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Europäischer Geschichtskalender. Zweiter Jahrgang. 1861. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Europäischer Geschichtskalender. Zweiter Jahrgang. 1861. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulthess_kalender
Title:
Europäischer Geschichtskalender.
Editor:
Riess, Ludwig
Delbrück, Clemens von
Schulthess, Heinrich
Stahl, Wilhelm
Roloff, Gustav
Jäckh, Ernst
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
schulthess_kalender_002
Title:
Europäischer Geschichtskalender. Zweiter Jahrgang. 1861.
Editor:
Schulthess, Heinrich
Volume count:
2
Place of publication:
Nördlingen
Publisher:
Beck’sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1862
Scope:
368 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
I. Chronologische Uebersicht der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1861.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Europäischer Geschichtskalender.
  • Europäischer Geschichtskalender. Zweiter Jahrgang. 1861. (2)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Vorbemerkung.
  • I. Chronologische Uebersicht der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1861.
  • II. Deutschland.
  • III. Oesterreich.
  • IV. Außerdeutsche Länder.
  • V. Außereuropäische Staaten.
  • VI. Erzählende Uebersicht der Ereignisse des Jahres 1861.
  • VII. Uebersicht der Börsencurse in London, Paris und Wien im Laufe des Jahres 1861.

Full text

6 
April. 
22. März. Der französische legislative Körper verwirft nach der einen Seite das 
 
 
  
Amendement J. Favres für Zurückziehung der französischen Truppen aus 
Rom, nach der andern mit 161 gegen 90 Stimmen ein Amendement zu 
Gunsten der weltlichen Herrschaft des Papstes. 
23.2  Die Bevölkerung von Warschau erzwingt die Entlassung des verhaßten Di- 
rectors des Innern Muchanoff. Wielopolsky tritt an seine Stelle. 
25.3. Die Stände von Holstein verwerfen einstimmig die ihnen von der dänischen 
Regierung vorgelegten Grundzüge einer neuen Gesammtstaats-Verfassung. 
25.3 Verhandlungen des italienischen Parlaments über die römische Frage. 
Cavours Rede über „die freie Kirche im freien Staat“ als Lösung derselben. 
25.3 Ein Ukas des Kaisers von Rußland gewährt den Polen eine Reihe von 
Reformen. 
25.3. Die englische und die französische Gesandtschaft hissen ihre Flaggen in 
Pecking auf. 
27.3 Der Kaiser von Oesterreich genehmigt die Reorganisation Siebenbürgens und 
bestellt das Landesgubernium nach den Wünschen der magyarisch Gesinnten. 
30.3. England anerkennt das Königreich Italien. 
2. April. Die Abgeordneten zu dem (noch nicht eröffneten) ungarischen Landtag 
 
 
beschließen in Privatconferenz einstimmig, in keinem Fall den Landtag in 
Ofen abzuhalten. 
2.4. Die russische Regierung in Polen beginnt die Zügel der Regierung wieder 
fester zu fassen. 
3.4. Der Kaiser von Oesterreich beharrt auf der Eröffnung des ungarischen Land- 
tags in Ofen, willigt dagegen ein, daß die Sitzungen sofort nach Pesth ver- 
legt werden. 
6.4. Eröffnung der Landtage in sämmtlichen deutsch-slavischen Provinzen Oester- 
reichs und in Ungarn. Auf dem Landtage von Tyrol erscheinen nur 2 Ab- 
geordnete aus Wälschtyrol, da die meisten Wahlkreise nicht gewählt hatten. 
6.4.  Die russische Regierung in Polen hebt den landwirthschaftlichen Verein auf. 
Große Aufregung in Warschau. 
7.4. Großartige Demonstration in Warschau. Der Fürst-Statthalter weicht vor 
dem Andrange der Volksmasse zurück. 
8.4. Neue Demonstration in Warschau. Der Fürst-Statthalter läßt die andrän- 
gende Volksmasse mit Gewalt auseinander treiben. Die Regierung fühlt 
das Heft wieder in ihren Händen. In Warschau herrscht factisch eine Art 
Belagerungszustand. 
8.4. Erlaß des österreichischen Protestantenpatents. 
8.4. Graf Ladislaus Teleky, das Haupt der ungarischen Actionspartei, erschießt 
sich in Pesth. 
8.4. Oppositionsversammlung in Hannover. Adresse an den König. 
9.4. Abbruch der Verhandlungen zwischen Oesterreich und Preußen über Reform 
der Bundeskriegsverfassung. 
9.4.  Die Stände von Holstein lehnen es einstimmig ab, sich mit dem Budget, 
so wie es die dänische Regierung vorlegte, zu befassen.
	        

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