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Orden war, dessen Einkuͤnfte sich auf ein paar Millionen
Thaler belausen haben sollen?
Der nämliche Zeitpunkt, der für den Johanniterritter=Orden
satal war, war es auch in der Geschichte des Tempelherrn
-Ordens: die Occupirung von Ptolemais
durch den Sultan von Aegypten, wodurch in dem letzten
Jabrzehend des dreizehnten Jahrhunderks die Christen vollends
alle Besitzungen in Palästina verloren, besonders aber die
Tempelherren im letzten Augenblick der Verlassung von Palästina
unglücklich waren, da viele von ihnen niedergehauen
wurden. Sie retirirken sich in das Land, das sie ihr Land
bätten nennen können, wenn Kaufkomtrakt gegolten härtte,
nach Cypern, erfuhren aber auch da alle die angenehmen und
unangenehmen Schicksale, die den Johanniterrikter-Orden trasen.
Der Kdnig von Cppern fürchtete sich, wie fast immer
kleine Herren argwöhnisch sind, von den beiden Orden endlich
das alles leiden zu müssen, was der König von Jerusalem
gelitten hatte; er fing an, beide Orden zu drücken, legte den
Tempelherren ein Kopfgeld auf; ihnen, die unmittelbar unter
dem Pabsie standen, keinem Bischofe Zehnten zu geben verbunden
waren; und verbot ihnen, liegende Gruͤnde in Cypern
zu kaufen, ihnen, denen doch eigentlich die ganze Insel
gehoͤrte.
Noch war's silll von Verbrechen oder schrecklichen Ge,
heimnissen, die der Orden haben sollte. Er floh nach Cypern,
und sein Ruf war zwar nicht mehr der alte Heiligkeitsruf,
aber doch frei von schrecklichen Beschuldigungen, ungeachtet
der Johanniterritter- Orden schon vierzig Jahre vorher auf einer
Synode fast aller der Verbrechen beschuldigt war, die
man nachher dem Orden der Tempelherren aufbuͤrdete. Zum
wenigsten läßt sich also daraus so viel schließen: in dieser