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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
148. Stuttgart (Gemünd). ( † ).
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Abbildung

Titel:
Zwei Bilder.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Abbildung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 1756-1757.
  • II. Der Krieg von 1758-1763.
  • III. Das Retablissement des preußischen Staates. 1763-1769.
  • IV. Die Teilung Polens. 1763-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 95 
Bald war gar Berlin durch ein österreichisches Streifcorps unter 
Hadik bedroht. Es zu retten eilten Moritz von Dessau, Prinz 
Heinrich, Ferdinand von Braunschweig, der König selbst her- 
bei. Da räumte Hadik die am 16. Oktober eingenommene 
Köpenicker Vorstadt bereits in der Frühe des 17. wieder. Von 
neuem drang die Markgräfin von Bayrenth in den Bruder, 
mit Frankreich anzuknüpfen und einen Unterhändler mit aus- 
reichender Vollmacht gleich nach Paris selbst zu schicken. Nie, 
so lautete die Antwort, werde er Krone oder Thron durch eine 
Erniedrigung erkaufen. Lieber werde er hundertmal untergehen 
als einmal eine solche auf sich nehmen. Durch Thaten hoffe 
er demnächst so mit den Franzosen zu sprechen, daß sie, frei- 
lich zu spät, ihre Frechheit und ihren Stolz bedauern sollten. 
Ueber Erwarten ging dieses Wort bei Roßbach (5. No- 
vember) in Erfüllung. Durch verstellten Rückzug hatte der 
König die Armee Soubises, die seinem ernenten Vorstoß wieder 
keine Blöße geboten, endlich in die Ebene bei Weißenfels ge- 
lockt und durch scheinbare Unthätigkeit in verblendete Sieges- 
gewißheit gewiegt, um sie dann während ihres Aufmarsches 
durch den Angriff zu überraschen. Während seine Reiterei unter 
dem jugendlichen Seydlitz die feindliche hinwegfegte, wurde das 
nur zum Teil geordnete Fußvolk in der Flanke genommen und 
suchte bald sein Heil in atemloser Flucht. In kaum zwei Stun- 
den war die Armee Soubises zertrümmert. Aufs kläglichste 
war die Ruhmredigkeit der Franzosen zu schanden geworden, 
Deutschland an ihnen gerächt. Das machte jedes Deutschen 
Herz höher schlagen. Auch die deutschen Gegner Fried- 
richs freuten sich des Sieges, der den Deutschen insgesamt zur 
Ehre gereichte, freilich nicht dem Reiche, mochten auch die 
Reichstruppen von Soubise — wider besseres Wissen freilich 
und in Berechnung auf die Empfänglichkeit seiner Landsleute 
für solche Täuschung — für die Niederlage verantwortlich ge- 
macht werden, die seine Unfähigkeit und die Untüchtigkeit seiner 
Offiziere und Soldaten verschuldet hatte. 
Recht froh jedoch wurde der König auch dieses Sieges 
nicht. Wohl konnte er nun Lehwaldt in Pommern gegen die 
Schweden verwenden, aber Nichelien das Schicksal Soubises zu
	        

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