Contents : Militär-Handlexikon.

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letztere  Granaten  im  flachen  Bogen;  auch
man  aus  ihnen  Kartätachen

der  Bolagerung  von  Harlem  (1572)  bedienten

die  Enfilirach

chützo  auch  wesentliche  Modifikallonen
en

1-7

e  Edikt.  von  Blois  1572  die  bis-Franc

  er  Bätarde  (7T!apfAr.),  Moyenne
(2%s  pfdr.),  le  Faucon  (apfdr.),  le  Fauconneau
  En  pfdr).  In  Oesterreich  wurden  1580
die  pr  der  so  festgestellt:
Ganze  (0pfdr.),
a

Deu  :  100,  70,  50,  20,  16,  15,  10,  7,  5,

Jund  !s  Ton  und  im  Deginne  des  in  Jahrh.

hatte  man  nur  mebr  40,  25,  1  upd  2pfdr.

Biegs  Uno  theilt  pi  scner  &  (1613)  die
21}

Gese  langen,  Kartlıaunen  und  Kameeschütze,
  ferner  nach  der  Metallstärke
in  üchte,  schwächere  ein.

Aechte  sind:  der  Drache  oder  die  Doppelnge
  (40  pfAr.),  Gemoine-  (20pfdr.),  Halbe-(10pfdr.),
  Viertelschlange  (Spfdr),  Falke
(212  pfi  dr.),  ‚kleiner  Falko  (14  pfär.)  und
be  Tö

Kaliber  und  geringere  Längen  (26—30  K
Uber);  dazu  gehörten:  48,  24,  16,  6,  3  und
1a  pfdr.  Die  stärkeren  Gesch.  hatten  33—14

odtenorgeln;  Diego  Uffano
ner  =  —_   Aietrac  ee  ann  _
n  ÄDbto,

  h  waren  für  dı  eldgebrauch

e  Ro!  noch  zu  lang  und  die  Lafieten
zu  unvollkommen,  dsher  die  Geschütze  zu
unbeweglich  waren  und  in  ge  abl
zur  Verwendung  gelangten,  80  z.  B.  1600
in  der  Schlacht  von  Newport  beiderseits
nur  6  Ges  kam  durchschnittlich

.  auf!  Menn.  Enrico  Caterino
Davila  erzählt  von  der  Schlacht  von  Acque
80)  Beispiele  besonderer  Ded’Aubigny.
  —  Die
Felätüchtigkelt  wird  durch  Anwendung
von  Wischer  und  Ladzeug  erhöht.
add)  Die  eo  Erhöhung
  der  Beweglichkeit  der  Feldgeschütze
et,  was  ntlich  ustav
von  Schweden  Verdienst  ist,
en  Feldzeugte

  1607
gen  9  und  1  oprar.  “als  Betaillonskanonen
rwerthete  und  leichte  Re

Zimentsgeschätze  "Ainführte  Auf
n  Siegroth  wurde  in  Schweden
Zn  Opfar.  _  „aaup  tsäcl

rimen!
ach  esorster  Erleichterung  des
Geschützen  1  1098  des  (ehemals  kaiserlichen)

rate!  6  ‚Kanonen  von
1  Otr.  Gewicht  —  —"Kupferröbren  nl  t  Eisen-®


BInzug

Artillerie.

ringen  und  Tauumwicklung,  mit  Leder
ü  enonimen,  die  aber  wogen
  des  mangelhaften  Kartätschenschusses
un

en  —  &

durch  rafen  Hi

nlscher  Kammer,  dio  sie  in
2.  —  Lederkanonen  übergli

Bala  nach  Oesterreich  —  wo  sle  aber  1628
wiedor  abgeschafft  wurden  —  und  nach
Schottland,  wo  le  1640  gegen  Karl  I.  gebraucht
  wurden.  Marquis  von  Spinols  liese
In  Lüttich  durch  den  aus  schwedischen  in

lange  fremd  u  alo  mussten  dies  1603  in  der
Schlacht  v
burg  siegte  über  Prinz  von  Granten)  1  thouer

.  mean  in  Frankreich
1732:  es  pfar  33  pfarı,  lo  demi-canon  d’Espagne
  (21pfdr.),  le  demi-canon  de  Frauce
Köulewerie  deptar,  }  le  quart  de  canon

’Espa  od  PA  le  quart  de  canon  de

fı  g—  «pfär),  ie
piece  de  ve  courto  (8pfdr.),  1a  hr  ce
Pure  (4pfär).  Bei  den
die  Kaliber  eher

Bo:  a  die  Ladung  an.  1094
lehrt  Kasimi  Limienowicz  das  denwerfen
  mit  einem  Feuer.  us  Mörsern
werden  mehrere  Gransten  zugleich  hinmungeworfen
  (Wachteln  in0e  sterreich).  An
vollkommnungen  sind  zu  erwähnen:  Von
ite  Gustav  Adolphs  die  Einführung  der

m  Jesulte:
schon
vor  2  Jahrh.  in  Italien  in  Anwendung  war)
und  nwendung  von  eln;  erwähnter
  Josult  brachto  auch  Schildzapfenangüsse
  an.
"Die  a  fend  im  Felde  bereits  ae:
ehn  und  rationellere  Verwend!
alle  Feldherrn  folgten  dem  Boelspiele  Gustav
Adolphe,  der  che  A.  mit  sich

650  eine

fielen.
er  auf  18,
(Tilly  nur  26)  Gesch.;  der  Uobergang  über
den  Lech  wurde  mit  72  Gesch.  schweren