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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_vierter_band_1921
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
4
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1921
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zusammenhänge.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Die allgemeine Lage im Frühling 1918.
  • Die deutsche Offensive vom 18. März bis 12. Juni 1918.
  • Der deutsche Angriffsplan.
  • Der Aufmarsch.
  • Die Schlacht zwischen Scarpe und der Oise.
  • Die Schlacht an der Lys.
  • Der Überfall auf die deutsche U-Bootbasis und der U-Bootkrieg.
  • Die strategische Lage am 1. Mai 1918.
  • Die Schlacht zwischen der Aisne und der Marne vom 27. bis 30. Mai 1918.
  • Die strategische Lage am 30. Mai 1918.
  • Die Schlacht zwischen der Aisne und der Marne vom 31. Mai bis 1. Juni 1918.
  • Versailles und Washington.
  • Die Schlacht zwischen der Aisne und der Marne vom 1. bis 4. Juni 1918.
  • Vor neuen Entschlüssen.
  • Die Schlacht zwischen der Oise und der Avre.
  • Die strategische Lage am 13. Juni 1918.
  • Die Schlacht an der Piave.
  • Der Nachhall der Schlacht an der Piave.
  • Die Krisis der deutschen Offensive vom 14. Juni bis 5. August 1918.
  • Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
  • Der Zerfall des Vierbundes.
  • Die Offensive der Alliierten und das Ende des Zweibundes.
  • Deutschlands Endkampf und der Ausgang des Krieges.
  • Schlußwort.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

466 Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dez. 1817 
Nie ist im Westen erbitterter, planmäßiger, opfervoller gerungen 
worden, als vom Juni bis in den Dezember des Jahres 1917. Die Donner 
der Westfront übertönten die Schlachten Kerenstys, und die Kämpfe, die 
der Engländer um den Besih der deutschen U. Boocsbasis, der Frangose 
um den Chemin des Dames lieferte, forderten auf engstbegrenztem Naume 
größere Opfer als die Feldzüge, die die Deueschen und ihre Verbündeten 
von Zloczow nach Tarnopol, von Jablonica nach Czernowig und vom 
Isonzo an die Piave führten. Aber die Westfront lag, vom Fluche des 
Stellungskrieges getroffen, troh der gewaltigen Inbrunst der Kampfband. 
lungen von Helldunkel verschattet, während die Feldzüge des Ostens und des 
Südens im freien Lichte lebensvoller Bewegung glänzten. 
Oie Schlacht bei Wytschaete 
Als Sir Douglas Haig sich nach dem Zusammenbruch der franzs. 
sischen Frühlingsoffensive von der Scarpe abwandte und nach Flondem 
eilte, fand er die 2. britische Armee schon zum Beginn des Angriffs bereit. 
Sie stand unter dem Gefehl Sir Herbert Plumers um Armentières zu 
Füßen des Kemmelberges und hiele die Hügelstellung von Wytschaete— 
Messines umklammert, die die Deutschen seit dem November 1914 zu einer 
mächtigen Lunekte ausgebaut batten. Die Armee Plumer bildete den 
rechten Flügel der Angriffömasse, die der britische Feldberr zwischen der 
Lys und dem Schwemmgebiet der Tser vereinigte, um nach der Besehung 
Wytschaetes und der Kanallinie Messines—WBpern aus dem Brückenkopf 
Vvern hervorzubrechen und die Deutschen über Roulers nach Nordosten 
zu werfen und die flandrische Küste zu erobern. Haig schob die 2. Armee 
zu diesem Zweck nach reches zusammen und ballte die 5. Armee um Gpern. 
Da die Franzosen nicht mehr zu selbständigen großen Unternehmungen 
schreiten wollten, forderte Haig die Mitwirkung französischer Kräfte zur 
Verskärlung seines linken Flügels. Pétain konnte sich diesem Verlangen 
nicht entziehen und entsandte die 1. Armee unter der Führung Anthoines 
in den einstigen Befehlsraum d'slrbals. Die Franzosen rückten zwischen 
Boesinghe und Noordschote in die Front. Sie seczten dadurch die Belgier 
instand, sich enger um Dixmuiden zusammenzuziehen. Oie französische Divi- 
sion, die im Spätherbst 1914 nach Nieuport geworfen worden war und 
zwischen dem Meere und Lombardzyde die linke Flanke der englisch-fran- 
zösisch,belgischen Front gehltet hatte, wurde durch Engländer abgelöst. 
Während diese Werschiebungen vor sich gingen, schritt Plumer zum Angriff 
auf Wytschaete, um diese Ausfallsstellung wegzunehmen und dadurch die 
Südflanke Vperns sicherzustellen. Der Angriff auf den Bogen von Wytschaete 
eröffnete den Reigen der flandrischen Schlachten, in den nach und nach
	        

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