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Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
22. Bayreuth.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
  • Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835. (1)
  • Einband
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahre 1835 -in chronologischer Ordnung-
  • Inhaltsverzeichnis des Gesetz- und Verordnungsblattes für das Königreich Sachsen vom Jahr 1835 -in alphabetischer Ordnung-
  • Titelseite
  • Gesetz, die Bekanntmachung der Gesetze und Verordnungen betreffend. (n. a.)
  • Verordnung, die Publication der Gesetze und Verordnungen betreffend. (n. a.)
  • 1. Stück (1)
  • 2. Stück. (2)
  • No. 10. Gesetz, die Publication der Gesindeordnung betreffend. (10)
  • Gesindeordnung.
  • Formular zu einem Gesindemiethcontracte.
  • No. 11.) Verordnung, die nach Vorschrift der Gesindeordnung über die Dienstboten zu führende polizeiliche Aufsicht betreffend. (11)
  • 3. Stück. (3)
  • 4. Stück. (4)
  • 5. Stück. (27)
  • 6. Stück. (6)
  • 7. Stück. (7)
  • 8. Stück. (8)
  • 9. Stück. (9)
  • 10. Stück. (10)
  • 11. Stück. (11)
  • 12. Stück. (12)
  • 13. Stück. (13)
  • 14. Stück. (14)
  • 15. Stück. (15)
  • 16. Stück. (16)
  • 17. Stück. (17)
  • 18. Stück. (18)
  • 19. Stück. (19)
  • 20. Stück. (20)
  • 21. Stück. (21)
  • 22. Stück. (22)
  • 23. Stück. (23)
  • 24. Stück. (24)
  • 25. Stück. (25)
  • 26. Stück. (26)
  • 27. Stück. (27)
  • 28. Stück. (28)
  • 29. Stück. (29)
  • 30. Stück. (30)

Volltext

(34 ) 
boten auf dem Lande wöchentlich —. 14 gr. —= einem ftädtischen Gesinde jede Woche 
—. 21 gr. —= wenn nicht vorher vertragsmäsig ein Höheres bestimmt worden ist. 
§. 106. Erhält aber das Gesinde noch vor Ablauf der Dienstzeit ein anderwekkes 
Unterkommen, oder hat es eine ihm sich dargebotene Gelegenheic ohne binreichenden Grund 
von sich gewiesen, so erstreckt sich die Berbindlichkeit der Herrschaft (I. 102. 103. 105.) 
nur bis zu dem geitpuncte, wo das Eine oder das Andere erfolgt ist, und weiter hinaus 
nut insofern, als das Gesinde in dem neuen Dienste mit einem geringern Lohne sich begnü- 
gen muß, oder hätte erweislich begnügen mussen. 
Den Beweis der erstern beiden Thatsachen hot die Herrschafe, den der letztern beiden 
das Gesinde zu führen. 
6. 107. Ist die Herrschafe das entkassene Gefinde wieder anzunehmen bereie und 
weigert sich hingegen das Gesinde, den Dienst wieder anzutreten, se kann letzteres von Zeit 
der Erklärung der Herrschaft an, keine Vergütung fordern. 
. 108. Weigere sich aber das Gesinde wieder in den Dienst zu rtreten aus einem 
Grunde, weshalb es seiner Seits den Dienst nach §. 98. zu verlassen berechtige sein würde, 
so gebührt demselben die §. 102. und 103. bestimmte Vergütung. 
- 
6. 109. Kann das Gesinde den vorigen Dienst wegen eines inzwischen erhaltenen 
andern Unterkommens nicht wieder antreken, so findet die Vorschrife §. 106. Anwendung. 
Verhältniß der §. 110. Allenthalben, wo in vorstehenden Bestimmungen über die gegenseirigen Ver- 
Em“ baltnisse der Dienstherrschaften und Dienstbeten während des Dienstes (§. 34. bis 76.) 
schaft. und über die Ursachen der Aufhebung des Dienstvertrags (§. 88. bis 109.) der Oienst- 
berrschaft gedacht ist, gelten diese Vorschriften in derselben Maase auch von denjenigen 
Personen, welche im Hauswesen, oder in der Wirthschaft, oder in einzelnen Theilen dersel- 
ben die Stelle der Dienstherrschaft vertreten, z. B. „Verwalcer“, „Vögte“, „Schaafmeister“, 
„Wirthschafterinnen“, „Haushälterinnen“ rc. (vergl. §. 8.), insofern niche einzelne Bestim- 
mungen der Nakur der Sache nach, ganz ausschliessend nur auf die Person der Dienst- 
berrschafeen sich beziehen. 
Zuangemutet 9. 114. Gesinde, welches vor Ablauf der Dienstzeit ohne gesetzmaͤsige Ursache den 
ulschtg 8 us Dienst eigenmaͤchtig verlaͤßt, ist auf Verlangen der Dienstherrschaft, von der Polizeiobrig— 
dem Dienste keit durch Zwang zur Rückkehr in den Dienst anzuhalten und unter Androhung des Scha- 
zutsernendee denersatzes und des eintretenden Serafverfabrens durch die Gerichtsfolge in den Dienst zu- 
fende. ruͤckzufuͤhren. 
. 112. Bleibe das ungehorsame Gesinde dennoch nicht in seinem Dienste, oder will 
die Herrschaft solches niche wieder annehmen, so ist sie in beiden Fällen berechrigt, ein an- 
deres Gesinde an seine Seelle zu miethen, und der ausgerretene Dienstbote ist nicht allein 
schuldig, allen der Herrschafe verursachten Schaden zu erstarten, sondern er ist auch in dem
	        

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