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Geschichte Bayerns.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte Bayerns.

Monograph

Persistent identifier:
treitschke_feld_1917
Title:
Auswahl für das Feld.
Author:
Treitschke, Heinrich von
Editor:
Freytag-Loringhoven, Hugo Friedrich von
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
S. Hirzel
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
Scope:
313 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zum Gedächtnis des großen Krieges
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte Bayerns.
  • Title page
  • Advertising
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Erster Zeitraum.
  • A. Bayern in den ältesten Zeiten bis auf Carl den Großen.
  • B. Schwaben bis zur Zeit Carls des Großen. (788.)
  • C. Franken bis zur Zeit Carls des Großen. (788.)
  • Zweiter Zeitraum.
  • A. Bayern unter der Herrschaft der Carolinger, vom J. 788-911 nach Christi Geburt.
  • B. Schwaben zur Zeit der Herrschaft der Carolinger, von 788-911.
  • C. Rhein- und Oberfranken zur Zeit der Herrschaft der Carolinger, von 788-911.
  • Dritter Zeitraum.
  • A. Bayern unter Regenten aus dem Stamme Luitpolds und aus verschiedenen Häusern.
  • B. Schwaben vom Jahre 911-1180 u.w.
  • C. Franken vom Jahre 911-1180 u.w.
  • Vierter Zeitraum.
  • A. Bayern unter den Wittelsbachern bis zur Erhebung zum Kurfürstenthum. (Von 1180-1648.)
  • B. Schwaben vom 13. bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts.
  • C. Franken vom 13. bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts.
  • 1) Franken im Allgemeinen.
  • 2) Das Burggrafthum Nürnberg.
  • 3) Die Fürstenthümer Bayreuth und Ansbach.
  • 4) Die Reichsstadt Nürnberg.
  • 5) Das Fürstthum Bamberg.
  • 6) Das Fürstthum Würzburg.
  • 7) Aschaffenburg.
  • Fünfter Zeitraum.
  • A. Bayern als Kurfürstenthum, von 1648 bis 1806.
  • B. Die zu Bayern zu Anfange des neunzehnten Jahrhunderts gekommenen Theile Schwabens, von 1650 bis zu ihrer Einverleibung.
  • C. Die zu Bayern zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts gekommenen Theile Frankens, von 1650 bis zu ihrer Einverleibung.
  • Sechster Zeitraum.
  • Bayern als Königreich, von 1806-1857.
  • Anhang. Stammtafel unseres hohen Königshauses.
  • Advertising

Full text

100 Die Reichsstadt Nürnberg. Johann Müller. 
den kleinsten häuslichen Geräthschaften. Eine beinahe unnunter- 
brochene Reihe von Künstlern der verschiedensten Arten machte 
Nürnberg seit dem 15. Jahrhunderte berühmt und überlieferte 
vom Vater auf die Söhne und Enkel die errungene Meister- 
schaft. Besonders aufmunternd und erregend wirkte der berühmte 
Astronom Johannes Müller, genannt Regiomontanus, auf 
die dortigen Handwerker ein, weßhalb seiner in der nächsten 
Erzählung besonders gedacht werden soll. Unter den Künst- 
lern muß vor allen Albrecht Dürer genannt werden, von 
dessen Leben und Wirken ebenfalls eine Erzählung besonders 
handeln soll. — Peter Vischer, ein Nürnberger, der in 
Italien seinen Geschmack und sein Talent geläutert hatte, war 
ein berühmter Erzgießer und Bildhauer.) — Rudolph er- 
fand ums Jahr 1360 das Drahtziehen, Peter Hele ums 
Jahr 1500 die Taschenuhren mit stählernen Rädern. 2c. — 
Auch die WMissenschaft wurde nicht vernachlässiget. Mar- 
tin Behaim machte mehrere Seereisen, war ein ausgezeich- 
neter Erdkundiger, erwarb sich Verdienste um die Schifffahrt 
und zeichnete zu Ende des 15. Jahrhunderts den merkwürdigen 
Erdglobus, der jetzt noch in Nürnberg aufbewahrt wird, und 
Zeugniß giebt, daß Behaim der Erste war, der die Erde 
rund darstellte. — Willibald Pirkheimer, ein Nürnberger, 
war einer der größten Gelehrten seiner Zeit, weßwegen auch 
seinem Andenken weiter unten noch ein besonderes Räumlein 
gewidmet werden soll. — Auch des ziemlich allgemein gekannten 
vorzüglichsten deutschen Meistersängers des 16. Jahrhunderts, 
Hans Sachs, dürfen wir hier nicht vergessen, und wir wer- 
den weiter unten seiner noch besonders in Kürze gedenken. 
) Geschichte einiger berühmter Männer. 
aa) Johann Müller, Regiomontanus genannt. 
Johann Müller, geboren 1436 zu Königsberg in 
Franken, und daher Regiomontanus genannt, zeigte in frühester 
Jugend schon außergewöhnliche Anlagen, widmete sich sehr früh- 
*) Gemeinschaftlich mit seinen fünf Söhnen führte er das Sebaldusgrab 
zu Nürnberg aus. Er starb 1529.
	        

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