Monograph

Persistent identifier:
schneller_kaiser_1929
Title:
Unser Kaiser.
Author:
Schneller, Ludwig
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Wallmann
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1929
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Kaiserin Hermine.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Urkunden.
  • I. Lehnbrief König Rudolfs für Burggraf Friedrich III. und eventuell dessen Töchter über das Burggrafthum Nürnberg vom 25. Okt. 1273.
  • II. Hausvertrag der Gebrüder Burggrafen Johann und Albrecht zu Nürnberg wegen der Succession vom 10. Okt. 1341.
  • III. Goldene Bulle über den Reichsfürstenstand der Burggrafen zu Nürnberg vom 17. März 1363.
  • IV. Burggraf Friedrichs Disposition wegen Bevormundung seiner Söhne und wegen der Erbfolge vom 8. Januar 1372.
  • V. Dispositio Fridericiana über künftige Landestheilung unter Friedrichs V. Söhnen Johann und Friedrich vom 19. Mai 1385.
  • VI. Das Testament des Kurfürsten Friedrich I. vom Freitag nach St. Bonifacii 1437.
  • VII. Theilungsvertrag der Söhne dos Kurfürsten Friedrichs I. von 1447.
  • VIII. Theilung, Ordnung, Satzung, Vertrag und Einigung d. d. Köln an der Spree am Tage St. Matthiä 1473 (Constitutio Achillea).
  • IX. Kaiserliche Bestätigung der Achilleae Augsburg, Montag vor Hinmelfahrt 1473.
  • X. Väterliche Verordnung des Grafen Karl I. von Hohenzollern vom 24. Januar 1575.
  • XI. Der Geraische Hausvertrag d. d. Onolzbach vom 11. Juni 1603.
  • XII. Pactum gentilitium oder Erbvereinigung zwischen dem Chur- und Fürstlichen Hause Brandenburg an einem, dem Fürst- und Gräflichen Hause Hohenzollern am andern Theile vom 20./30. Nov. 1695.
  • XIII. Pactum gentilitium zwischen Brandenburg und Hohenzollern d. d. Weinheim vom 30. Jan. 1707.
  • XIV. Edikt K. Friedrich Wilhelms I. vom 13. August 1713 von der Inalienabilität der alten und neuen Domänengüter.
  • XV. Geheime Familienurkunden vom 24. Juni, 11. und 14. Juli 17 52 in Betreff der fränkischen Succession, der Verpflichtung auf die Hausgesetze und der Zusammenhaltung der Landeskraft.
  • XVI. Edikt und Hausgesetz vom 6. Nov. 1809 über die Veräusserlichkeit der königlichen Domänen.
  • XVII. Fürstlich hohenzollernsches Haus- und Familiengesetz vom 24. Januar 1821.
  • XVIII. Staatsvertrag über die Abtretung der Fürstenthümer Hohenzollern-Hechingen und Hohenzollern-Sigmaringen vom 7. Dec. 1849.
  • XIX. Gesetz über die Vereinigung der Hohenzollerschen Fürstenthümer mit dem preussischen Staatsgebiete vom 12. März 1850.
  • XX. Nachtrag zum fürstlichen hohenzollerschen Haus- und Familiongesetz vom 24. Januar 1821 vom 26. März 1851.
  • XXI. Allerhöchste Urkunde über die Feststellung der persönlichen Vorrechte der Mitglieder der fürstlichen Häuser Hohenzollern vom 19. Juli 1851.
  • XXII. Allerhöchster Erlass vom 14. Aug. 1852, betreffend die Rechtsverhältnisse der fürstlich hohenzollerschen Häuser.
  • XXIII. Urkunden, betr. die Erwerbung der rumänischen Krone für das fürstliche Haus Hohenzollern:
  • XXIV. Urkunden, betreffend die Wiederherstellung des deutschen Kaiserthums:
  • Anhang.

Full text

191 vom 20/30. Nov. 1695. 125 
wird, und zu deren Festhaltung sich die Fürsten und Graffen von HohenZollern 
ferner verbunden haben wollen. 
3. sollte es sich, nach dem Rath und Willen Gottes begeben, daß die sämt- 
liche Linien der Fürsten und Graffen von HohenZollern, ohne Hinterlassung 
Männlicher Ehelicher rechter Leibes Erben ganz abgehen solten, welches Se. All- 
macht verhüten wolle, so erkennen Dieselben keinen nähern Successorn zu ihren 
alsdann hinterlassenden Fürstenthumb, Graff: Herrschafften, Landen und I,euthen, 
waß dieselben izo haben oder künfftig noch erlangen möchten, alß das Durch- 
leüchtigste Haus Brandenburg, und Deroselben alßdann im Leben sich befindende 
Nachkommen. 
Gleichwie Sie nun allerseits hohe Paciscenten eines Stammens und Her- 
kommens seyn, also daß ratione Sanguinis, dem Durchleuchtigsten Hauße Bran- 
denburg, und dero posterität niemand vorgehen kan, sondern derselbe die Folge 
und Succession von Rechtswegen gebühret, also hat man sich ferner in Krafft 
dißes pacti successorii iure militari, und nach der inter familias Illustres im 
Heyl. Röm. Reich eingeführten Gewohnheit vereinbahret und verglichen, thut 
auch solches hiermit, wie es in einige Wege zum beständigsten geschehen 
solte oder könte, daß im Fall das Fürstenthumb HohenZollern, die Graffschafften 
Sigmaringen und Vehringen, samt denen Herrschafiten Heigerloch und Wehr- 
stein, nebens allem deme, waß dieselben itzo haben, oder künfftig noch erlangen 
möchten, durch Abgang derer Fürsten und Grafien von HohenZollern erlediget 
werden solten, daß alßBdann Dieselbe an das Durchleuchtigste Hauß Brandenburg 
und Dero Nachkommen verfallen, verstammen, und demselben erblich verbleiben 
sollen, samt allen befindlichen Geschütz, und andern vorhandenen Vorrath, so 
zu der Vestung und dem Gebrauch eines jeden Ampts oder Hausses destiniret 
und behörig ist. Das Durchleuchtigste Hauß Brandenburg und Dero Nachkom- 
men sollen auch die Macht haben, die alßdann erledigte possession so fort zu 
ergreiffen, ohne jemandes Hinderung, oder Widerrede. Und gleichwie, zu mehrer 
Versicherung des Durchleuchtigsten Hausses Brandenburg ungezweiffelten Succes- 
sions Rechten sich dasselbe des Wappens und tituls von HohenZollern bißhero 
gebrauchet, also wollen sie auch nicht allein noch ferners das Wappen, nebens 
dem titul gebrauchen und führen, sondern die Fürsten von Hohenzollern wollen 
auch zugeben, daß hinführo allemahl, nach ereigendem Todtesfall eines regieren- 
den Fürsten zu HohenZollern, Hechingischer und Sigmaringischer Linie bey den 
vornehmenden Erbhuldigungen alle Unterthanen und Einwohner dem Durch- 
leuchtigsten Hauße Brandenburg zugleich eventualiter schwören und huldigen 
sollen, daß, wann keine Männliche rechte Eheliche LeibesLehens-Erben von denen 
Fürsten und Graftien von HohenZollern mehr vorhanden weren, Sie alßdann dem 
Durchleuchtigsten Hauße Brandenburg und dero Nachkommen, alß Ihren rech- 
ten Natürlichen Erbherrn gehorsam und gewärtig seyn, Dieselben aufnehmen, 
und dafür halten sollen und wollen. 
Ingleichen sollen alle derer Fürsten von HohenZollern, Räthe, Ambtleuthe 
und Dienern, welche in Ämbtern, Stätten oder Dörffern etwas zu verwalten 
haben, sonderlich auch diejenigen, denen veste Oerter zu verwahren anvertrauet,
	        

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