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Das glücklichste jahrhundert bayerischer Geschichte 1806-1906.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Das glücklichste jahrhundert bayerischer Geschichte 1806-1906.

Monografie

Persistenter Identifier:
riezler_jahrhundert_bayerischer_geschichte_1911
Titel:
Das glücklichste jahrhundert bayerischer Geschichte 1806-1906.
Autor:
Riezler, Sigmund
Erscheinungsort:
München
Herausgeber:
Beck'sche Verlagsbuchhandlung
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1911
Ausgabenbezeichnung:
Dritter durchgesehener Abdruck
DDC-Sachgruppe:
900
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Das glücklichste jahrhundert bayerischer Geschichte 1806-1906.
  • Titelseite
  • Werbung
  • Vorwort.
  • I.
  • II.
  • III.
  • Werbung

Volltext

— 15 — 
bachs erlassen, das dem Scharfrichter den größten 
Teil seiner grausigen Arbeit abnahm und unter 
den Verbrechen nicht mehr die Begriffe Ketzerei, 
Hexerei, Zauberei aufführte. Damit kündete der 
Staat den unwürdigen Dienst, den er vorher 
als Büttel des kirchlichen Aberglaubens verrichtet 
hatte. Die bayerische Beamtenschaft hatte im 
16. und 17. Jahrhundert, besonders unter Maxi— 
milian J. schon eine erfreuliche Stufe fachmänni— 
scher Tüchtigkeit, Pflichttreue und Integrität er— 
stiegen. In den folgenden Zeiten war sie, unter 
dem verderblichen Vorbilde schwelgerischer und 
sittenloser Höfe, wie fast überall auch in Bayern 
tief gesunken. Wer kennt nicht aus der schönen 
Literatur unserer klassischen Periode die stehende 
Figur des schurkischen Beamten und Höflings! 
Alle edlen Seelen, sagt eine Stimme noch aus 
dem Beginn des 19. Jahrhunderts, halten sich 
fern von den Pflegern (den Vorläufern unserer 
Landrichter und Bezirksamtmänner). Max Joseph 
erklärte bald nach seinem Regierungsantritt, er 
werde Beamtenstellen „niemals solchen Subjekten 
anvertrauen oder belassen, welche die dazu er- 
forderliche Kenntnis und Rechtschaffenheit nicht 
besitzen oder nicht gehörig verwenden“. Fortan
	        

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