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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Monograph

Persistent identifier:
voigt_geschichte_brandenb_preuss_staat_1878
Title:
Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
Author:
Voigt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung Harrwitz & Goßmann
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1878
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
2. Otto I. 1170-1184.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

2. Otto I. 29 
Otto's, Bernhard, und knüpfte dieselbe an das Land Wittenberg. 
Otto aber machte seitdem Ansprüche auf die Oberlehnshoheit über 
Mecklenburg und Pommern; die letztere soll ihm, wiewohl das nicht 
nachweisbar ist, 1181 vom Kaiser übertragen worden sein. 
3. Otto II. 1184—1205. 
Nur der älteste von Otto's I. Söhnen, Otto II., übernahm 
nach des Vaters Tode die Regierung; der zweite, Heinrich, hatte 
zwar die Mitbelehnung erhalten, begnügte sich aber mit einem Theile 
der Altmark und nannte sich Graf von Gardelegen. Er legte 
1188 zu Stendal ein Donmstift an, da er die Absicht hatte, hierselbst 
ein neues Bisthum zu gründen. Als er 1192 ohne Kinder starb, 
gerieth Markgraf Otto mit seinem jüngsten Bruder (aus zweiter Ehe 
Otto's I.) Albrecht, dem ebenfalls ein Theil der Altmark überwiesen 
worden war und der sich deshalb Graf von Arneburg nannte, 
wohl wegen dessen Ansprüche auf die Mitregierung in Streit, der 
1195 zu vollständigem Bruderkriege ausartete. Otto wurde dadurch 
veranlaßt, sich durch den Papst von dem Versprechen entbinden zu 
lassen, dem neuen, beabsichtigten Kreuzzuge sich anzuschließen. Er 
nahm den Bruder gefangen und entließ ihn nicht eher der Haft, als 
bis derselbe in die Abtretung von Möckern und dem Lande Schollene 
(in dem Winkel zwischen Havel und Elbe) gewilligt hatte, die Otto 
dem Erzbischof von Magdeburg dafür überwies, daß letzterer seine 
Lossprechung betrieben hatte. Als aber bei der Ausführung dieses 
Vertrages Zwistigkeiten mit Magdeburg entstanden, sprach der Erz- 
bischof den Bannfluch über beide Brüder aus, dessen Aufhebung sie 
endlich durch den 1196 erfolgten wichtigen Lehnsauftrag an 
Magdeburg herbeiführten, durch welchen sie den Erzbischof als Lehns- 
herrn ihrer Erbgüter anerkannten. Sie ging zuerst nach Magdeburg 
und versprachen vor dem Altare des heiligen Moritz, alle ihre Erb- 
güter (praedia oder haereditates) von dem Erzstifte zu Lehen zu 
nehmen, die sie in der Altmark und in den dazu gehörigen Graf- 
schaften Billingshöhe und Sommerschenburg besäßen, ferner ihre Güter 
in dem Lande östlich der Elbe bei Magdeburg, das als magdeburgisches 
Herzogthum jenseit der Elbe bezeichnet wird, so wie die Zauche 
und einen Theil der Stadt Brandenburg. Darauf wurde dasselbe 
Versprechen von ihnen vor weltlichem Gericht, dem der Graf von 
Arnstein vorstand, vielleicht in der oben erwähnten Burg Schartau 
abgegeben, und einige Tage später wegen der altmärkischen Besitzungen 
ebenso in Gardelegen, wo der Graf von Dannenberg die Verhandlun- 
gen leitete. An allen drei Orten versprachen die Brüder, jeder für 
sich und mit Zustimmung des anderen, diese Ueberlassung unverbrüch- 
lich zu halten, und beschworen es mit einem Eide bei Gvtt und allen 
Heiligen. Seinerseits versprach der Erzbischof auf sein Wort und 
beschworen sämmtliche Domherren so wie 50 Ministeriale des Erz-
	        

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