Nummer 1
Rolenheimer Anzetger
Mittwoch, 3. Jann## 191#2
— —
diese Dinge werden unsere
nie einigen. Selbst d
denen Aufsax
––“ .. —
.
und jeder Genanigkeit entbehrend durch die kai- .
lerliche Regierung in Umlauf gesetzt wurde, erscheint
weniger als ein Friedensangebot denn
als ein Kriegsmanöver. Er beruht auf der
sostematischen Verkennung des Charallens
Streites in der Vergangenheit, in der Gegenwart
und in der Zukunkft.
Für die Vergangenheit
übersieht die deutsce Note di: Tatsachen, die
Daten und die Zahlen, die festüelien, daß der
Krieg gewollt, hervorgerufen und verwirkkicht
worden ist durch Deutschland u. Oesterreich-Ungarn.
Im Haag war es ein deulicher Vertreter,
der jeden Vorschlag der Abreitung ablehnte;
im Juli 1914 war es. Oest erceich= Un.
garn, das, nachdem es an Serbien ein beispielloses
Ullimatum gerichtet hatle. diesem den
Krieg erklärte, troß der sosort erlangten Genag-
e .
darumi, Uurshre ·
Beratung über ei ennin die den
Frieden herbeiführen kann, mit uns an einen
Tisch zu setzen. Auf diese Frage ader gi#b#t
die Entente keine Antwort, oder doch nur elne
solche, die einer Ablehnung gleichkomm'.
Selbstverständlich sehlt auch nicht das Derlangen
nach „Biderherlteung und Suhn?“
aach nicht ein belgischer Protest. Las Wort
von dem Unrecht, das Belgien geschehen sei, ist
lange schon durch die Austfärungen über die
wahre Natur der „belgischen Neutralitét“ ge
tuung. Die Mitlelmadhte haben darauf alle genstandslos eworben. Auf dem von de: En-Versuche
zurückgemiesen, die von der Entente lente in n #ntwort eingejctlagenen Wege
gemacht wurden, um dem örtlichen Strerte eine ist ein nen nicht möglich. Alles Wei
friedliche Lösung zu verschaffen. Das Konferenz- tere bleibt abzuwarten. Ausständig in auch
angebdt Englands, der sianz. Voc#-hian eines noch die Natoort der Entente auf Wils.
internationalen Ausschusses, das Veilangen des
Kasers von Rußland nach eirem Siiedsheiibt.
die Bitte des Kaisers von Raußtend an den
Deutschen Kiiser um e'n Stiedsgzelist, das zwischen
Rußland und Oeflerreich Ungara atn Vorabend
des Konfliktes zuftande gerome#nene #-vernehmen,
alle diese Anstrengungen wurden seitens
Deutsälands ehne Antwort und ohne Folge
gelassen. Velgien wurde dur ein Reich
übersallen, das seine Neutralität gewährleistet
hatte. und das sich nicht sch-ute, selbtt. zu
erklären, daß Verträge „Fetzen Papier“ wären
und daß „Nou kein Gebol“ kennt.
Ein-Fur
de Ge
stutzt sich das
aussä lieilich curoräisc,
genwart
Anerbieten Deutschlands auf eine
Kricnok nel:“, die nur
den äußieren und vorubergehe id uin Schein der
Lage und nicht die wirkliche Stärle der
auodrückt.
Ein Friede, der unter solhhen Vorausfepungen
deslalsen wird, würde eimig den Mngreisern
zum Vorteil gereichen, die geglauot hatten, ihr
Ziel in zwei Moanaten erreichen zu lönnen u.
nun na#### zwei Jahren bemerkten, dag sie es
niemals erieichen werden.
Geguer
Für die Zulunft
Zugensamosen umMogin
—'—“
antwortung klar ist und die zu hell sieht. um
die Pläue Deutschlands zu begunstigen, indem
sie die Verteidigung der menschlichen Freiheiten
preisgibt. Sie versucht endlich, vor den Augen
der Welt im voraus die neuen Verbrechen des
. Unterscebootkrieges, die Verschleppung von Abeitern
und die gewaltsame Ausheduhig von
Staatsangehörigen gegen ihr eigenes Land,
sowie die Verletzung der Neutrainit zu reht.
fertigen.
Ablehnung!
4 In voller Erkenntnis der Schrere, aber auch
der Rotwendigkeiten der Stunde lehnen es die
alliierten Regierungen, die unter sich eng verbunden
und in voller Uebereinitimmung mit
ihren Völkern sind, ab, sich mit einem Vor-
schlag ohne Aufrichtigleit und ohne Bedeutung
zu befassen. Sie versichern noch cinmal, daß
Ententemächte für die Ssche de- des Nache und
der G# erechtigleit einzutreten. Belgien hat immer
peinlich die Pflichten beobachtet, die bi
seine Neutralität auferlegte. )
Waffen gegriffen, um seine n#bhnneigken
und seine Neutralität zu verteidigen, die durch
Deutschland verletzt worden sind, und um seinen
internationalen Verpflichtungen treu zu bleiben.
Am 4. August hat der Reichskanzler im Reichstag
anerkannt, daß dieser Angriff ein Unrecht
5 A * . . .
gegen das Vöiterrei sei, und hat sich im dam gangene Jahr, auf die heldenmütiaz: Taten
men Deutschlands verpflichtet, es wied#: gutzumachen.
Seit 212 Jahren hat sich biese Ungerechtigkeit
grausam verschärft durch die Kriegsmaßnahmen
und eine Besetzung, welche die
Hilfsmittel des Landes erschöpft, seine Industrien
zugrunde richtet, seine Städte und Dörfer
zerstört, und die Niedermetzelungen. die
Hinrichtungen und die Einkerkerungen häuft.
Friedensanregung. Dazu sagt Havas indeisen
folgendes: „Die Antwort an den Prästdenten
Wilson sieht sehr nahe bevor. Sie wird umfas.
sender sein und im einzelnen sich über die Entstehung
und das Ende des Krieges auseinan.
dersetzen.“ Auch Belgien will uch dabei noch
einmal zum Worte melden.
Mie###s W# #
Telegrammwechsel zwischen Kaiser
und König.
München, 1. Januar. Der König sandie
eum Jahreswechsel dem Ka ser folgendes Tele.
gramm: „An der Jahresuende E## es mir
und Marie Therese am Herten, Dir und der
Kaiserin unsere tiefempfundenen Glückurũ. ische
für das neue Jahr dar,ubringen. Mit Tialsz
erfũllt uns alle der Rückblic auf das ver-
der deutschen und der verbündeten Heire und
auf die opferwillige Ausdauer und uu#mur:
liche Schaffenskraft des ganz'n denticken Velkes.
en auch unsere Fe nde den Bestredungen
nach Beendigung des schreilichen Blutvergießens
eine ablehnende Haltung guungenter
len, um so enger schließen sich in ungeschwäverlangen
die durch die Rriegs-Ecktärung ein Friede nicht möglich ist, solane sie nicht tem Kampfesmut die Reihen unser#er Feidcn
Deutschlande verursachten Verwüflungen, die die Erwähr haden sich n alehenB i uUnd in dem Augendlick in den Eautfttan an allen —u—- und 5, io
bahlrei chen Aitlentate, die Deutichland u. seine paralion) der verletzten Rechte und Freihei- Luskebent ue Srernanon ee. sommeln sich in zäher Ausdauer alie Kräfte
Verbundeten gegen die Krie üahrenden u. ge= ten, für die Anerkennung des Grundgesetzes Een ueg ondg bringt sie in Stlaoccei. Belgeen in der Heimat, um für die Kampfbee aitschaft
nen die Nleutraien verubt habe
de trautmachung u-. Burg' chesun“
parations, garaulies.
- Füh. ie, Wie-(Lanttton,
re-Deutshend
neimi Lüig dem einen wie dem
andern aus. In Wirklichkeit ist die durch die
Zentraim#ckt: Lema. üÜte Elöffnung we ter nichts,
ale ein wehi###ekn ter Versuch, auf oie Enlder
Nationalitäten und der freien Eristenz der
lleinen Staaten, solange sie nicht sicher sind
einer Regelung, die geeignet ist, endgültt) die
Ursachen zu beseitigen, die leit lanzem die
Völker bedroht haben, und die einsf.# wirklichen
Bürgschaften für die Sicherung der Welt zu
eben.
hat vor dem Kriege nur darnach vestrebt in
gutem Einvernehmen mit allen seinen Nachbarn
zu leben. Sein König u. seine Regierung haben
nur ein Ziel: die Wiederherstellung des Friedens
und des Rechtes. Aber sie wollen nuc einen
Frieden haben, der ihrem Lande berechligle
Wiledergutmachungen (reparations), Carantien
des Heeres und für das Wohl de: Volle“ zu
sorgen. Alle sind getragen von fesie n Ver
trauen auf Gottes o istand und von dem eisernen
Willen, dem deutschen Volke die Sicherungen
zu erringen, deren es zur Erhaitu ng
seiner Existenz und zum Schuze seiner freien
wirtschaftlichen Entwicklung bedarf. Gott sühte
nmickhung der Krieges einzuwirken und zum Ein Protest für Belgien. und Sicherheiten für die Zulunft verbürgenuns in neuen, Nr # dieienm Fiele Er
Schusse einen det, iIseen Frieden aufmnötlgen.] Die alliierten Mächte halten darauf. zum #würde. 4 dhüen in ant Haus und unier lieber dent-Sie
berabsi? tigt. die ö sentlile Meinung in den Fälant die folgenden Betrachtungen anzustel- * 6" sches Vaterlan
alliierien Ländecn zu veruirren. Diese Mei-ädie die eigentümliche Lage hervocheben sol- Der kurze Sinn Ver- langen, sich in den satt. Der Kaiser antwortete: „Viltoria und ich
ung hat aber ir#n aller Opfer schon mit benunderuswe
rier Festigleit geantwortet und die
Hohlheit der feindlichen Erliäcung ins Licht
gei stelli. Sie wil di: ösffenliche Meinung
Deuschlands und jeiner Ve bandeten stärken,
die schwer gepruf: sind. schon durch ihre Verlufte,
zermurbt durch die wirtschafliche Net
len, in der sich Belgien nach 21 jähr. Kriege
befindel; kraft der durch die fünf Großmächte
Europas, unter denen lsich auch Deut'chland besand,
unterzeichneten Verträge erfreute sich
Belgien vor dem Kriege einer besonderen Satzung,
die sein Gebiet urwerletlich machte und es
selbst unter den Schutz dieser Hroßmächte b.i
sam bekannten alten Anklagen gegen uns ergehenden
Rede ist eine Ablehnung unseres Vorschlages,
von dem die Entente sag,, daß er
„ohne Ausrichtigkeit und ohne Beoeutung“ sei.
Unser Schritt wird nicht als das angesehen,
a!
erwidern innigst Deine und Deiner teuren Gattin
freundliche Glück= und Se##e#rünsche, mit
denen Ihr uns an der Schuelle des neuen
Jahres herzlich erfreut habt. Im Wertrauen aufj
Gottes Gnade treten wir mit dem deutschen
was er ist, nicht als ein Frievensangeb#t, son- Volke und den uns in treuer Wastenerüderdern
als ein — Kriegsmanöver. Und dann die schaft verbündenen Reichen mit
Zaveci#ht in
und zusammengebrochen unter der außerstenuropälschen Konflilten siel.te. Cleickwohl hat langen, zum hunderisten Male schon wiederhel. das Glück und Frieden verheißende Jah= 1917.
srrengüng, die von ihren Böilern verlangt Belgien in Mißachtung dieser Vortrũge den ten, aber haltlosen und auf ihren wahren] Es geschieht in dem unerschütterlichen Bewußt.
trird. Sie fün die offentliche Vleimung derersten Angriff Deutschlands über jich eigehen Wert längst zurückgeführten Anksauen über die sein, daß die Taxferkeit unserer beldenmatiges
neutralen Lander zu läuschen und einzuschuch- lassen müssen. Deshalb hält es die belgische Schuld am Kriege' Uns allen ist es klur, daß Streiter auch im neuen Jahre dem Arslurm
ier, die sid; chon seit langem über die ur- Regierung für notwendig, genau den Zweck die ewige Dislussion uber die Anfänge des unserer Feinde. Stand halten und, geuüht auf
sprunglicke Verantwortlichkeit ein Urteil gebildet
hat, die sich über die gegenwäctige Veis
esss vsen wilbelm von Trothe
ra
odrac —
rn, und hur fehr
eury ure -·..
Jsch aus seinem
landiaen ranz en *- die
Munde, als er s
auseinanderzuseczen, meshalb Velgien niemols
aufgehört hat, in den Kampf an dec Seite der
plöllich im Rahmen der Tür.
„Ay, da ist ja ein Diener:!“
heniert, eintretend, ohne die im Halbdunkel
ihres Versteckes sitzende Dame zu gewahren.
In ebenso tadellosem Französisch, wie er dienen
ersten Ausruf getan haite, fuhr er nun jort:
„Ist jemond von den Herrschaften des
shloge nwesend
n Herr!
rief er. un-Dort
drüben fitzt die
Verhanguisses. in dessen Bann wir slehen, die
Sache des Friedens nicht fördern kann. len#r 7
Ili sser E#e WPanern, mmengetrieben
beschmutzt und wassenlos, wie eine vom Gewitter
verschüchterte Herde, noch etwa 70 ble
80 fronzosische Dragoner! Seine Dragoner!
Gesangen!
Mon dieu, mon dieu, was soll daraus
werden“, murmelte sie.
ober stonden, die Karabiner
schußbereit im Arm, deuuesche Ater
Dieies Bild ergriff dle junge Französin,m
sori 7“
die opferfreudige Mitarbeit des gesaimmn V1=kes,
ihre Vernichtungspläne zuschanden ma
„Wit- Sie schleppen sie nicht inmnt sich
„Wi—ii—r? Nein. Solche Leute sind
für uns unantaslbar!“
Da atmete sie tief auf und sagte leile
„Ich danke Ihnen! Ich sehe, man E
uns über euch Deutsche doch falich unterrichtet.
dart ich die Krauken und Verwundeten be-
« nnd gste junge GrofmeketrGrquek »Gott-list Nur noch eine Frage, Komtesse!“
— *or iind alle iot, verwundet Imesl war mit dem Auto *„ ist odast ihr Innerster vollständig durcheinanderge- „Bitt vras 1
he ulld und ver weilselt aui. aber bisher nicht zurückgekehrt. chütleit wurde. Weinen konnte sie nicht mehr, „In im Schloß ein Itlepbon 7-F.
on risrn Dunsn Wird auch kaum möglich sein, da alles nur starr und unverwandt blickte sie nun, In- „Ja ! Abe
micen, eh sie 15kommen! Lie, fipenene gesperrt ist“, antwortete der dem sie sich langsam wieder dem Zimmer „Nun, wir Wn r besetzen, damit alt
e“ ER e ussche. zuwandte. ven noch immer in solzer, ruhiger. etwa Nachrcchen durc, daslelte an den Feind
“ M Wöbrend dieser kurzen Unterhaltung hatte aber einer Dame gegenüber bescheldener, ehr- kommen o ist es
um nun in einen miden Weinlrampf zu ver-Ihre
inullorn zuaten bani sssat
als sie so ge brochen. in die Ecke ein
Sofas gesum en war.
Hier war rorc Kdand
das sah der elte H#ner sofart, und so blieb
er stlül- Fund ruhig dicht an der Tür slehen.
Ihm schnitt der Anbliti der jungen Gräün tief
ins Herz,. denn er mue. 833 sie noch weit
mehr leiden werrde, wenn ite erst den Anblick
unten und da drüben im Fremden zimmer gehabt
haben würoe. Warum hatte sie auch nicht
auf ihn geböôrt und seine Katsclüge in den
Wind geichlagen? Jen war das Unglück do,
und no riel GCrößer, denn an ein Abreisen,
nichts zu machen:
die junge Dome zunächst verständnislos den
seinen Kopf gehoben, war aber, e in
dem sremden Mann einen Deutschen, also
einen Feind ihres Vaterlandes erlannte, emporgeschnellt
und stand nun stolz, ganz Dame der
guten, fronzölichen Gelellschast, vor ihm.
„Was wünschen Sie # fragte sie kalt und
„Verzelben Slie, meine gnädige Gräfin, die
elwas unzarle Art uunsert Eintrittes. Gestatten
Sie, dune dah ich mich —
„O danke geort au öhren Namen verzlchte
ich, da ich nicht die Absch hobe, gesellschaftlich
mit Ihnen in kergendein“ e“ Verkebr zu reeten.
Jch boffe nur, * Sie bald Mein Schloß wieder
erbietige Haltung siehenden Deutschen an.
„Gräsin! J 1 Offizler der deutschen
Armee! ( muß #uen und meine Leute nebst
Pferden hier im Schloß einguartteren. Wir
werden Rücksicht nehmen, soweit es
die Kriegsverhältnisse irgend zulassen, aber“
unnd seine bieher sachliche und rubige Stimme
wurde um elne Tonart schärfer — „ich bitte,
mir leinerlei Schwierigkeiten zu machen! Meine
Lelkte haben sirengsten Befehl, nur Lekense
und Futtermittel sowie die nöligsten olbcuischen
Gebrauchegegenstande zu nehmen! Zudem wir
alles bezahlt!“
. 0 — die Verwundeten 7“
„Soweit sie Gwansbortfhig ½55 werden
sie morgen oder in den nächsten Tgen durch
„Heury, zeigen S# es, dem Herrn!“
„Sehr wohl, Vicomtesse
Nach diesen Worten schritt sie slolz e
bobenen Hauptes an dem Deutschen r-*—i“
der ihr eine respektoolle Verbeugung machte,
le aber ulckte nur einfach.
Draußen ließ die künstlich angeno
boheitevolle Haltung Kaich 2 aen,
näher Genevlade der Zimmerkür kom, Hter
der ihr Freund und Gellebter lag, defto zößern.
u Felen sie die zitternde
rückle sie leise nleder.
Die Tür ging auf, und *l diejunge Dameihren
Kapitän in dem schrecklich zugerichteten *W* **Sm
jetzt, bier mitten im Kamusi ebiel, war nun verlalnne #e enl Ich bin, wie Sie hören ## dar r auf dem bisher E n, jetzt m oben
überhaupt nicht mehr zu denten! allein ankenwagen oder Tragen abgeholt“ . M fleckllbM regu E
le Deutschen waren ja schon da! 42 n Worten wandte sie sich brüsk 195— krhnd den r*# Ichwer. Um nr Wulbrns6 8 zwel Feirrghn rn
Schwere Reiterse fel lamen sporenklirrend, em Pbee zn trat aber mit einem leisen Auf- Mn# l 1 egten, nachdem sie die
die Treppe herautgestapst, und ein bestaubter. chrei ck; sie hatte den blutgetränkten le blelben ruhlg hier und kommen in unden, "4( 6Em 10 A. geetalet se ale
blutbespritzter deuls.yer Soldat stond ganz geer url ja vorher noch nicht gesehen. Und die Pflege unserer Aerzte.“ roch nach Karbol und Jodoform: schon dieser
—
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