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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt
Titel:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
Erscheinungsort:
Rudolstadt
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
rudolstadt
Erscheinungsjahr:
1840
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt_1884
Titel:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Fünfundvierzigster Jahrgang. 1884.
Bandzählung:
45
Herausgeber:
Fürstlich priv. Hofbuchdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
rudolstadt
Erscheinungsjahr:
1884
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Vorbemerkung.
  • Sonntag, 24. März 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 26. März 1918 (Erstes Blatt).
  • Mittwoch, 27. März 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 3. April 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 7. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 14. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 17. April 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 21. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 1. Mai 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 12. Mai 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 29. Mai 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 2. Juni 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 5. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 9. Juni 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 11. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 26. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 7. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 17. Juli 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 21. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 23. Juni 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 28. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Donnerstag, 8. August 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 25. August 1918 ( Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 1. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 11. September 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 15. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 29. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 2. Oktober 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 16. Oktober 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 17. November 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 24. November 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

698 Aus den Betrachtungen zur Kriegslage 
Foch hat inzwischen einen strakegischen Kompromiß geschlossen und zur 
Ausführung gebracht. Er verfuhr nicht nach strengsten, um nicht zu sagen dog- 
matischen Grundsä?en, nach welchen er der Reihe nach die anliegenden Fronkteile, 
also die in Flandern und in der Champagne. hätte in Bewegung bringen mücssen, 
verfiel auch nicht ins Extrem und brach nicht sofort an der Südvogesenflanke vor, 
sondern ging einen goldenen Miteelweg, indem er mit starken Kräften zwischen 
Maas und Mosel angriff. 
Hierzu bot sich nicht nur die deutsche Keilstellung von St. Mihiel an, 
die schon so oft angegriffen worden und trog ihrer Unverrückbarkeit in den Flonlen 
verwundbar geblieben ist, sondern lockte auch die moralische Auswertung der ameri- 
kanischen Waffenhilse, denn die erste aomerikanische Armee trite damit zum ersten- 
mal selbständig auf den Plan ... 
Die mir vorliegenden Meldungen sind lakonisch und vermeiden nähere An- 
gaben, so daß auf die operativen Umstände noch nicht eingegangen werden kann, 
doch ist anzunehmen, daß der Angriff die Abquetschung des Keils am Rupt 
de Mad uod die Aufbrechung der deutschen Linien im Umkreis von Metz zum 
Ziel hatte. Ein begrenzter Erfolg — also die Wegnahme der Keilstellung — 
war bei entsprechender Häufung der Angriffsmittel an dieser Stelle heute leicht 
zu erzielen. Die Deutschen haben den Salienten von Ste. Mihiel ohnehin schon 
länger gehalten, als unbedingé erforderlich wor, nachdem sie im Februar 1916 
den großen Belagerungsangriff auf Verdun einseitig von Norden aus unter- 
nommen hatien. Wahrscheinlich war ihnen der Brückenkopf von St. Mihiel und 
der Druck auf die Maasflanke so viel werk, daß man die verzwickte Stellung 
nicht gern ausgab. Den Franzosen war der Keil sehr unangenehm, und es sei 
daran erinnert, daß wir am 22. Februar 1918 ausdrücklich auf einen Aufsagtz 
General de La Croix' aufmerksom machten, der im .. Temfsp'“ mit Nachdruck 
auf den damals feisch von den Amerikanern besehten Abschnitt Pont.5= Monsson— 
St. Mihiel hinwies und den bestimmten MWunich äußerte. den im franzssischen 
Fleisch sigenden Dorn bald beseitige und die französsische Offensiostellung in der 
Wocorc wiederbergestellt zu sehen. Das ist nun in gewissem Umfang geschehen, 
und zwar als Teiloperation des Fochschen Angrifssfeldzuges, der damie 
in eine neue Phase keritt. 
Sonncag, 29. September 1918 (Sennecagsaußgabe). 
Endlich! Endlich hat die Entscheidungsschlacht in der Champagne 
begonnen, durch welche die große Offensive der Entente gekrönt oder im 
Endzweck unterbunden wird. 
Es ist die Durchbruchskraft ####cellence und als solche an das ideale 
Schlachtseld geknüpft, auf dem Joffre mit richtigem Bick und sicherem Gefühl 
schon im Februar 1915 zum Angriff auf die deuesche Webrstellung geschrieten ist. 
Ohne Zweisel war die Armee v. Einem auf den Ansturm vorbereitek, den 
wachsende Gefechtsztätigkeit seit langem angekündigt hatte. Da noch keine Einzel- 
meldungen vorliegen, muß man sich darauf beschränken, festzustellen, daß die Fran- 
zosen in die deueschen Stellungen eingedrungen sind, aber vermutlich nicht wesent- 
lich über die Tiefenlinie der Dormoise hinausgelangt sind. CTrifft dies zu und 
ändern Nachstöße das Bild nicht, so ist die Durchbrechung der deutschen Champagne.
	        

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