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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
stegemann_krieg_vierter_band_1921
Titel:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band.
Autor:
Stegemann
Bandzählung:
4
Erscheinungsort:
Stuttgart, Berlin
Herausgeber:
Deutsche Verlags-Anstalt
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
preussen
Erscheinungsjahr:
1921
DDC-Sachgruppe:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Schlacht an der Somme vom 1. Juli bis 28. August 1916.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Die Kämpfe vom 20. Juli bis 28. August 1916.
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die Schlacht an der Somme vom 1. Juli bis 28. August 1916.
  • Der englisch-französische Angriffsplan.
  • Die Lage des Verteidigers.
  • Der englisch-französische Aufmarsch.
  • Die Artillerieschlacht.
  • Die Kämpfe vom 1. bis 5. Juli 1916.
  • Die Kämpfe vom 6. bis 16. Juli 1916.
  • Die Lage am 19. Juli 1916.
  • Die Kämpfe vom 20. Juli bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

130 Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916 
Richeung 7 Kilometer Raum gewomnen. Die Kordonfipunkte Péronne, 
Combles und Bapaume waren bedroht. Der Feind, der den neuen Massen- 
stoß zentral auf Combles richtete, riß die Schlacht dadurch aus drohender 
Zersplicterung und stellte den Verteidiger vor eine neue Krisis. 
Die Kämpfe vom 20. Juli bis 28. Auguft 1916 
Am 20. Juli brach Haigs recheer Flügel, von Fochs linkem Flügel in 
der Flanke gestützt, gegen Guillemont vor und erkämpfte geringen Boden. 
gewinn. Am 23. Juli nahm Haigs IV. Korps den Staffelangriff auf umnd 
stürzte sich auf Pozieres. Umsonst — der Deutsche wies den Ansturm blutig 
ab und hebauptete sich, bis Gough am 25. Juli mit 2 Divisionen mühsam 
binterm Granakpflug berschreitend gegen Pozieres vordrang und Dorf und 
Friedhof in mörderischem Kampfe erstritt. Am 27. Juli gelang es Raw. 
linson, den „Teufelswald“ endgültig in seinen Besitz zu bringen und über 
Longueval hinaus Boden zu gewinnen. Am 30. Juli gingen Engländer und 
Franzosen zwischen Longueval und Hem nördlich der Somme entschlossen 
zum entscheidend gedachten Angriff über, um Guillemont und die Hügel 
im Amkreis von Combles und die Linie Péronne—Bouchovesnes—Nan. 
court—Sailly-—Transloy—Bapaume zu erobern. Dieser Sturm mißlang. 
Unterdessen suchte Foch den linken Flügel der 2. Armee auf die Somme 
zurückzuwerfen, indem er die Angriffsfront allmählich von Estrée üÜber 
Vermandovillers bis Lihons ausdehnte. Hier verloren die Deutschen Gräben, 
Geschücze und Gefangene, brachten aber dem Angreifer schwere Berluste 
bei, so daß er bald zum Stellungskampf zurückkehrte. 
An der Hauptdruckstelle, zwischen Dozieres und Hem, rannten Briten 
und Franzosen während des ganzen Monars August mit Aufbietung größter 
artilleristischer Mittel und vollem Einsac frisch herangeführter oder neu- 
aufgefüllter Divisionen an. 
Der Frangose wirft sich auf die Sommedörfer Hem und Cläry und die im 
Waldgelände südlich von Combles gelegenen Orte Maurepas und Le Forest, 
der Brite stürzt sich auf Guillemont und Guinchy. Das XII. Resewekorps 
und das XIII. Korps bestehen den mit dreifacher Aberlegenheir stürmenden 
Feind und zwingen ihn zu den schwersten Blukopfern. Sachsen, Bayern, 
Schwaben und preuhische Garde werden vom Artilleriefeuer des Angreifers 
fürchterlich zerrissen, bringen aber alle Durchbruchsversuche zum Scheitern. 
Am 2. August erobert der Franzose die Trümmer der Monacu-Ferme im 
Uferwald der Somme, am 7. August ein Waldstück bei Hem und am 8. August 
einige Gräben an der Hügellehne zwischen Hardécoumt und Combles. 
Der Angriff, der am 8. August in den Gräben sudlich von Combles 
stecken bleibt, wird gemeinsam mit NRawlinsons Sturmdivisionen geführt.
	        

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