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König Albert von Sachsen. Ein Lebensbild.

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Bibliographic data

Object: König Albert von Sachsen. Ein Lebensbild.

Monograph

Persistent identifier:
sturmhoefel_albert_1898
Title:
König Albert von Sachsen. Ein Lebensbild.
Author:
Sturmhoefel, Konrad
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
R. Voigtländer
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1898
Scope:
140 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Mit 14 urkundtreuen Abbildungen.

Chapter

Title:
1. Jugendzeit und Lehrjahre.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • König Albert von Sachsen. Ein Lebensbild.
  • Title page
  • Das Kgl. Sächsische große Staatswappen.
  • König Albert.
  • 1. Jugendzeit und Lehrjahre.
  • 2. Der dänische Feldzug. Verheiratung. Vom Hauptmann zum General.
  • Kronprinz Albert in den dreißiger Lebensjahren als General.
  • König Albert in Steiermark
  • 3. Die deutsche Frage. Der Krieg von 1866.
  • 4. Übergangszeit. Der Krieg von 1870/71.
  • Kronprinz Albert auf dem Schlachtfelde von Beaumont, 30. August 1870.
  • König Johann überreicht dem Kronprinzen Albert den Feldherrnstab Sobieskis. 11. Juli 1871.
  • 5. Generalfeldmarschall. König.
  • König Albert. Reiterfigur am Siegesdenkmal in Leipzig.
  • Carola, Königin von Sachsen.
  • Das fünfzigjährige Militärjubiläum des Königs Albert, 22. Oktober 1893.
  • Das Königliche Schloß in Dresden.
  • Inhalt.
  • Abbildungen.

Full text

— 8 — 
Friedrich Augusts beide Ehen waren kinderlos und sind es 
geblieben, und auch aus Johanns Verbindung mit Amalia 
Augusta, der Tochter des Königs Maximilian J. von Bayern, 
war erst nach vier Jahren im Januar 1827 eine Prin- 
zessin hervorgegangen. Unter solchen Verhältnissen lag für 
den sächsischen Patrioten die Befürchtung gar nicht so fern, 
daß das Königshaus in absehbarer Zeit aussterben möchte. 
Was aber dann? 
Solche Besorgnisse, aber auch frohe Hoffnungen, da 
man in der Familie des Prinzen Johann schon seit einigen 
Monaten einem glücklichen Ereignisse entgegensah, bildeten 
den Gesprächsgegenstand einer Gesellschaft guter Freunde 
die an dem lauen Frühlingsabend des 23. April 1828 
bei dem Italiener Giapponi im italienischen Dörschen zu 
Dresden sich zusammengefunden hatten. Da durchbrach die 
Stille der Nacht Kanonendonner. Am Pontonschuppen, gegen- 
über der Brühlschen Terrasse, war eine Batterie aufgefahren, 
die der aufhorchenden Dresdener Bevölkerung die glückliche 
Entbindung der Prinzessin Johann durch ihre ehernen 
Schlünde mitteilte. Gespannt zählten die Freunde: dreimal 
sechzig Kanonenschüsse — ein Prinz! Da hielt es die 
Wackeren in ihrer Freude nicht mehr im engen Gemach; 
Champagnerflaschen unter dem Arm begaben sie sich, den 
Geheimen Kabinetsrat Breuer an der Spitze, auf die Augustus- 
brücke und nötigten Vorübergehende, gleichviel ob heimisch 
oder fremd, auf die Gesundheit des Neugeborenen anzustoßen. 
Er hatte kurz nach ¼12 Uhr, also noch vor dem Abschluß 
des Tages, eines Mittwochs, das Licht der Welt erblickt, 
Und wie draußen die Freude groß und innig war, so natür- 
lich erst recht im königlichen Schlosse. „Alles fiel sich in 
die Arme, und selbst der König Anton umarmte meine 
Schwiegermutter“, erzählt König Johann selbst. Draußen 
aber auf dem Korridor, der zu den Gemächern der Prinzessin 
Johann führte, stand der bisherige Schmiedegeselle und jetzige 
Gefreite von der 4. Kompagnie des Gardereiter-Regiments 
Johann Michael Bloß Wache; er gewahrte den Prinzen 
Johann auftauchen und verschwinden, hörte den Kanonen- 
donner und sah bald darauf einen Lakaien vor sich stehen, 
der ihm einen schäumenden Krug Bier zum Trinken reichte. Der
	        

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