Metadata : Militär-Handlexikon.

Nupoleon  —  Narbonne.

in  Opanien  „Coruna,  Busaco),  Amerika  pud

in  Ostind  hm:  ervor,  t  20.
1863  in  Eraıamı.  )  Sir  George

8.  Sept.  1868  zu  Gonus,  a  Sir  Wil-Francis
  Pat:  Bruder  d.  V.,  geb.
17.  Dez.  1785,  diente  "ebenfalle  in  Spanien

Fra;  n,  ?  Febr.  1860,

nach

r  Expedition

,  Lord  of  Ma  ale  geb.  1810,  ward  ale
Öberbefchlet  aber  der
Abessinien  berühint,  ne
reits  in  Indien  und  China  ausgezeichnet
hatte.  Okt.  1876  Gouverneur  von  Gibraltar.
apoleon,  NL  parte,
Fransosen,  geb.  15.  Aug.  1769  zu  Ajaccio
r  Insel  Korsika,  So  or
tigen  Advokaten  .,  erhielt  son
erste  itärleche  Ausbildung  suf  der
ule  zu  Brienne  von  1779—

Ulgte  an  den  Parleikämpfen  au

vor  Toulon,
durch  sein  Genie  den  Platz  zur  Kapitulation
  und  w:  Brig.-Gen.  (6.  Febr.  1794).

Dann  diente  or  In  Itsllen,  ward  3
Robespierre’e  Sturz  abberufen.  Barras
och,  der  ibn  kannte,  versche  Ihın  j
ae  Kommando  der  Garnison  von  Paris  |
(4.  Okt.  1795),  Er  warf  den  anı  ı
kt.  t  eiserner  Gewalt  nieder.  In

mit
Folge  a  demen  erhlelt  er  den  Oberbefebl
rstützto  rückktorlum
  und  erblelt  22.:
(Ueb:

de:  m
schieton  Gas  Dire
Febr.  Arnıco  von
seine  Slogesiaufhahn  durch  ganz  Euro

ich.)  März  1795  hatte  er  ch
mit  Josephine,  Wittwo  des  gulllotinirten
Generals  Beauharnale  ®  vorbei  rathet,,  nech
«a

3
255

dann  vom

o
Bruder  Ludwig  zu
4ug.  Niemann,  Mültär-Handlexikon,

651
er  Bruder  Jerome  zum  König  von
lon,  sich  selbst  zum  König  und

seinen  Stiofsohn  Eugen  Beauharnais  zum

Vicoköulg  von  Itallen.  Da  er  kinderlos

war  und  sich  mit  einem  alten  Herrscherhause

  verbinden  nos,  trennte  er  sich
.  Dez.

nats!  uss  von

Josophino  nd  heiratheto  2.  April  1810
Marie  ,  Tochter  I.  von  Oe

reich.  Sein  masaloser  Elırgeiz,  seine  Froude

am  K  eo,  den  er  weniger  aus  staaismännischer

  Berechnung  als  sus  Leiden.

schaft  trieb,  borolteten  Ihm  endlich  den

urz.  z  ldz!

Armce,  die  Koalition  der  Mächte  warf  Ihn

pfe  zu  Bod  Freiheitskriege).

  28.  April  1814  schiMo  cr  sich

,  nachde:  abgedankt

  hatte,  landete  von  neuen  1.  März

1815  in  U  100tägiger

Franzosm,  dos  ud  von
Holland  u,  der  Königin  Honensia  Eugonie,
Noffe  Napol.  I.,  geb.  20.  April  1809,

seit  1816  zu  A  nbe:

836  in  Strassburg  einen

Thrones  zu  be

mächtige
in  Boulogne  und  want  1  se  dessen  v
,  140—46  zu  Hamm  gefangen  gehalten,  ı  ente-
  |  floh.  Bei  der  Rovolution  1848  kam  ach
:  Paris,  wurde  bald  derauf  zum  Präsidenten
|  dor  Nationalversammlung  vählt,
2.  De  851  den  Btaatestreich  gegen  dio
‚vo  ung  aus  und  nahm  1  J  ter
!  don  Kalsertitel  an,  vermählte  sich  1853  mit
j  räfn  Eugenie  von  Teba.  Er  wusste
N  Aurch  siegreiche  Kriege  im  Ausland  (Orient-55,
  Krieg  n  Oesterreich
|  1859),  gelne  Herrschaft  etlgen  m,  führto
t  had  1?  ko

iım  der  klare
des  H

verlief  die  nach  Mexiko  so
besonders  «de

ID!
befehl  im  Kriege  gegen  Doutschland,  fü
aber  durchaus  nglückiie  ch.  Del  Sedan
mit  gefangen  lebte  er  zu  Wilhelmshöhe  bel
Kassel,  ging  dann  nach  Abschluss  des
Friedene  nach  Obisellhuret  bei  London,  wo
er  am  9.  1873  1.  N.  schrieb:  ‚Des
1dden  Nepoldontennes  1899‘,  dann  ‚Histoire
de  Jules  Cdear‘,  Par!  a  1805,  zuletzt  noch
‚Des  Causen  qui  ont  annone  le  Caplitulation
ec  Seden‘,  Brüssel  .
ogo,  8.  Frankreich.

Kriegeninister  Ludwii

rd  1809  von  Napoleon  zum  Div.-Gen.,
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