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Vorgeschichte des Waffenstillstandes.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Contents: Vorgeschichte des Waffenstillstandes.

law_collection

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstentum Reuß älterer Linie.
Place of publication:
Greiz
Document type:
law_collection
Collection:
reussael
Publication year:
1852
1918
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_reuss_ae_linie_1899
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Reuß Älterer Linie. 1899.
Volume count:
48
Publisher:
Franz Trommer
Document type:
Periodical volume
Collection:
reussael
Publication year:
1899
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 16.
Volume count:
16
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
29. Regierungs-Verordnung, die Behandlung der Funde betr. (§§ 106 -- 110 des Gesetzes vom 26. Oktober 1899).
Volume count:
29
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Vorgeschichte des Waffenstillstandes.
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorbemerkung.
  • Erste grundlegende Besprechungen. Aufgabe der Hoffnung auf Erzwingung des Friedens durch Sieg. Nr. 1 bis Nr. 3.
  • Vorbereitende Schritte zur Einleitung einer neutralen Vermittlungsaktion. Konflikt mit weitergehenden Schritten Östereich-Ungarns. Zusammenbruch Bulgariens. Nr. 4 bis Nr. 10.
  • Vorbereitende Schritte für ein Friedensangebot an den Präsidenten Wilson. Nr. 11. bis Nr. 20.
  • Drängen der Obersten Heeresleitung auf sofortige Absendung des Friedensangebotes. Erste deutsche Note und anschließende Aktenstücke. Nr. 21 bis Nr. 36.
  • Von der ersten Antwort Wilsons bis zur Erwiderung darauf. Nr. 37 bis Nr. 47.
  • Von der zweiten Note Wilsons bis zur Antwort darauf. Nr. 48 bis Nr. 66.
  • Aktenstücke über den U-Boot-Krieg während der Zeit vom 10. bis 24. Oktober 1918. Nr. 67 bis Nr. 75.
  • Von der dritten Note Wilsons bis zur Antwort darauf. Nr. 76 bis Nr. 85.
  • Von der Anhörung der Generale bis zur vierten Note Wilsons. Nr. 86 bis Nr. 101.
  • Abschluß des Waffenstillstandes. Nr. 102 bis Nr. 110.

Full text

— 118 — 
Die Einleitung von Friedenserhandlungen, für die wir durch die Annahme 
des Wilsonschen Programms, durch die Jusage der Räumung, die tatsächliche Ein- 
stellung des U. Boot-Krieges und die innere Umgestaltung die Voraussetzungen geschaffen 
hätten, werde es erleichtern, eventuell bezüglich der Wafsenstillstandsbedingungen hart- 
näckiger zu sein, da wir dann im Falle harter Bedingungen für den Waffenstillstand 
nicht ohne weiteres vor die Alternative gestellt werden, Annahme oder Abbruch mit nach 
außen hin in Erscheinung tretender Aufnahme des Endkampfes. 
Die Kampfhandlungen würden dann ohne Anderung ihres Charakters weiter- 
gehen, bis der Stand der Friedensverhandlungen den Eintritt der Waffenruhe er- 
möglicht. 
Um die Friedens= von den Waffenstillstandsverhandlungen zu lösen und den 
Friedensfaden fortzuspinnen, ist der Kaiser auf die Anregung gekommen, die Waffen- 
stillstandsverhandlungen auf dem Wege der Verhandlung von Armee zu Armee zu leiten. 
Ausgangspunkt hierfür könne sein, daß Wilson selbst die Festsetzung der Waffenstill- 
standsbedingungen als Aufgabe des Militärs bezeichnet habe. Wenn man dies auf- 
griffe und äußerlich den Militärs überlasse, könne man vielleicht die Friedensverhand. 
lungen von etwas nicht dazugehörigem entlasten und damit fördern, zumal jetzt Wilson 
bei der Entente nicht durchzudringen scheine. Konsolidiere sich aber die Front weiter, 
wie dies in den letzten Wochen geschehen sei und verlangsame sich der Erfolg der Entente 
auch infolge der schlechten Jahreszeit und komme man mit den Friedensverhandlungen 
weiter, so würde der Einfluß Wilsons und der friedensfreundlichen Elemente in der 
Entente sich erhöhte Geltung verschaffen können. Seine Majestät würde es sehr inter- 
essieren, die Ansicht der Regierung über diese Anregung zu erfahren. 
gez. Grünau. 
Nr. 100. 
Sitzung der Staatssekretäre am 5. November 1918. 
Auszug. 
Anwesend: 
Der Reichskanzler, Exzellenzen von Payer,) Friedberg, 
General Gröner,) Scheüch, Graf Rödern) Drews, 
von Waldow, von Krause, von Mann, Hauß 
mann, Bauer, Scheidemann, Solf, Erzberger, 
Gröber, Trimborn, Rüdlin, Göpxert, Generale 
Hoffmann und von Winterfeld Oberst von Haef- 
ten, Majore von dem Bussche, Brinlkmann und 
von Harbou, Direktor Deutelmoser, Geheimräte Si- 
mons, Nadolny, Prinz Hatzfeld, von Schlieben. 
Gröner:): Ich habe das dringende Bedürfnis gefühlt, hierherzukommen, um 
Ihnen über die Lage) wie ich sie auffasse, Auskunft zu geben. Ich halte es für dringend 
nötig, daß wir in allerengster Verbindung zusammenarbeiten und daß wir alle Entschlüsse, 
die wir zum Wohle des Vaterlandes fassen müssen, einmütig finden und durchführen. 
  
1) Der nachstehende Vortrag Gröners ist wörtlich verlesen worden.
	        

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