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Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band III (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band III (3)

Monograph

Persistent identifier:
tegeler_fuersorge_leipzig_1915
Title:
Soziale Kriegs- und Friedens-Fürsorge in der Stadt Leipzig.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Eigenverlag Nationaler Frauendienst Leipzig
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1915
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erster Teil.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Wirtschaftliche Maßnahmen zur Linderung der Kriegsnot.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung.
  • Materialien der Deutschen Reichs-Verfassung. Band III (3)
  • Title page
  • Vorbemerkung zum III. Band.
  • Inhalts-Uebersicht zum III. Bande.
  • Urkunden.
  • Historische Einleitung.
  • II. Außerordentliche Session des Norddeutschen Reichstages von 1870.
  • Verhandlungen der süddeutschen Landtage über die Genehmigung der Beitritts-Verträge.
  • I. Verhandlungen des badischen Landtages.
  • II. Verhandlungen des hessischen Landtages.
  • III. Verhandlungen des würtembergischen Landtags.
  • IV. Verhandlungen des baierischen Landtages.
  • A. Kammer der Abgeordneten.
  • Vorlage der Verträge, Sitzung vom 14. Dezember 1870.
  • Beginn der Berathung, Sitzung vom 11. Januar 1871.
  • Dr. Jörg.
  • Dr. M. Barth.
  • Minister v. Pfretzschner.
  • Dr. Bölk.
  • Graf v. Bray-Steinburg.
  • Greil.
  • von Pranckh.
  • Greil.
  • v. Pranckh.
  • v. Schlör - Greil.
  • Frhr. v. Stauffenberg.
  • Dr. Jörg.
  • Kolb.
  • Frhr. v. Stauffenberg.
  • Dr. Jörg.
  • Dr. Bölk.
  • Dr. Huttler.
  • Graf Bray.
  • Fischer.
  • Dr. Jörg.
  • v. Prankh.
  • Dr. Jörg.
  • v. Lutz.
  • Graf v. Bray-Steinburg.
  • Abstimmung, Sitzung vom 21. Januar 1871.
  • B. Kammer der Reichsräthe.
  • Beisätze.
  • Deutscher Reichstag 1871.
  • Anmerkungen aus Sessionen des Reichstages des Norddeutschen Bundes und des Deutschen Reichs.
  • Promulgations-Gesetz.
  • Alphabetisches Sprech- und Sach-Register nebst zwei Congruenz-Registern zu der Verfassung des Norddeutschen Bundes und der Deutschen Reichsverfassung etc.

Full text

362 Verträge 1370. Dritte Berathung. 
ten Deutschlands auch alle Vertreter künftig vereinigt werden. Wir über- 
nehmen diese Gefahr in dem vollen Vertrauen auf den patriotischen und 
nationalen Sinn unserer Brüder in Süddeutschland, auch in Baiern, sowie 
im Vertrauen zu der Einsicht und dem national-patriotischen Sinne der 
baierischen Regierung. Sehr wohl kann die baierische Regierung, können 
die Vertreter aus Baiern, die künftig mit uns im deutschen Parlamente ver- 
eint sein werden, — sehr wohl können sie die Rechte und Konzessionen dieses 
Vertrages benutzen zu einer mißbräuchlichen Hinderung derjenigen Entwicke- 
lung der Deutschen Verfassung, die jetzt in großen Fragen noch vorbehalten 
bleibt. Aber, meine Herren, wir wollen es ruhig abwarten, ob das versucht 
werden wird, und wenn es versucht werden sollte, ob demnächst der Versuch 
nicht bald wieder aufgegeben wird. Wir nehmen keine Gegner in den Bund 
auf, sondern deutsche Genossen, — deutsche Genossen, bewährt in einem uner- 
hörten glorreichen Kampfe für die unserem Vaterlande gebührende Stellung, 
welche jetzt ihren Ausdruck finden wird in einer deutschen Gesammwerfassung, 
die dem mißtrauischen Europa und dem feindlichen Frankreich erst abgewon- 
nen werden mußte. Nachdem die deutsche Nation aus diesem schweren, wohl 
dem schwersten und verhängnißvollsten Kampfe, der ihr jemals auferlegt war, 
siegreich hervorgeht, wie wir doch schon für die nächsten Wochen in sichere 
Aussicht nehmen können, — weshalb sollte der deutschen Nation eine gesunde 
und kräftige innere Entwickelung nicht dann auch gegeben sein, wenn sie, 
Sieger in diesem Kampfe, an gemeinsamer innerer Arbeit, unter einheitlicher 
Regierung, in einem freien deutschen Parlamente zusammenwirkt? (Sehr 
wahr! Lebhafter Beifall.) Meine Herren, das Vertrauen können wir haben 
zu uns, wir können es haben zu unseren süddeutschen Genossen. Hindernisse 
und Schwierigkeiten sind vorhanden, und bei der Verschiedenheit der Auf- 
fassung über wichtige organische Veränderungen, die uns allerdings vorbe- 
halten bleiben müssen für die künftige Umgestaltung unserer Verfassung, — da 
konnen allerdings Schwierigkeiten und Gegensätze hervortreten, die solche or- 
ganische Veränderungen um einige Jahre länger verzögern als wir sie hin- 
ausschieben müssen, wenn wir lediglich im Norden für une allein bleiben. 
Meine Herren, aber ein dauernder ernsthafter Widerstand dem gegenüber, 
was die Nation durch die Mehrheit ihrer Vertreter im Parlament verlangt, 
was der ganzen Nation nothwendig ist für eine wahrhaft große politische 
innere Umgestaltung — ein solcher Widerstand wird unmäglich sein. Die- 
jenigen, die es wagen würden, würden verloren gehen an den kraftvollen 
Elementen, die jetzt schon in der Verfassung enthalten sind, und die durch 
dasjenige, was uns in Aussicht gestellt ist in der heutigen Vorlage des 
Bundesraths, bedentend und gewichtig künftig noch verstärkt sein werden. 
(Bravol!) Wir haben eine einheitliche und monarchische Regierung — bis lang 
der Sache nach, noch nicht dem Namen nach, künftig auch dem Namen 
nach, und dieser Name ist mehr als ein bloßes Wort — wir haben eine 
monarchische Regierung mit einer so starken, auf dem deutschen Boden allein
	        

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