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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
Weltkrieg_1914
Title:
Der Weltkrieg 1914.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
weltkrieg_1914_1
Title:
Der Weltkrieg 1914. Band 1.
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reichsverlag
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1914
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Deutsch-österreichische Offensive in Galizien.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

60 Einleitung. 60 
dahin vereinigten: „dass, vermöge ihres Grossherrn-Vaters, Herzog Albrechts 
Verordnung, die Lande nicht getheilt noch zerrissen, sondern beisammen gelas- 
sen werden und die Regierung jedesmal dem Aeltesten zustehen solle“. August 
wurde mit einigen Aemtern abgefunden. 
Herzog Moriz (geb. 21. März 1521) ist von epochemachender Bedeutung 
geworden für die Machtstellung seiner Linie. Obgleich Protestant und Schwie- 
gersohn Philipps von Hessen, trat er doch dem schmalkaldischen Bunde nicht 
bei, um freie Hand zu behalten. Bald mit seinem Vetter dem Kurfürsten Jo- 
hann Friedrich in Konflikt gerathen, schloss er sich dem Kaiser Karl V. aufs 
engste an, vollzog gegen den Kurfürsten die Reichsacht und brachte die Kur- 
würde und den Kurkreis nebst anderen ernestinischen Ländern auf seine Linie, 
bewahrte sich aber, auch dem Kaiser gegenüber, seine Selbstständigkeit, durch- 
kreuzte dessen auf Herstellung absoluter Gewalt gerichtete Pläne und zwang ihn 
durch einen kühnen Handstreich zum Passauer Vertrag 1552, welcher den evan- 
gelischen Reichsständen freie Religionsübung gewährte. Moriz starb am 9. Juni 
1553, bald nach der Schlacht von Sievershausen, in welcher er den Markgrafen 
von Brandenburg-Kulmbach aufs Haupt geschlagen hatte. Obgleich der Charak- 
ter dieses Fürsten nicht ohne tiefe Schatten ist, so besass er doch unverkennbar 
einen grossen staatsmännischen Blick und seltene Regenteneigenschaften, welche 
‚ihn zu einem der bedeutendsten Fürsten seiner Zeit machen !), Da Moriz keine 
männliche Nachkommenschaft hinterliess, so folgte ihm sein Bruder Kurfürst 
August 1553—1586. Diesem Fürsten gelang die Erwerbung der Hochstifte 
Merseburg, Naumburg und Meissen, welche früher nur unter der Vogtei 
der sächsischen Herzöge aus dem Hause Meissen gestanden hatten. Zu Zeiten 
des Kurfürsten August traten diese Hochstifte dadurch in eine bleibende Ver- 
bindung mit dem Kurhause, dass die Domkapitel zu Merseburg und Naumburg 
in einigen 1582 abgeschlossenen Verträgen ersterem versprachen, mit ihrer Po- 
stulation beständig bei den Mitgliedern des Kurhauses zu bleiben, nachdem schon 
früher das Meissener Domkapitel 1561 die Postulation auf ihn und seinen Sohn 
Christian gerichtet hatte. Seit dieser Zeit blieben die genannten Stifter beständig 
mit ihrer Postulation bei dem Kurhause Sachsen und es wurde diese „perpe- 
tuirliche Postulation“ durch eine Reihe weiterer Verträge bestätigt. Trotz- 
dem behielten diese Stifter ihre eigenthümliche Verfassung, welche ihnen durch 
beständige Kapitulationen zugesichert war; sie hatten ihre eigenen Stiftskollegien 
und Stiftstage, wobei die fortbestehenden Domkapitel eine hervorragende Rolle 
spielten, über deren innere Verfassung die Kapitulationen ebenfalls Vorschriften 
enthielten. So blieben diese Lande in unzertrennbarer Realunion mit den: Kur- 
hause, ohne den eigentlichen Erblanden inkorporirt zu werden. 
Auch gelangen dem Kurfürsten August noch manche Erwerbungen; 1569 
erkaufte er von den Grafen Reuss die Aemter und Städte Plauen, Voigtsberg, 
Adorf, Pausa und Oelsnitz (den sogen. voigtländischen Kreis). Nach dem Tode 
Heinrichs des Jüngeren Reuss, Burggrafen zu Meissen, 1572 erhielt er das Wap- 
1) F. A. v. Langenn, Moriz Herzog und Kurfürst zu Sachsen. Eine Darstellung aus dem 
Zeitalter der Reformation. 2 Bde. Leipzig 1841.
	        

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