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Wasserlaufes gespannten, gewöhnlich im
Flusse selbst durch Verankerung festgehaltenen
Taue (Giertaue) durch die Wirkung
retosscs pendelartig von einem
Ufer zum andern bewegt wi
breiten lang seln
sprechende Anzahl Buchtnachen (Gierboote,
Furtelzillen), über de
Di wegt wird, or
richtung heisst Gierfähre (Rotlufer). Hat
as Wasser zu wenig Strömung zum Gleren,
so zieht die D
durch Anfassen dcs niedrig geepannton und
auf „ao Decke der „eschin e gehe non
es von eine or
Dieney Vorrichtung heisst Zugfähre. Dampf.
führen 8. ro 4.)
r Kriegszwecke. I) a
r
Ort und Ste eschaftiem reanirirtem) la
Brücke.
darf nicht zu gross sein, dass die Durchm
nicht zu sehr verengt und
gefährliche "Wassorsta suungen verarsacht
n Stamm- uud Zopfende
ge m, wilden
Weilnreben oder Stricken befestigt worden.
Dio Flösse erhalten eino sch Infache
Auerüstung ale Auflager! für die geb alkon; B
l toto
Auf gleichmässige Belastung der Flösse u.
auf guto V erung iet sorgfältig zu
sehon. Die mn miteinander
rch Kreuz-Spanntauo oder Sprengbalk
vorbundon werden. Der Bau geschteht
ähnlich wie bei Schiffbrücken, das Einfüh.
ren der Flösse stets von unterstrom.
urchlässe dürfon bei Flossbrücken nur
im Nothfelle angebracht werden. — Tonnenoder
F rücken. Bio baben ale Unterlago
und worden ebenso wio
r Noth angewendet. — b) Nothbrücken
mit eihenden Unterstützungen. & Jochbrüei
Dio Joch tehon aus einer Reihe, muittelat
Hand Tammen oder Ramm-Maschinen
getriebener (auf der Sohlo trockener Hin -
dernisse wohl auch nur eingegrabener)
Piloten, Pfählen, auf deren Köpfe eine
gez zapft und mit Klammern befestigt wird
(Pfabljoche). Beitwärts der äussersten Piloten
treibt man zur grösseren Stabilität
eriale.. — terstützungen (Unterlagen)
können Ontweder schwimmende oder
stehende, feste, sein. chdem wir
von jenen e ‚ welche, aus requirirtem
Matlerlale erbaut, auf ffen ruhen
ho 0 R .n' ges hen habe
ao haben wir es hier nur mehr mit den
andern Gattu h' nte)
stützungen ein
solche B.n, deren schwimmende Unterlagen
aus roh oder behauenen
Balken beste Ihre Konstruktion ist
ann
ihnen nicht viel anhaben, daher elo alch in
holzreichen Gegenden, in Ermangelung von
biffen, auf Flüssen mit trägerem Laufe
genz gut verwenden lassen. Doch haben
sie auch bedeutende Nachtheile; ale haben
ein geringes T 'ermö, und setzen d
8883 n
entgegen, dass sie auf Flüssen von einer
8 ren windigkeit ale 1,25
kaum mehr oder nur mit der
d werden
echwerfällig. Auch dio E Breite der löse.
rebep!
Prid Winkol von 10—15°% ein; auch sind
Wasserruthen (Versteifu
bindung aller Piloten untereinander an
less anzunageln. e Pilote
'eren
Gurte
inen oder zwei Joohholme, auf welche
dia obere Reihe aufgesetzt (aufgezapft und
verklammert) wird. Die Jochschw:
müssen den höchaten Wasserstand noch
stens ‚ überragen. Die Piloten
werden 2 zur Erleichterung
in m Bodon mit eisernen Schuhen
Vorschen Um ihr Bersten zu yerbindorn
Banken sie während „aoe En
fende einen Der gewöhnlichen
Feld-Prahl-Jochbräcken ist wo
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