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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
277. Aachen
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Viertes Buch. Geschichte des Königreichs Sachsen von 1806-1866.
  • Erste Abtheilung. Von der Erhebung Sachsens zum Königreiche bis zur Theilung des Landes. 1806-1815.
  • Erstes Hauptstück. Vom Frieden zu Posen bis zum Ende des russischen Feldzugs. 1803-1813.
  • Zweites Hauptstück. Sachsen während des Befreiungskriegs von 1813.
  • Drittes Hauptstück. Sachsen unter dem fremden Gouvernement und der wiener Congreß. 21. October 1813 bis 8. Juni 1815.
  • Anhang zur ersten Abtheilung.
  • Zweite Abtheilung. Von der Rückkehr des Königs Friedrich August I. im Jahre 1815 bis zum Frieden mit Preußen am 21. October 1866.
  • Register.
  • Werbung

Volltext

302 Das fremde Gouvernement und der wicuer Congreß. 
ursprünglichen Ansicht zu bekehren, verfaßte Stein im Auftrag 
des russischen Cabinets eine Denkschrift „Ueber die völlige oder 
theilweise Vereinigung Sachsens mit Preußen“, in der er den 
Beweis zu führen suchte, daß die Vereinigung Sachsens mit 
Preußen sowohl dem Völkerrechte als dem Besten Europas 
gemäß, eine Theilung dagegen für Sachsen selbst ebenso nach- 
theilig sei wie für Preußen und Osterreich dech keinen Nutzen 
bringe 1). 
Noch rerfocht also Alexander, seiner Zusage getreu, Preu- 
ßens Ansprüche auf ganz Sachsen. War er aber nicht fest 
genug oder nicht im Stande, dem von allen Seiten gegen die 
Einverleibung sich erhebenden Widerspruche die Stirn zu bieten, 
so lief Preußen Gefahr, zum Lohn für die ungeheuren An- 
strengungen, die es zur Zerbrechung des napoleonischen Joches 
gemacht hatte, allein von allen Mächten leer auszugehen. Voll 
Bestürzung über diese Möglichkeit hob Hardenberg 2. December 
in einer Note an den Fürsten Metternich nochmals alle Gründe 
hervor, die Osterreich von seinem Widerspruche abbringen könn- 
ten. Ein Blick auf die Karte lehre, daß selbst die Erwerbung 
von ganz Sachsen für Preußen, das doch Anspruch auf die 
Dankbarkeit Europas habe, noch nicht die Vortheile gewähre, 
welche die übrigen Mächte für sich erlangt hätten; und statt 
diese Betrachtung zu würdigen sollte man einen Zwischenstaat 
zwischen Osterreich und Preußen gründen wollen um eine Grenze 
herzustellen, die statt zu Osterreichs Vertheidigung nöthig zu 
sein nur den Angriff gegen Preußen erleichtere?o Man sollte 
eigensinnig darauf beharren dem Könige von Sachsen einen 
Theil seines Landes zu erhalten, was dem Wunsche des Volkes 
durchaus entgegen, selbst für den König und seine Familie, für 
Dresden, für Preußen und das verkleinerte Sachsen nachtheilig 
wäre, da das letztere immer ein Sitz von Unzufriedenheit, 
Ränken und Stsrungen aller guten Verwaltung sein. würde? 
„Ich kann mich deshalb dreist auf die Sachsen selbst berufen. 
Wenn es möglich wäre die Stimmen zu zählen, so würden sie 
1) 3. December. Perg IV, 250.
	        

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