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Sächsische Geschichte.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
507. Frauendorf, 1911.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sächsische Geschichte.
  • Titelseite
  • Deckblatt
  • Literatur.
  • Leerseite
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Werbung

Volltext

114 Europäische Verwicklungen u. Fortschritte der Kultur. 
Wie der bürgerliche Mittelstand das wirtschaftliche 
Leben beherrschte, so gab er auch, die französierende 
Richtung der Höfe und des Adels siegreich zurückdrängend 
und beide sich allmählich unterwerfend, der geistigen Bildung 
sein Gepräge. 
Sie beruhte auf der klassisch-theologischen Gelehrsamkeit der 
Lateinschulen, die, indem sie diese Grundlage festhielten, nach 
Ernestis Schulordnung von 1773 doch auch schon der Mutter- 
sprache, der Mathematik und den Naturwissenschaften einen 
bescheidenen Raum gewährten und, da ihre Lehrer durchweg 
Theologen, ihre untern Klassen noch eine Art allgemeiner 
Bürgerschule waren, auch eine gewisse Einheitlichkeit der ge- 
samten Bildung vermittelten. Gesonderte „Bürgerschulen“ in 
den Städten entstanden allgemeiner erst seit 1803 (die erste in 
Leipzig). Eine bessere Vorbildung für die Volksschullehrer 
bahnte erst das Seminar in Dresden-Friedrichstadt (1788) an. 
So überwogen in der Wissenschaft noch Theologie und Philo- 
logie; doch begann jene in die Bahnen des Rationalismus 
einzulenken, diese ihre Methode einerseits auf die semitischen 
Sprachen (J. J. Reiske, F 1774), andrerseits auf die deutsche 
Muttersprache (J. Chr. Adelung, f 1806) anzuwenden. Eine 
sächsische Geschichte auf wissenschaftlicher Grundlage zu schreiben, 
unternahm zuerst der treffliche Chr. F. Weiße (1802/6). Die 
Naturwissenschaften erhielten in Leipzig ein chemisches Labora- 
torium und eine Sternwarte (auf dem Turm der Pleißenburg). 
Wenn somit Kursachsen in diesen Beziehungen seinen 
alten Rang behauptete, so verlor es seine Vorherrschaft in 
der Kunst und Literatur mit dem Siebenjährigen Kriege; 
nur in der Musik bewahrte es einen anerkannten Vorrang 
durch die Leipziger Gewandhauskonzerte (das „große Konzert"“ 
seit 1763, im Gewandhaus seit 1781), und auch das dortige 
Theater, 1766 erbaut, 1798 städtisch, wurde eine wichtige 
Pflegstätte des Schauspiels. In der bildenden Kunst wich 
auch in Sachsen der prächtige Barockstil dem Klassizismus. 
An die Wiederentdeckung der griechischen Kunst durch J. 
J. Winckelmann anknüpfend, suchte daher die Architektur
	        

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