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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
665. Aus: ,,Genickstarre, Kinderlähmung und Impfung". ( † ).
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • I. Die bayrische Erbfolge. 1772-1779.
  • II. Der Fürstenbund. 1779-1785.
  • III. Das Innere des Fridericianischen Staates. 1772-1786.
  • IV. Friedrich der Große und seine Zeit.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

IV. Friedrich der Große und seine Zeit. 237 
festen staatlichen Organisation bedauernd vermißte, fand er hier 
in seltener Vollständigkeit vereinigt. Ihm erscheint Preußen be— 
lebt von dem Geist des Fortschritts, dessen Deutschland bedarf, 
um den ihm gebührenden Platz in der Welt einzunehmen: im 
Fürstenbunde begrüßt er seine verheißungsvolle Bethätigung. 
Den außerordentlichen Mann, der ihn geschaffen, zu bewundern, 
erscheint ihm als ein Gesetz für jeden denkenden Geist. 
Keines dieser weit auseinandergehenden Urteile, deren Zahl 
sich nach beiden Seiten hin leicht beträchtlich vermehren ließe, 
wird ohne weiteres als richtig anznerkennen, aber doch auch 
keinem eine gewisse relative Berechtigung abzusprechen sein. 
Denn sie sind bedingt nicht bloß durch die Persönlichkeit des 
Urteilenden, sondern auch davon abhängig, welche von den 
Seiten, deren Fülle in des Königs Wesen und Wirken ver- 
einigt ist, vornehmlich ins Auge gefaßt wurde. War doch diese 
gewaltige, bei scheinbarer Einfachheit so unergründliche Per- 
sönlichkeit mit der Unerschöpflichkeit der von ihr ausgehenden 
Wirkungen in ihrer Totalität zu erfassen gerade den Mit- 
lebenden am wenigsten gegeben. Ueberhaupt wird ja historische 
Größe nur allmählich gewürdigt und erst spät als echt erkannt. 
Von den Zeitgenossen erteilt, entspringt der Namen des Großen 
leicht, wenn nicht der Schmeichelei, so doch einer Ueberschätzung, 
welche die wachsende Einsicht in den großen geschichtlichen Zu- 
sammenhang dann auf das rechte Maß zurückführt. Weder bei 
Ludwig XIV. noch bei Napoleon I. hat die Nachwelt den von 
den schmeichelnden Zeitgenossen gegebenen Beinamen des Großen 
ratifiziert. Friedrichs Recht darauf ist selbst von seinen Gegnern 
nicht bestritten. Denn es wurzelt nicht in dieser oder jener 
Seite seines Wirkens, nicht in seinen kriegerischen Thaten, 
nicht in seinem landesväterlichen Wirken auf allen Gebieten 
des staatlichen Lebens, nicht in der kunstreichen Politik, mit 
der er seinen Staat, nachdem er ihn der Vernichtung im Sturm 
des Krieges entrissen, glücklich durch die auf allen Seiten dro- 
henden Klippen und Untiefen steuerte: sondern es beruht in 
der Gesamtheit der sich in alle dem bethätigenden Eigenschaften. 
Dazu aber kommt noch ein anderes. Wie Friedrich nach der 
einen Seite hin den Abschluß bezeichnet für die voraufgegangene
	        

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