Metadaten : Archiv für öffentliches Recht. Band 22 (22)

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tige  Regent  dieses  Landes  nach  REHM  ebenso  ins  weitere  Haus
Habsburg  hineingehört,  wie  auch  Italien,  da  Viktor  Emanuel
  Il.  ein  Sohn  der  Erzherzogin  Theresia  von  Toskana
  war.  Da  König  Leopold  wie  auch  Viktor  Emanuel  selber
wieder  österreichische  Erzherzoginnen  heirateten,  wird  REHM  den
Häusern  Belgien  und  Italien  die  Qualität  als  Habsburger  gewiss
zuerkennen.

Wir  hätten  somit  als  weibliche  Linien  von  Habsburg  nach
REHM  die  Häuser  Parma,  Sizilien,  Braganza,  Portugal,  Orleans,
Sachsen  (Königreich),  Hohenzollern,  Belgien  und  Italien  kennen
gelernt.  Fügen  wir  noch  hinzu,  dass  u.  a.  auch  Prinz  Luitpold
von  Bayern,  Fürst  Ferdinand  von  Bulgarien  und  die  Nachkommen
  des  Königs  Alphons  XIII.  von  Spanien  ebenfalls  von  Maria
  Theresia  abstammen,  dann  wird  man  zugeben  müssen,  dass
nach  REHM  das  weitere  Haus  Habsburg  einen  Umfang  hat,  von
dem  die  kühnsten  Genealogen  und  —  vielleicht  auch  REHM  selber
sich  nichts  haben  träumen  lassen.

Es  ist  klar,  dass  die  Sachlage  bei  allen  übrigen  Häusern
ähnlich  ist,  wie  wir  sie  hier  beim  Hause  Habsburg  gefunden
haben.  Beispielsweise  würden  selbst  bei  Berücksichtigung  von
nur  fünf  Generationen  dem  Hause  Preussen  15  andere
Häuser  ganz  oder  teilweise  als  weibliche  Linieninkorporiert
  werden  müssen.  Es  stammen  von
preussischen  Prinzessinnen  aus  den  letzten  fünf  Generationen
nämlich  ab:  das  Haus  Baden,  König  Otto  von  Bayern  (nicht
aber  der  Prinzregent  Luitpold),  der  Herzog  von  Cumberland,  die
Grossherzoge  von  Hessen,  Oldenburg,  Sachsen-Weimar,  Mecklenburg-Schwerin
  und  -Strelitz,  weiter  die  Häuser  Russland,  Dänemark,
  Griechenland,  der  Niederlande,  Württemberg,  Sachsen-Meiningen
  und  Sachsen-Altenburg.  Aehnlich  bei  allen  anderen
Häusern.  Noch  schlimmer  wird  natürlich  die  Sache,  wenn  man
weiter  als  fünf  Generationen  zurückgeht;  es  lohnt  indes  nicht
darauf  einzugehen,  da  das  Gesagte  die  Unhaltbarkeit  der  Theorie