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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulze_hausgesetze
Title:
Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
Author:
Schulze-Gävernitz, Hermann Johann Friedrich von
Place of publication:
Jena
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
schulze_hausgesetze_dritter_band
Title:
Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern.
Author:
Schulze-Gävernitz, Hermann Johann Friedrich von
Volume count:
3
Publisher:
Gustav Fischer (Friedrich Mauke)
Document type:
Volume
Collection:
sachsen
weimar
coburggotha
meiningen
altenburg
sondershausen
rudolstadt
waldeck
deutschesreich
preussen
wuerttemberg
Publication year:
1883
Scope:
803 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die sächsischen Hausgesetze.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

229 vom 4. Apr. 1736. 229 
both zu contraveniren sich unterfangen würde, dass solches, wenn es der primo- 
genitus wäre, der Succession der Lande und der Regierung ipso facto verlustig 
seyn, und diese hingegen an seinen ältesten noch übrigen Bruder oder in dessen 
Ermangelung auf denjenigen, welchen sodann nach Eigenschafft des Primogenitur- 
Rechts, die Ordnung betreffe, gegen eine jährl. und oben determinirte appa- 
nage kommen, die postgeniti aber, wenn sie dergleichen unanständige Heyrathen 
treffen, jeder sich nur mit der halben appanage vergnügen, desgl. nebst Ihren 
aus sothaner Mes-alliance erzeugten und gebohrnen Descendenz zur Landes- Suc- 
cession niemals gelaßen noch leztere vor Fürsten- Kinder erkennet, sondern 
dergl. Ehen hierdurch und in Krafft dieses pro matrimonio ad morganaticam 
declariret, mithin die daraus erzeugte Kindern nur vor Edelleute geachtet, auch 
ihnen insgesammt zu ihrer endlichen und gänzlichen Abfindung von dem Recht 
der vermeintl. Anverwandschafit mit Unserm Fürstl. Hauße, nach Ihres Fürstl. 
Parentis Tod, mehr nicht als ein im Land gelegenes Ritterguth, dessen Sub- 
stanz aufs höchste Zwanzig Tausend Thaler werth, erkaufft, gegeben, und cum 
nexu feudalitatis eingeräumet, sie auch im übrigen als wahre Vasallen und Unter- 
thanen des regierenden Herrn consideriret werden sollen. Welche Disposition 
nebst Unserer Primogenitur-Verordnung an Ihro Römis. Kayserl. Maj. zur aller- 
gnädigsten Confirmation Wir allergehorsamst eingesendet, allerhöchst gedacht 
Deroselben aber über den Inhalt sothanen Articuli Septimi einige Bedencklich- 
keiten beygegangen, und dahero beliebig gewesen, von der in Sachen verordne- 
ten Kays. Commission zuverlässigen Bericht und von Uns mehrere Erläuterung, 
wodurch die sich ereignende Inconvenientien vermieden werden könnten, zu er- 
fordern, daß Wir derohalben um der Kaiserl. Allergnädigsten Intention Uns so wil- 
ligst als pflichtgehorsamst gemäs zu bezeugen, diesen punct der ungleichen Hey- 
rathen in reifl. Erwägung gezogen, und denselben folgendergestalt erläutert: 
Wir wollen nemlich und verordnen hiermit, daß Unsere Freundl. geliebte 
Kindern und deren Descendenz sich an keine andere, als Fürstl. und gut gräfl. 
Häußern und Familien verheyrathen sollen. Wofern aber eines und das andere 
Unserer Fürstl. Kinder und deren Descendenz dieser Unserer väterl. wohlbedach- 
ten Anordnung zu contraveniren, sich beygehen ließe, soll zwar daßelbe das nach 
der primogenitur-Einführung Ihme zukommende respective Primogenitur-Recht 
und geordnete vollständige appanagium auf seine Lebens-Zeit, der getroffenen 
Mißheyrath ohngeachtet, ungeschmählert bekommen und behalten, die aus sol- 
cherley ungleichen Ehe aber gezeugte und gebohrne Descendenz zur Landes- 
Succession niemals gelassen, noch vor Fürsten-Kinder erkannt, sondern der- 
gleichen Heyrath pro matrimonio ad morganaticam geachtet, und Ihnen zum be- 
ständigen, doch ihrer disposition weder inter vivos noch mortis causa unterwor- 
fen, sondern nach ihren Abgang an den regierenden Landesherrn rückfälligen 
jährl. Unterhalt nur die Helfite deßen, was Ihr Vater an ordentl. Appanagio bey 
seinem Leben zu geniesen gehabt, hierdurch beschieden seyn. Allermasen Wir 
nun des gesicherten Vertrauens leben, es werde vorherbeschriebene Erläuterung 
in allen Stücken der Kaiserl. Allergnädigsten Willens-Meynung gemäs sich befin-
	        

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