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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulze_hausgesetze
Title:
Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
Author:
Schulze-Gävernitz, Hermann Johann Friedrich von
Place of publication:
Jena
Document type:
Multivolume work
Collection:
sammelbaende
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
schulze_hausgesetze_dritter_band
Title:
Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern.
Author:
Schulze-Gävernitz, Hermann Johann Friedrich von
Volume count:
3
Publisher:
Gustav Fischer (Friedrich Mauke)
Document type:
Volume
Collection:
sachsen
weimar
coburggotha
meiningen
altenburg
sondershausen
rudolstadt
waldeck
deutschesreich
preussen
wuerttemberg
Publication year:
1883
Scope:
803 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die württembergischen Hausgesetze.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
VI. Königliches Hausgesetz vom 8. Juni 1828.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Die Schlacht bei Carency - La Bassée.
  • Zwischenkämpfe des Stellungskrieges (Serre, Quenneviéres, Les Eparges, Metzeral und Schratzmännele).
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

Die Schlacht bei Carency—La Bassée 
(s Mackensen am 2. Mai die galizische Frontk durchbrach, war General 
Joffre schon lange damit beschäftigt, einen neuen großen Angriff 
auf die deutsche Wehrstellung vorzubereiten. Er hatte die Engländer auf. 
gesorderk, sich daran zu beteiligen und das Entscheidungsfeld zwischen Lille 
und Arras abgestecké, wo die englische und die französische Front aneinander 
grenzten. Der Vorstoß des Herzogs von Würktemberg gegen Vpern machte 
ihn darin nicht irre, und der Angriff Mackensens auf die galizische Front 
forderte eher dazu heraus. Mackensens Angriff kam Joffre in gewissem Sinn 
sogar gelegen. Der französische Feldherr las in den deutschen Berichten und 
in Nikolais Meldungen, daß der Stoß in Galizien mit sehr starken deutschen 
Kräften ausgeführk werde, und schloß daraus auf weiteren Abzug deutscher 
Westkämpfer nach dem Osten. In der Tat waren die Westmächte dem 
deukschen Westheer damals wohl um 500000 Basonette Überlegen. Das er. 
leichterte Joffre die Durchführung des vierten großen ODurchbruchsunter- 
nehmens, zu dem er eine Fülle von Angriffsmitteln aufgeboten hatte. Sein 
Dlan zielte auf die Eroberung des Hügellandes von Wimy. Der Angriffs. 
tag war um die Frühlingswende wohl noch nicht bestimmt, doch als die 
russische Front am 4. Mai nach zweitägigen Kämpfen auseinanderbrach 
und Mackensen Iwanows Karpathenarmeen aufzurollen begann, gab es für 
Joffre kein Zögern mehr. Er sah sich gezwungen, die Vorbereitungen 
bastiger zu vollenden, als ihm lieb war, und gebot dem Oberbefehlshaber 
der Nordfront, General Foch, sobald wie möglich zum Angriff zu schreiten. 
Es war nicht das erstemal, daß der französische Generalissimus gedränge 
wurde, aber er zählte diesmal auf größere Angriffsmiltel, günstigere 
Ausgangsstellungen und angreifbarere Ziele als je zuvor, glaubte alle 
strategischen Elemente in seiner Schlacheberechnung vereinigt zu haben, sab 
die Deutschen noch immer hartnäckig an ihrem Liniensystem und dem 
Blut fordernden Grundsag festhalten, daß jeder verlorene Graben wieder- 
erobert werden müsse, und sehte daher den Beginn des Kampfes zuver- 
sichtlich auf den 9. Mai fest. 
Die Leitung des großen Unternehmens lag bei Foch in guten Händen. 
Die Stoßgruppe bestand aus der 10. Armee, die von d'slrbal geführt wurde 
und mit dem Kampfgelände zwischen Arras und La Bassée vertraut war. 
Sie wurde durch zahlreiche Verstärkungen nahezu verdoppelt. Auf den Höhen 
von Bouvigny und St. Eloi fuhren große Artilleriemassen auf, die die Flanken 
des Loretkoberges und die Stellungen von Noulette, Angres, Ablain— 
  
	        

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