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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_dritter_band_1919
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
3
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1919
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Frühlingsschlacht zwischen Maas und Mosel.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die Frühlingsschlacht zwischen Maas und Mosel.
  • Der dritte Kampf um den Hartmannsweilerkopf.
  • Die zweite Schlacht bei Ypern.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

Die Frühlingsschlacht zwischen Maas und Mosel 
le Nilolai Nilolajewitsch am 5. April die Kunde erhalten hatte, daß 
frische deuesche Divisionen in den Beskiden aufgetaucht seien und ihm 
den Sieg zu entreißen begännen, suchte er Trost in diesem Angriff Joffres, 
der neugekräftigt gegen den lebenden deutschen Wall im Westen anrannte 
und zum erstenmal konzentrisch gegen einen Ausfallwinkel der deutschen Front 
zu wirken suchte. 
General Dubail warf sich mit der 1. französischen Armee auf die Armee- 
abteilung Stranz, um den Keil von St. Mihiel abzuquetschen und einem 
Vormarsch aus der Verduner Nordfronte ins Maastkal den Weg zu bereiten. 
Die deutsche Heeresleitung mußte mit dieser Unternehmung Joffres 
rechnen, denn die Kämpfe, die im März am Keil von St. Mihiel gerüttell 
hatten und auf der Höhe von Les Eparges sogar ins Gefüge der deutschen 
Front gedrungen waren, kennzeichneten sich als Vorbereitungen zu einem 
doppelseitigen Angriff auf die ausspringende Stellung am Rupt de Mad. 
Die Frühlingsschlacht, die sich als erster planmäßiger Belagerungs- 
angriff gegen den schmalsten Salienten der deutschen Wehrstellung richtete, 
erwuchs auf dem Hintergrund ununterbrochener Kämpfe. Auf der Combres. 
höbe lag Tag und Nacht französisches Feuer, und in den höllischen Gehölzen 
der Woevre wurde seit den Februartagen ohne Unterlaß mit Granate, 
Spaten und Bajonett gekämpft. Hierin trat keine Unterbrechung ein, als 
General Oubail seine Korps auf beiden Schenkeln der Winkelstellung zwischen 
Norroy und Apremont und vom Wald von La Selouse bis zur Orne zum 
Angriff sammelte. Der umfassende Hauptangriff zielte auf dem rechten 
Flügel über Regniéville und Fey.en-Haye auf Thiaucourt und Essey, 
auf dem linken Flügel über Combres auf Ooncourt und Harville. Zur Unter- 
stübung dieses Hauptangriffs bildete Dubail eine Flankengruppe, die auf den 
Ausläufern der Maashöhen und am Westufer der Orne in der Richtung auf 
Etain angreifen sollte. Fiel die Linie Thiaucourt—Doncourt— Harville— 
Etain in Dubails Hand, so war die Südwoevre für die Deutschen verloren, 
Verdun mit Toul wieder durch ein weitgeschwungenes Vorgelände verbunden 
und die Südfront von Mes in den Bereich der französischen Areillerie gerlickt. 
Dann durfte General Joffre daran denken, in dem großen Festungsraum 
zwischen der Mosel und dem Argonnenwald eine Armee aufzustellen, um 
die deutsche Wehrstellung an der Gelenkstelle zu zerreißen, die Verbindungen 
des Maastales zwischen Stenay und Mézieres abzuschneiden und die deutsche 
Front von der Champagne bis Flandern aus der Flanke zu bedrohen. 
 
	        

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