Kumiter 11.
Pie Ablehnung u Friedensangebots.
Zur Vorgeschichte des
Friedensangeb #tes.
Berlin. 14. Jannar. Die „Nerdd. All’em.
Beitung“ schreibt: dur Vorge Oichte des Fricde.s
angebo,e# der Mttelm ichtr, das die Feinde
als ein unaufiichtiges Krieögmanover hingestellt
haben, ist das nach'tehende Kaiserliche
Handschreiben an den Nechste. izler ein Beitrag
von besonderer Bedeutung: „Neucs Pulais,
31. Oktaber 1916. Mein iimr Beth.
riann! Unser Geĩpräch habe ih ngtn
grandlich überdach t. Es. int llar, die in Kriegspichose
befangenen, von Lug und Tiug, im
En des Kampfes und im Haß gehaltenen
Voller unserer Feinde haben leine Männer,
die imstande wären, die den moralische: Mut
b#jäßen, das befreiende Wort zu sprechen.
Den Vorschlag zum Frieden zu machen. ist eine
lituliche Tat, die notwendig ist, um die Welt,
auch die Neutralen, von dem auf ailen sasen“
den Druck zu befreien. Zu einer socen Tat
gehort ein Herrscher, der ein Gewissen hat. und
ssch Gott verantwortlich fühlt, and ein Herz
sör seine und die feind ichen' Menschen. Der
unbekummert um ihre event. absichtiichen Miß.
dentungen seines Schrittes, den Willen hat,
die Welt von ihren Leiden u befteien. Ich
habe den Mut dazu. ich will es auf Gott wa-—
geii. Legen Sie mir bald die Noten vor u. machen
Sie aller bereit. gei- Wilhelni. J.
Unsere Feinde lönnen sich darauf verlan en.
dan der Chrlichleit des a diesem Kaße-lichen
Schtelben leiundeten Eriedenswillene die rück
schtslose Entsck les enheit enisprechen wiro. mit
der wir den Krieg, dessen Fort etz zung sic uns
ansgezwungen haben, b.s zum siegreichen Ende
durchführen werden.
Die Lüge de: Vierverbauv#es.
Bern, 14. Jannar. Das „Verner Tagblatt“
sagt in einem Artikel zur Note des Vierver-%
bandes: Daes lli2enn mur lauten: Die Cntente
leume den Frieden anbahnen, indem jie die
Land der Cegner der doch die der neulralen
Freunde annahm. Sie sett den Krieg fort.
deil sie auf Länder erwerb. und Westherrschait
ausgcht. lechtfer#ti# ihre Eroberungs#uste
mit Befrejungsideen, rratn sich aber Lugen,
int em ste nicht nur ihre eigenen unterdruckten
Völker weiter quäl:, sondeen cuch freie Vöi —8
unterdrücken und solche befreien weli, die i#cts
frei waren.
Sir
Wilsonunddie
Entente---Antwort.
London, 14. Januar. „Daily News“ ersährt
aus Wof'hington, daß Welion eingermasten
enttäuscht i#n, daß die Cu2enem##te leine
Woglichkeiten zu Frieden: verhandlungen ofsen
Gein sen baben. Man glaube in amt.igen Keeidahß
die Antuo.t de- Allnerlen der Erwareines
balbigen Friedens ein Cad mache.
Die Bedingungen seien viel : sch##r. als daß
Deutschland sie in Erwägung jiehen lönnte.
NRculer meidet aus Wasbimaton: Die Antzu
Kinote der Ententemache auf die Anie des
Prälidenten Wi'sone wurde vem Kabimt: beraten.
Nackher konferiert: Lamug mit Wilson.
Man erfährt. daß der Pres'dent die Einmu-
Rosenheimer Asseizer
s—— νν
—. nn “
½ ½
Was Lloynd George fruher sagtet
Berlin, 14. Jan. Dersiibe Llond George,
der den Krieg nicht öhn die Vernichlung der
deutschen Militärmacht beenden mill, oie nach
seinen heutigen Worten die Gefahr Weiterer
Kriege bedeutet dachte und spra-tp n###h vor
lurzem ganz anders. Hier sene einenen Worte
aus dem „Daily Chiorilie“ vom Netag
1814: Deutschlands Armee in eine Lebensledin.
gung nicht nur für das Benehen de„ Jeuischen
Neiches, sondern auch für die Exrige. zinalschteit
der deutschen Nation als solcher, da DSenngland
von anderen Nalionen umgeben #t. deren iede
sur sich ein beinahe gleichitarles Hiet wie das
deuiscee besitzt. Während wir der Ansicht sino,
daß der Sch utz unserer Küsten einen Ueverlegt
von 6)100 flr die englische
SZeemacht gegenüber der deutschen e: fordert, vergessen
wir, daß Deutschland zu Lande einen sol-Sicherheitsstandard
nicht e n.n##gegen#be
ich allein besitzt und damm jammt noch
#n: chen Grenze her
sich
#lla woelches nin einmai einem
Zweimäch (teltandard hert. hat abe-, beurruhigt
durch die V nisse der letzt:: Zeit,
zur Stärlung seiner viilltärisch= Mu#t grobe
große Summen georfert. Dies: Ansgrabung
aus iüngite: Zeit soei hiermit dem P. —58 nie.
MWanson ais 2 A#hang zur Note des Zehnorrban-E
Ne: überreicht.
Friisunlns- .·
##gemeine ih
Die eruste Lage in Nußlano.
Sofia, 14. Jannar. Die lehzten an zuständiger
bulgarischer Stelle eingelaufenen Nachtichten
schildern die innere muhland= rir
ernster, als man geglaubt hate. Er unterliegt
ke.mem Zweisel, daß für Nußland große Ereignisse
mit Riesenschritten herennunen. Der
Redtritt Trexoms und die Eimerden: Ra:putin:
seien nur die Vorlämer rie! wichtigerer
Vorsölle, die unabmendbar * C
läßzt sich
dem russischen Volle ni. B: dhehlen, dan
Lag
nahrscheinlich das Signal zum Looschlagen bilren.
Nußland steht am Vorabend von verhängnisvollen
Ereignissen.
Eine Vierverbandsmacht
vor dem Zusa mmenbruch.
Bern, 14. Januar. Aus London wird gemeldet:
Der militärische Mitarbeiter der „Pall
Mail Gazette“ veröffentlicht einen bemeriensmerten
Akilel über die Fortietzung de-Kriedger
und spricht hierbei con der Möclichle“t
daß eine der Mächte aus der Reihe der Alliict
ten ausscheiden könnte, weil sie nicht mehr
miimachen molle oder lönne. Es beslehe keine
Eischhrit. dafür, ob die Verbandsmächte auf
nkkerenzie Zeit zusammenhalten werden.
Theoretisch sei c; fedenfalls möglich daß die
eine oder andere Macht nicht mehr münmackhen
Welle oder könne. Mit welchem Zestraume für
die leiluiche Kriegodauer noch zu rechnen sei,
könne nmiemand sagen. Angesichts der Defahr,
daß ein: der Verbindsmächte zusammenbreche.
luer man gut daran, jenen Zeitraum möglichst
lurz zu bemessen.
Werhat Pläne an der
Schweizer Grenze?
Bern, 14. Jannar. „Echy de Paris“ berichlei
aus Mailand: Trotz der deutichen Note
und trotz der durchaus aufrichtigen Zusicherung
verschiedener höherer schweizerischer Personlchleiten
fürchtet die ilaltenuche oberste Hee-Clelltung
immer noch eine Offensirallion der
Deutschen durch die Schweiz und sieht sich de--halb
gez# ungen, energische V Verteidigungomaß
nahmen eu teffen. Ueberall an der schweizerischen
Grenze richtet man eit igit N Vefestigungeaniagen
her, stelit Batier#en auf und hebt
Schunengraben aus. Verschiedene Orte an der
italienisch-seohmmeizerischen Grinze, mbegen'ien To.
mo. wurde von der ipi beuöllerung geräumt.
ierzu bemerlt das Berner Biat- Sollte sich
d.ese Meldung bestätigen, dann müßte man i:
dieler anisallenden Räumung eine be absschigte
Gesöhedung der Schwe z eikennen. In dei Au-
Dienstag, 18. Januar Tolr
ten an der Shi Grenze oerade das vo
beleitet, was die sen Italener Ei
den Deutschen als ů cht zuschreiben.
“ Tat der Kulturver eioiger.
Berlin, 14. - Ein Kau dam in Bie
men ergien einen. rief aus. un len . in *
nach welchem. 160 aus Oßrau-t n vorschlephte
Kinder in Tientsien erwartet werce :. Unter den
Kin dern h berrsche furchtbares Elend: Naiisische
Kultur
r " ·
Jer Untergang der „Regina
„Marpherit “.
Rom, 12. Jan. Das Marinem#anisterien
teilt mit: Da ernsthafte militcrische #örit#g#
den die Verõffentlichung der soloenden M.:
teilungen weggefallen sind, iann velamt gegeben,
werden, daß in der Nachlzum 11. D#-ber
das Linienschiff „RNegina Margherita“ unterwegs
auf zwei Minen gestußen und geiun
ken #t. Das Ereignis rollzog sick, in weni#e#n
Minnten wegen der Schwere der Zerreibungen
de: Schisislörpers. insolge deren das Schiff im
dem Bug voran sanl. Von den 945 Mann, die
sich an Bord bejanden, wurden di: meisten in
die Tiese gerissen und sind mil dem z ver
schu unden. Ungünstige Umstände machtenà die
Nettung der Ueberlebenden sehr schaieri. Ar deten
immerhin 270 geborgen wurden. Der Kom—
mandant des Schisses und 14 Officke-e smd un
der den Vermißten. 1
Mit dem Verlust de: Linien schitjes .„„Ne#
ina Margherita“ hat Jtalien seit jeinem Eintritt
in den Krieg folgende großen Schisse verigren:
Linienschiff „Benedetto Brin“. 15000
Tonnen# Liniens tin „Lebnardo da Vingi“
22 400 T unen Liniensc isf, Regina Marghetita“
13 400 Tonnen: Panzenk.eze# „Amalli“
10 400 Tonnen; Panzntredlrer . .Ginierp: Walibaldi“
7830 Tannen. insgeiamt *. Schisfse
mit 08 551 Tonnen. Bei einen Giia. utiiag id
von 262 8 M Lonnen an Degebrauchrac# i
nienschüfen und Pane#l#cebeiesse.
Verlust eine Einbuste von che als einem Vierlel
den Gesechtsstärke.
* 1 h
ber #e en# Duäniea.
Die
Budapest, 13. Januar. Aus Sofia wird
pemeldet: Die Operatienen an dei immänsschen
Front rücken immer mehr gegen Norden. Dei
Feind zieht sich langsam. aber unausgesent
zurud. Die Festung Galatz sleht unnusgesent
uler hestigitem Ceschützfener. Zahlreiche Anzeichen
meisen darauf hin, daß die russische
Heer#leitung o# fenbar noch immer: nickt gam
im Reinen im. u#zu sie sich entschtiehen soll,
ob zum äußersten Widerlland am Sereth oder
zur Rückrerleyung der H#uptre-##diganaelinie
zum Pruth. Das ganze Gebirgsgelenoc vem:
Bereizier Höhengebiet bes zun Seieih Tol
in jent in der Hend der Verb#ncten.
Operationen in Muminien.
Eine arose Schlacht am Sereth'
Zürich. 14. Jaauar. Nach eire: Meldung
liaei und die Höflichkeit der All#erten nallßland militärisch unretlrar vero##en ill und genbii, da Jialien Como mit noch mehr Trup= eu? London erwartet man in den nächsten
erem und naoch hoift. dan die Zentraleß der Mange an Orzan#ae ons inn nno die pen beiegt. mühte auqh die fädithe. schweizeri-) Tagen eine grose Schlacht im Tale des Ser
re Vedi 1 –2 . .4, s- « · · .
Lnchlc·sum-Hutsmtstutuulnn ungeheure Korruption jede Au auf Ber. emirchi veritarit werden. Der Zuec reth deren Ausgang von besenderer Bedeukung
Tirie Lonmnung wird der Präsideni wohl sah- "% 1. c enn einer solchen Veranlassung lönnte aber nicht an- - r a##er. !7
ren lassen. nenn er ver ninmt, welihes Urteit tine illusorisch machen. Schon # lomtendenbe ele durchsichtig und unerfreulih sein und sein werde. Tie engüsche Prese erllärt, wan
der Heunsce Kaiser über die Ententen#e ge. ziliterrischen Creign sse en de- begarabiscen eie Meinung der Pessimisten vertiefen, daß aste die Moldau retlen. Es sei mögse gesollt
hat. Front nürden allen die Tugen disnen und ' man in den frandos. say italienischen Winterquar- weicm d die Linie noch rechtzeitig zu besestigen
# —.
O„ » ,». » » » »»» »·, Ausiesmucnspateekeinem-L I·s.-.«
Die Tochter der Heimatlosen. Afse. Cine Uiege liei neenen, Lehe ar; drunten lingar nieen auuf ver Land- du sei hescheit! o buelib kurich %%
.. . tudHJuurnudelnssdkrsuec-sauernI d. lelnereungert, und bitlet um wir nicht so in diesem Tem#po weitersahren
Kriminalroman von A. Ostland. Soust hörte man nichts. Grte ivii ir soilen ste irerneknen. Na können! Crflens lommen wir uberhaupt icht
U " — insn #1 - I -- '
Machdruckverbotca.) «s—-Cka"I«NMDVCNUJUVUUUMI 5 –’imesr in obrit amen, weil morgen nach Weidendori, und dann —,
Männer. „So geht das nicht meiter. Die gre inein. **d-- geilorben war und ich wen senkte seine Stunmte, „ich bin schon froh, wenn
1. Kapitel. DTiere werden todmüde bri d%1. langsamen *m 1½ 3ur Weine an Maber, Hab wir weiter find. D.#Gendann gein uns
noe Schritt, und wir kommen och nicht morgen auch geinei weil lhe noch fo butjung wair
Im Schatten des Wienerwaldes. Geln ¾ d 9 and # mWir ste wirdsich aont chbn 6 beut schon den balben Tag nach. Kon uns
B9 de nary - endorf zum Kirchtag. « »)UE«1 alsen wird's wohl keinem gelien. Aber du, Lechuen,
Ueber dem higeligen Gelunde und den er Sprecher wart einen Vlick zurück. Inzum Eierion; ien zum Mahitagen. Aber sie du weiht schon, daß sie dich suchen und or sent
lieblichen Tälern des Wienerwaldes lan hei der Gerne tauchie eren noch ein dritter W. 30. . nt unn eu gut, Richt einmal in auspassen. Was? Worst sa einma! ein seiner
und gleißend der Bollmondiem einer Hoch- den anf. Durch dle stille, schmule Sommer-= er 4% #uen: lie gern! Natürheh! So eine GLogel e die Polizei 15 gar wohl tennt!
lommernacht. Wie ein sch ne#ernde Vand :## nacht hörte man dentlich aus jeinem Innern seine tian Also: Vorwärts, Kinder
Duniken
ich die breite Landstrets durch die
Waldmassen. Manchmal tuhr der warme Win
kosend durch die weige der Ranme. Tunn
ging ein leises Senfien durch den Wald. Cin
EEELLIIIII im Roi:
von ferne klang aus einem der verstreiten Doͤrfer
Hundegebell oder ein Lied . . . Und dann
war wieder alles sull ringsum. Der Wienerwald
träumte. — Da klang vloulich von weither ein
Geräusch herein in die Sulle. Nuderme#en.
manchma ein scharier Peitichenknall. Und end-Schrute,
Stimmen.
Langsam jahrend, kamen zwei großec, dunkelgrüne
Wagen Veran.
waren eigentlich kleine, sahrbare Wohnhäuser.
Grüne Holzverschalungen bildeten je
ein Zimmerchen, dessen winzme Feuster durch
Rolladen zu schließen waren. Aber nirgend
vermochte man in das Innere cines der Waven
zu blicken. Neben den müden Pferden
schritten ein paar Männer dahin. Sie trugen
halbzerfetzte Kleidungsstucke, und alte verbogene
Hute saßen auf den 91 kattrasicrten
Köpfen. Auf einem der Pferde hockte, durch
einen Strick gesesselt, ein kleiner, struppiger
das gchare Aufschreien eines lkleinen Kindes.
Schockschwerenot!“ sluchte der Proße Mann
und hielt einen Augenblick die Pierde an.
„Sie kommen ja gar nicht nach! Zum Teuselbolen
istes! Was gehtl es uns denn an, daß
das fremde Frauenzimmer. die Marie, seit
gestern ein kleines Vlädrl hat? Und daß sie
selber im hellen Fieber liegt? Alle unsere
Kinder sind im Wagen auf der Landstraße zur
Welt gekommen, und man hat keine Geschichten
gemact miit idnen und mit ihren Mültern
auch nicht! Und wegen dieses bergelamenen
Madels genen ube den so schönes Geschaft
vielleicht verlieren, wie ier immer beim
Weidendorser Kirchtag eines “
„Basili= sagte einer der anderen Männer,
ein bachsewachsener schlanter Bursch,
Ored' doch nit sol n hergelaufenes Mädelist
ja dee Marie gar nicht! Das sieht wan
doch gleich, daß 4 was Besseres, was Feineres
ist, alc —"“
„Hoho!“ Baen — hellauf. „Der Haus
Lechner Ist ja toll vernarrt in die Ueteisien!
Aso die ist genz was Besonderes? Sor
ag vor einem halben Jahr, wie wir
Der Ruriche, welcher mit Dans Vechner an-Lgeredet
merden war, nil energich ein
„Na, .#jltdas laß nur gut sein! Umlonst.
bat die Marie das bissel Brot bei dir nit
lhegessen: Die hat gekocht und genäht und gellict
geung! Schau' nur beine Kinder an! Die
waren ganz vermahrlost und verwildert. Und
iebt sind ##r ordemtlich gehalten und nett uyd
rein.
Dank bist i#r schuldig, Basill, jawohl
ank! Und wir alle mit dir! Deun für
uns war sie ein Segen, ein rechtes Glück, die
Marie
* • drei andern Mönner lachten laut auf.
„Wirklich!! Ganz vernarrt ist er, der Lechner!“
rief einer, ein roh auosehender Mensch.
„Sag' einmal: Hat sie dich denn wieder gern,
dle Marie? Ich lLab= nie was bemerken kön.
nen! Und willst sie ain End' jebt helbten.
und dem klelnen Mädel ein 2 [###n
Hans Lechner entgegnete nichis, aber selne
Fhuste ballten sich in einem wilden Zorn, und
leime he#len Augen blickten herausfordernd auf
den anderen. Basili, der Führer der Zirkustruppe,
legte sich ine Mittel.
Hans Lechner war plötzlich wild ausgfahren.
Ein ungeheurer Zorn verzerrte sein
sonst ganz hübsches, regelmäßiges Gesicht.
Drohend erhob er die Faust gegen Basili
Valoie den Leiter. der Truppe.
mnol daran
mahäst l#ueß'e er go chen den pht weißen
Zähnen pervor, Dabol traf ein Bück aus den
beeslichenben. aber schönen Auge 8 eu Italie ·
ner. daß der scheu zurückwich. 3 es war
schon wahr, was die anderen j# auch
sagten: ein schweres Zusammenle
dem Hans Lechner. Reizen durste
nie. Er war ja auch an cinmal wegen eines
Einbruches bolt beliraft
Freilich sagle *. und Freund
ihn mitge 1n0 üÜberredet. Aber
wer glaubteom a. Fines.Muhte man
löm auch last en: krobat lwar er, von
einer so Lant aubera sshalkten. d aldbrucheri.
schen ehiih en kt ich nicht ¾ hald einer
messen konnte mi Der Hans Lechne#r rn
dete in Wahr#s r # a##e#r#
der Truppe. H an. er „rote Wolf“ seen
nach in PRetracht komm
z523
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