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tete Gondel, welche an einem Netze von
Schnü hängt, das die obere Hälfte der
Ballonhülle mit seinen Maschen umglobt,
chst zu verthellen,
Nach unten vereinigen eich die Schnüre zu
Tauen, die zur Hälfte einen umassen,
an welchem die Gondel hängt, zur
Hälfte aber In des Flechtwork dor Gondel
selbst eingoflochten sind. Die Ballonhülle
ält ausser dem bereits früher erwähn-D,
am nhängse lbeändlichen „Sicherheitsventil“
noch Ventile, u
nn man ein]
stoffgas oder das fast in jeder grösseren
Stadt zu Geboto stehende Leuchtgas verwendet;
ersteres Ist schwerer zu beschaffen,
Ballast und Ventile
urch Auswerfen von
wenn cs durch die unvermeldlichen
an ernten der verliert,
chter —
o
Ballon wieder beschwert werden, eine Einrichtung,
welcho mit jener
einige Aehnlichkeit hat. Die
Luftschiffe im horizontalen Sinne erscheint
viel schwieriger, weil ele Mechaniemen vor-58
Kenzsene
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A£ronautik.
ausaetzt, dom Ballon cine eigeno Bowegung
zu erthollen, ohne welche trotz aller Lenkvorrichtungen
der Dallon mit dem Luftstrom
fortschwimnt, als ob er ein Theil
desselben wäre. Nur dio eigene Bowegung
dee Luftschiffes weckt den Luftwiderstand,
der auf die lenkenden Organe, Steuer etc.,
Dewogungein
der Luft schr KroBso Flüchen haben und
dabei rasch bowegt worden, um In diesem
80 nachglebigen Medium einen Abstosa ben
zu können.
ron ser Organs
hinen von bedeutender
Leistung, wolche die houtige Mechanik noch
nicht so leicht
von Lufiba one getragen werden
rmige Ballone durch
der Richtung der
angen Ballonaxe fortzubewegen, wo! ()
Schraubo hinter der el angebracht
rch Men:
en nur ganz
gonde Geschwindigkeiton (15 bla 2 m) or
nD, M eine Automotion dos
Ballons auch “ur in leicht bowogter Luft
kaum denkbar Ist, en und Sinken
der Dallons zur Aufeuchung günstiger Lu
wilikürlichen Luftfabrt. Die militärischen
scitig, aber von sehr verschledenem Werth.
Die Benüi
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wendet wu
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Ignal- und Dopeschondionsto be‘
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estung ans mit dem Lando zu korresponexpedirte
ischen Berlerung
zu Aslland und der Ocsterreichor an die