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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
zorn_kaiser
Title:
Deutschland unter Kaiser Wilhelm II.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
zorn_kaiser_004
Title:
Deutschland unter Kaiser Wilhelm II. Vierter Band.
Author:
Zorn, Philipp
Berger, Herbert von
Volume count:
4
Publisher:
Schmidt & Co. GmbH
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1916
Scope:
677 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Wissenschaft
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Die Wissenschaften. Zweiter Teil. Schöne Literatur und Künste. Öffentliches Leben. Schlußwort.

Chapter

Title:
[Zehntes Buch.] Die Wissenschaften. Zweiter Teil.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
9. Die technischen Wissenschaften.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Eisenbahnen. Von Geh. Hofrat Prof. Dr. Lucas.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Vorbemerkung.
  • Sonntag, 24. März 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 26. März 1918 (Erstes Blatt).
  • Mittwoch, 27. März 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 3. April 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 7. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 14. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 17. April 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 21. April 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 1. Mai 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 12. Mai 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 29. Mai 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 2. Juni 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 5. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 9. Juni 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 11. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 26. Juni 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 7. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 17. Juli 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 21. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Dienstag, 23. Juni 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 28. Juli 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Donnerstag, 8. August 1918 (Erstes Blatt).
  • Sonntag, 25. August 1918 ( Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 1. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 11. September 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 15. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 29. September 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Mittwoch, 2. Oktober 1918 (Zweites Blatt).
  • Mittwoch, 16. Oktober 1918 (Zweites Blatt).
  • Sonntag, 17. November 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Sonntag, 24. November 1918 (Sonntagsausgabe).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

688 Aus den Betrachtungen zur Kriegslage 
Dienstag, 11. Juni 1918 (Zweites Blate). 
Dem beutschen Offensivstoß an der Aisne, der die Front zu einer tiefen, bis 
Chäteau-Thierry reichenden Tasche ausgeweitet hat, ist sofork ein Nachstoß auf dem 
rechten Ufer der Oise gefolgt, um die Linie Montdidier —Compiegne zu erschüttern. 
Ich glaube nicht, daß die Franzosen diesmal überrascht worden sind, denn 
sie haben nur bis zu vier Kilometern Gelände preisgegeben —- allerdings strategisch 
wertvollen Boden — und sind seit Tagen bestrebt gewesen, auf die Bedeutung 
dieses Abschnitees binzuweisen. Schrieb doch der Militärkritiker des „Temps“ 
schon am 5. Juni, daß man den Abschniét zwischen Oise und Somme nicht aus 
dem Auge verlieren dürfe, und fügle am 6. Juni bei, daß der Sektor Montdidier- 
Noyon mehr als je die Aufmerksamkeit fesseln müsse. Das war richtig gesehen 
und entsprichte sicher den Bermutungen Fochs, der sich sagen mußte, daß die Deut. 
schen nach dem großen Erfolg im Weslegebiet die Operation on diesem Punkie 
nicht stecken lassen würden. Das geht aus gewissen Berichten französischer Sach- 
verständiger hervor, die in der Vereinigung der „Poche Nord“ und der „Poche 
Sad“ zu einer großen gegen Paris ausladenden Anugriffsfront durch Uberflucung 
der Waldgebiete von NRibécourt, Carlepont, Laigue, Compiêgne und Willers 
Cotterets die von Hindenburg und Ludendorff gesuchte Auswirkung der Offensiv. 
stöße gegen die Avre und die Marne erblicken. Die Entwicklung wird lehren, wie 
es sich damit verhält und wie Foch die Berteidigung organisierk, ohne 
sich völlig auszugeben. 
Mittwoch, 26. Juni 1918 (Zweites Blatt). 
Die allgemeine Kriegslage wird dauernd vurch die große Westoffensive 
der Deutschen bestimmt, deren Ergänzung durch eine Offensive der Osterreicher 
zwischen dem Gardasee und der Piavemündung insofern als mißglückt zu betrachten 
ist, als es nicht gelang, italienische Streickräfte in Benetien zu binden und den 
Heeresleitungen der Entente dauernd größere Besorgnisse für ihre Südflanke 
einzuflößen. Darüber binausgehende Mitwirkungen haben wir dem äußerlich 
weitreichenden österreichischen Vorstoß nicht zugetraut, da wir ihm von vornherein 
niche die Bedeutung einer selbständig auftretenden und entscheidend gedachten 
Kriegshandlung zumaßen. Heute ist Ua, daß diese bis zur Skepsis zurückhaltende 
Beurteilung der österreichischen Offensive berechtigt war und daß mit diesem An- 
griff auf die zwischen Peschiera und Mestre verankerte italienische Armee noch 
nichts über den Fortgang der Operationen im Westen ausgesagt worden ist. Als 
entscheidend gedachte oder mik in die Entscheidung fallende Angriffshandlung 
hatte eine österreichische Offensive nur dann unmittelbaren Erfolg, wenn sie zeit- 
lich bedeutend früher, etwa Anfang Mai, und operativ bedeutend rascher und 
durchschlagender in die Erscheinung trat. Daran war vielleicht aus politischen 
Gründen nicht zu denken, dazu aber wohl auch die Witterung im Alpengelände 
nicht günstig genug. Im April hätte ein Hervorbrechen der OÖsterreicher aus der 
MHiavefront im Verein mit Angriffen auf die heute wie damals unbezwingliche 
Gebirgsfront voraussichtlich die Abgabe italienischer Kräste an die Marne —. 
wo diese jeht zwischen Reims und WVerneuil eingeseht sind — verhindert. Heute 
konnte eine Offensive Conrads und Boroecvies nur noch als Diversion wirken und 
die Italiener zu Blutopfern verhalten.
	        

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