Volltext : Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Dritter Band.

EHRENBERG  67

EHRENBERG,  C.  G.  [fortges.]

42.  Demonstration  eines  Stücks  aus
Conferven  und  Infusorien  gebildeter  natürlicher
  Watte  oder  Flanells.  1839.  MB
S.156—159.

43.  Untersuchungen  über  morpholithische
  Bildungen  zur  Erklärung  der
Bildungsgesetze  der  Augen-  und  Brillensteine
  aus  dem  Kreidefelsen  von  Olierägypten.
  1840.  MB  S.136—147.

44.  Über  jetzt  lebende  Thierforınen
der  Kreidemergel.  1840.  MB  S.  147.  [Erste
Fortsetzung  von  Nr.  35.]

45.  Über  ausgezeichnete  jetzt  lebende
peruanische  und  mexikanische  Meeres-Infusorien,
  welche  mit  zur  Erläuterung
räthselhafter  fossiler  Formen  der  Kreidebildung
  dienen.  1840.  MB  S.  157-160.
[Zweite  Fortsetzung  von  Nr.  35.]

46.  Nachrichten  über  das  Auffinden
des  zum  schwarzen  Dysodil  vom  Geistinger
  Walde  gehörigen  Polirschiefers
und  über  die  Natur  beider  als  Infusorien-Schiefer.
  1840.  MB  S.160-162.

47.  Dritte  Fortsetzung  der  Beobachtungen
  über  zahlreiche  jetzt  lebende  mikroskopische
  Thiere  der  Kreideformation.
1840.  MB  S.176-178.  [Dritte  Fortsetzung
von  Nr.  35.]

48.  Demonstration  von  274  Blättern
von  ihm  selbst  ausgeführter  Zeichnungen
von  eben  so  vielen  Arten  in  dem
1538  erschienenen  grösseren  Infusorienwerke
  noch  nicht  abgebildeter  Infusorien,
mit  Verzeichniss  derselben.  1840.  MB
S.197—  219.

49.  Verbreitung  und  Einfluss  des  mikroskopischen
  Lebens  in  Süd-  und
Nord-Amerika.  1841.  Th.1.  Phys.  Abh.
5.  291-446  mit  4  Tafeln.  Auszug:  MB
5.139144;  202—  209.

50.  Bericht  über  die  Arbeiten  des  Hrn.
Dr.  Werneck,  die  mikroskopischen  Organismen
  der  Umgegend  von  Salzburg
betreffend.  1841.  MB  S.102—110;  373-377.

31.  Beobachtungen  über  einen  wesentlichen
  Antheil  mikroskopischer  Organismen,
  am  Verschlämmen  der  Seclıiäfen
in  Wismar  und  Pillau,  so  wie  am  Schlick
des  Flussbettes  der  Elbe  bei  Cuxhaven,
und  über  die  Mitwirkung  ähnlicher  Er-EHRENBERG,

  C.G.  [fortges.]
scheinungen  an  der  Bildung  des  Nilbodens
in  Dongala,.  Nubien  und  im  Delta  von
Ägypten.  1841.  MB  S.  127-130.  —  Nachtrag.
  Ebenda.  S.  201-202.

52.  Bericht  über  die  von  Hrn.  Prof.
Göppert  aus  Breslau  eingesandte  natürliche
  papierartige  Masse  aus  Schlesien
von  1736.  1841.  MB  S.  225—227.

53.  Vorläufige  Nachricht  über  ein  Laxer
fossiler  mikroskopischer  Organismen  in
Berlin.  1841.  MBS.231-235.  —  Fortsetzung
  unter  dem  Titel:  Weitere  Resultate
  seiner  Untersuchungen  über  die
in  Berlin  lebenden  mikroskopischen  unterirdischen
  Organisınen.  Ebenda.  $.362—364.

54.  Bericht  über  die  mikroskopische
Analyse  des  Ivaner  Meteorstein  -  Rexens
vom  10.  August  1841  und  dessen  nachweislichen
  terrestrischen  Ursprung.  1841.
MB  8.  357—  362.

55.  Über  die  wie  Kork  auf  Wasser
schwimmenden  Mauersteine  der  alten
Griechen  und  Römer,  deren  Nutzen,
leichte  Nachbildung  und  reichlich  vorhandenes
  Material  in  Deutschland  und
Berlin.  1842.  MB  S.132—136.

56.  Über  eine  bisher  unbekannte  sehr
grosse  Verbreitung  des  mikroskopischen
Lebens  als  Felsmassen  im  centralen  Nordamerika
  und  im  westlichen  Asien.  1842.
MB  S.187—188.

57.  Über  einen  plastischen  Kreidemergel
  von  Ägina  aus  mikroskopischen
Organismen  und  über  die  Möglichkeit,
durch  mikroskopische  Untersuchung  des
Materials  den  Ursprung  gewisser  alter
ächtgriechischer  Kunstdenkmäler  aus  gebrannter
  Erde  (Terracotten)  mit  bisher
unbekannter  Sicherheit  zu  bestimmen.
1842.  MB.  S.  263—  268.

58.  Über  die  Verbreitung  der  mikroskopischen
  Organismen  in  Asien  und
Australien.  1842.  MB  S.  269.

59.  Über  3  neue  Lager  fossiler  Infusorien
  in  Frankreich.  1842.  MB  S.270--273.

60.  Mittheilung  darüber,  dass  der  unzweifellafte
  Bergkalk  aın  Onega-See  in
Russland  zum  Theil  ganz  aus  sehr  deutlich
  erhaltenen  kleinen  Polythalamien  bestehe.
  1842.  MB  Ss.  273—275.

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